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Dänisches Bettenlager

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Das Dänische Bettenlager (auch Dämliches Bettenlager genannt, nicht das Gegenteil von norwegischer Pimperschuppen, latein. Dansk Bruchbüd) ist ein morsches Möbelhaus für Sozialempfänger, die Waren verkaufen die nur unter einer Brücke, im Altersheim oder in Dänemark zur Einrichtung dienen. Der Betrieb kommt aus Dänemark. Mit anderen Worten: Es handelt sich hierbei um nichts Gutes.

Berühmte Kunden

Der erste Kunde, der das dänische Bettenlager betreten hat, war der Serienagent "Kojak". Normalerweise sagt "Kojak" sein klassisches Zitat "Entzückend, Baby!". Als er das Regal "Olaf" anmusterte, verwendete er zum ersten Mal in seiner Laufbahn die Redewendung: "Enttäuschend ,Baby!". Seitdem wurden alle dänischen Bettenlager in Manhattan verbrannt.

Geschichte, wenn man so will

Erfunden hat den ganzen Kram der dänische Däne "Lasset Sein". Das war auch seine erste Reaktion während dem Aufbau der ersten Filiale in Kopenhagen. Im Jahre "2000 Schlag mich tot vor Christus" kam "Lasset Sein" in die biblisch-dänische Provinz Flensburg und kam auf die Idee: "Och komm bau'sse ma wat" Dabei war es sein Ziel, zehnmal schlechter als das Möbelhaus Ikea zu sein. Das heißt, wenn ein Regal bei Ikea zusammenfällt, sollte dies im dänischen Bettenlager zehnmal schneller passieren. Sein schwedischer Bruder "Lasset Ma Wörklichsein" erbaute übrigens das Möbelhaus "Ikea". Worauf der letztere einen wunderbaren Job hatte, während der Erfinder des Bettenlagers eine beste Freundschaft mit Franjo Pooth schließen und es sich unter der verrosteten Stahlbrücke auf der A4 mit ihm gemütlich machen konnte.

Die erste Filiale stand "1000 hasse nicht gesehen vor Christus". Es gab anfangs nur zwei Probleme. Es gab keine Waren und keine Kunden. So musste das dänische Bettenlager kurzfristig neues Holz aus Brasilien bestellen. Bis heute ist das dänische Bettenlager zu 85% Schuld an der Regenwaldabholzung. Der Rest verteilt sich auf Roller (5%), Ikea (5%) und die mit dem roten Stuhl (5%). Roller, Ikea und die mit dem roten Stuhl belieferten daraufhin das dänische Bettenlager. Somit trägt das dänische Bettenlager 100% Schuld an der Regenwaldabholzung. Somit wurde der Betrieb schnell als Umweltkiller bezeichnet, von manchen Kritikern gab es den Spitznamen: "Dämliches Deppenlager!".

Da es keine Kunden gab, musste man sie schnitzen, bis wissenschaftliche Studien herausfanden, dass Holzpuppen nicht einkaufen können. Heute hat man sich von den Fehlern gelöst und verkauft ab sofort nur noch Holz aus abgestorbenen Ostwäldern. Geplant sind allerdings auch die ersten Schränke aus Klopapierrollenpappe. Diese sollen besonders beschissen sein.

Sortiment

Das Sortiment des dänischen Bettenlagers ist laut Betrieb qualitativ gut. Leider ist der Kunde sich mit dem Betrieb darüber nicht so einig. Allerdings ist nicht alles schlecht, was das Lager verkauft, da man in einstürzenden Betten immer noch guten Beischlaf ausüben kann.

Das Sortiment besteht aus verschiedenen Möbelstücken. Darunter: "Kiefernholztische aus Eichenholzkommoden", "Schränke wo der Schlüssel fehlt", "Bücher für Regale" und "unbequeme Stühle".

Eine freche Kopie von Ikea ist, dass man den bis hin schon depressiven Möbelstücken auch noch die erniedrigsten Namen oder Städte geben muss.

Beispiele:

Skandale

Durch die Namensgebung für Möbelstücke und andere Waren, sind viele Ehen in die berühmten alten Brüche gegangen. Ein besonderer Skandal war die Kommode "Axel". Eine Frau sagte "Ich finde Axel besser!", worauf der Mann noch mitten im Betrieb beleidigt brüllte "Ja, dann nimm 'se doch, du Schlampe!"

