Chatter

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 18.11.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Chatter ist die Bezeichnung für Menschen, die an der äußerst ansteckenden Krankheit chatticus malignus, volkstümlich auch Chatten genannt, erkrankt sind. Erscheint diese fiese Viruskrankheit doch wie eine harmlose Sucht, so ist sie als äußerst potente Feindin des menschlichen Verstandes anzusehen. Aufgrund ihrer häufig suchtähnlichen Symptome sind gebräuchliche Bezeichnungen dieser armen Opfer Tastatur-Junkie oder ganz einfach Chatsuchti.

Das Krankheitsbild

Äußere Erscheinung

Der Chatter hält sich mit Vorliebe in dunklen, leeren Kellergewölben auf, welche nur mit einer 1000k-DSL Leitung und einem einfachen Pc ausgestattet sind. Seine Hauptnahrungsmittel sind Junkfood, beispielsweise Pizza oder Chips, sowie diverse nahrhafte und/oder zuckerhaltige Flüssigkeiten, wie Bier und Cola. Mit der Zeit entwickelt der Chatter starke Abneigung gegenüber Sonnenlicht, welche in späteren Stadien zu einer lebensbedrohlichen Allergie wird. Diese kostete schon so manchen Chatter das Reallife. Hier zeigen sich auch starke Parallelen zum Erscheinungsbild von WoW-spielern und Kellerkindern.

Zurückgezogen in die unendlichen Weiten des Internetz, findet man ihn bevorzugt in sogenannten Chats wie Knuddelz oder anderen Java basierenden Applets. Man vermutet das diese "Chats" zusammen den riesigen Keimherd des "Chatticus-Malignus-Virus'" bilden. Dort offenbahrt der Chatter das ganze Ausmaß seiner Erkrankung, deren schlimmste Folgen ausschließlich mentaler Natur sind und im Folgenden präsentiert werden.

Psychische Schäden

Hat der Virus erst einmal sein Opfer befallen gibt es nach der äußerst kurzen Inkubationszeit kein zurück mehr. Besonders schwer wird nun das Sprachzentrum angegriffen und man beobachtet die ersten Anzeichen Symptome, die da wären:

Während des Fortschreiten der Krankheit entwickelt der Chatter zu dem die Neigung seine Botschaften so zu verschlüsseln, dass nur noch er und andere Befallene verstehen was er meint. Dies wiederum ist ein weiterer Trick des Virus, in anderen Opfern den drang zu erwecken, noch mehr zu chatten um mithalten zu können.

Eine besonders eklatante Schädigung findet sich besonders im Sinn seiner "Botschaften". Diese besitzen nämlich keinen oder sind so niveaulos, dass der normale Mensch mit gesunden Gehirn schnell reißaus nehmen sollte. Dies ist nämlich die erste und letzte Chance dem Virus zu entkommen.

Der Chatter wird nun also in den Chatrooms seinen geistigen Dünnschiss los und entwickelt dabei je nach Charakter einen sehr charakteristischen Stil, der jedoch in jedem Fall von seinen großen Intelligenzeinbußen zeugt.

Die Chattertypen

Der Mitchatter oder Normalo

Die harmloseste Variante: Er weiß nicht viel und sagt nicht viel, ist aber immer da. Alleine fühlt er sich unwohl und sucht meist nach hoffnungslos überlaufenden Chatrooms in denen er getrost ein paar Kommentare abgeben kann ohne gleich aufzufallen. Dieser Typus stellt bei den meisten Chattern nur eine Übergangsphase dar.

Der Flamer

Ein besonders armes Opfer des "Chatticus-Malignus-Virus". Ihm mangelt es im Reallife besonders stark an Selbstbewusstsein und er fühlt sich stets bedroht. Vom Virus befallen schmeißt er all seine Hemmungen und den letzten Rest Ehrgefühl über Board und fängt an jeden zu Beleidigen der sich in seiner Nähe bzw. im gleichen Channel aufhält. Diese Spezies von Chatter muss sich entweder Regelmäßig neue Chats oder Chatnamen suchen, da er meist gebannt wird. Die gesellige Variante hat sich eine kleine Anhängerschaft besorgt die in bejubeln und vorm ständigen Bann bewahren. Letzteres ist eine besonders fiese Variente, die schnell einen Chat leerzufegen weiß und dann eine Privatrunde eröffnet. Meist ist der Flamer jedoch ein Einzel- und/oder Blindgänger, der recht schnell ausgeschaltet wird. Seine Symptome treten oftmals kombiniert mit Minderjährigkeit auf.