Am 24. Dezember 2005 sagte ein Ehemann aus Versehen, ich habe die Gundula (eigentlich eine Lampe) angemacht und sie wurde heiß. Aber als die Renate (eigentlich ein Schrank) unten feucht war, habe ich sie geöffnet und ordentlich geschrubbt. Man kann sich von alleine ausrechnen, wie lange der Scheidungsanwalt noch schlafen durfte.

Am 30. Juni 2006 bekam eine Frau ein Date mit einem Blumenkübel namens Klaus. Dabei wollte sie eigentlich den echten Klaus treffen. Der Blumenkübel lebt jetzt mit ihr zusammen mit den beiden Kindern Truhe "Malina" und Garderobe "Henning". Der echte Vater Hocker "Hubert" kommt sie ab und zu besuchen.

Kritik

Die Tische des Betriebs werden nicht mehr aus Cannabisstielen hergestellt, so dass Bob Marley nur noch samstags kommt.

Zudem klagen viele Kunden über klemmende Türen an Feier- und Sonntagen.

In Dänemark wird kritisiert, dass dänische Mitarbeiter nie Kunden helfen und beraten. Die Filialen in Dänemark konterten taktisch und klug zurück. "Wann hatten wir denn mal welche?". Die Kritiker reagierten beruhigt und sagten: "Achso, ihr habt ja keine Einwohner!" Die dänische Regierung entschuldigte sich wegen dem Streit daraufhin sofort mit den Worten: "Leckt mich am Arsch!"

Berühmte Filialen

Das dänische Bettenlager im Irak ist besonders bei der Al-Qaida beliebt. Dort gibt es jetzt Galgen "Takan" aus Zedernholz und 70 Jungfrauen an der Kasse die erotisch für den Sprengstoff "Mohammed" werben.

Das dänische Bettenlager in Ägypten gehörte jahrelang zum egoistischen Pharao "Ich der Erste". Die Sphinx, die 12 Löwen und die Pyramiden von Giseh wurden wegen mangelndem Tourismusinteresse im Vergleich zum Möbelhaus abgerissen und zur Kommode "Axel" verarbeitet.

In New Jersey (USA) ist die einzige und berühmteste Filiale der Welt innerhalb Nordamerikas. Der Laden wurde eröffnet zur Ehren der Freiheitsstatue, die auch ganz woanders steht. Sie sollte endlich ein neues Regal für ihr 100 Jahre auf den Arm tragendes Buch kaufen. Leider bekam sie Hausverbot, weil sie beim Betreten nicht die Fackel ausmachen wollte. Die Freiheitsstatue wurde sogar so wütend, dass man ab sofort sagen kann, es war mal eine Filiale in New Jersey.

Mittlerweile baut St. Pauli eine Filiale, denn ein bestimmtes Gebäude braucht Betten mit einer besseren Federung. Sie wurde allerdings heute Morgen abgerissen, mit der Begründung:"Ach was solls!... Lass ma's so!"

Bizarre Angebote

In der erfolglosen Geschichte hat es die Filiale öfters erfolgreich hinter sich gebracht, interessante Angebote zu schreiben. Hier ein Auszug:

  • Diese Woche im Angebot:
  • Stuhl "Laos". Beine aus einer verschimmelten Fichte, lackiert ist ein Fremdwort, der Bezug ist verschwunden.
Nur 2,99 € inklusive ihrer Beschwerdekosten.
  • Bücherregal "Lotta": Kiefernholz mit hoher Durchbruchsgarantie, Lackierung vergessen, schwarzbraun verkohlt, zu hoch, zu dick, zu breit Gewicht: Waage vermisst!
Nur 1000 € abzüglich der 3 Nullen und der 1.
  • Wanduhr "Tiffy", elegante aber nicht intelligente Wanduhr, Die-Geht-Schon-Kaputt-Wenn-Man-Sie-Nur-Anguckt-Style, Ziffernblatt mit einer 25 gratis, Länge: Reicht. Durchmesser: Reicht nicht!... nicht für die Wand geeignet...
Nur 19 € inklusive der Lärmbelästigung des Sekundenzeigers.

Wissenswertes

  • Die Ente auf dem Werbelogo hieß Fritz und wurde am 24.12.2007 geschlachtet. Dem Kunden hat es geschmeckt.
  • Der neue James-Bond-Streifen "Moin früh bisse weg" wurde auch in einem dänischen Bettenlager gedreht. Dabei wird Daniel Greg gezwungen, die Kommode "Axel" zu kaufen, was ihm überhaupt gar nicht schmeckt.

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