Der Mitleser

Dieser Chatter ist eine ganz arme Sau, die nicht nur ihre Intelligenz, sondern auch noch ihre Schreibfähigkeiten verloren hat. Dem Mitchatter fehlt es gänzlich an Tatkraft, dafür hat er ein übersteigertes Selbstwertgefühl, hält sich für was Besseres und geilt sich daran auf, wie dumm doch die Leute sein müssen, deren Gespräche er sich den lieben langen Tag ansieht. Der Mitleser wird auch häufig auf Seiten mit Chatzitaten gefunden, die für ihn die reinsten Pornoseiten sind.

Der Seelsorger

Bei dieser armen Seele löst der Virus das Gefühl aus allem und jedem helfen zu müssen. Er hört sich jedes kleine Problemchen an, sei es auch der größte Scheiß um seinen nächsten dann mit Mitleid und guten Tipps in den Wahnsinn zu treiben, dabei versinkt er gerne auch in eine Art Trance und bekommt schließlich vom Gespräch selbst nichts mehr mit. Seine Opfer können sich in dieser Zeit schnell in Sicherheit bringen.

Der Spammer

Weiß nix, kann nix, sagt aber zu jedem Scheiß etwas oder schreibt dazwischen. Meist wird diese Form des Chatters im Endstadium der Krankheit beobachtet, wo es dem Chatter nur darum geht möglichst viel zu schreiben, egal was. Gegen ihn ist kaum ein Kraut gewachsen, selbst ignorieren nützt nichts, da es ihm eagl ist ob man seinen Scheiß nun liest oder nicht. Mutiert gerne zum Flamer, wenn Beschwerden der anderen Chatter laut werden und/oder eine Minderjährigkeit vorliegt.

Die Sabbeltante

Eine solche Auswirkung des Virus lässt sich vor allem bei weiblichen Individuen feststellen. Sie sabbeln was das Zeug hält, bevorzugt von ihren kleinen Problemchen mit ihren "Freunden", über ihre Verflossenen oder sie erzählen im Detail was XY doch schon wieder angestellt hat. Sie sind bevorzugte Opfer der Seelsorger, deren "Hilfe" sie, anders als der ganze Rest, auch gerne annehmem. Zwischen diesen beiden Formen vermutet man eine starke Äquivalenz. Sie landen häufig auf Ignorelisten.

Der Moderator

Bei dieser Form hilft nun gar nichts mehr. Dieser Chatter steht kurz vorm Exitus, hält sich meist für Godlike und kann nun mit seinen hart erchatteten Rechten alles und jeden aus dem Chat bannen. Diese Fähigkeit macht ihn meist manisch und zum krankhaften Dauerbanner, der sich stets von anderen Chatter in ihrer Position und ihrem Ansehen bedroht fühlen. Er selbst hält sich meistens für den Rächer der Enterbten und Beschützer der ganz armen Chatopfer. Einmal in dieser Form, ist der Virus als unheilbar anzusehen und der Chatter ist 24 Stunden, sieben Tage die Woche online. Als einzig wirksames Heilmittel wird zur Zeit die Notschlachtung angesehen.

Therapie

Behandlungsmöglichkeiten

Da die Forschung erst vor kurzem, den äußerst fiesen Virus "Chatticus malignus" entdeckte, sind derzeit keine wirksamen medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten bekannt. Einmal ausgebrochen ist die Krankheit derzeit als unheilbar anzusehen. Behandlungsversuche der Suchtartigen Symptome sind gescheitert und auch nach einem "kalten Entzug" durch kappen der Stromleitungen oder konfiszieren des PCS sind mit einer Rückfallquote von 99,99% als fehlgeschlagen zu bezeichnen. Der Virus treibt seine Opfer bei fehlender Chatmöglichkeit in den Wahnsinn und der Chatter wird keine Gelegenheit verstreichen lassen, am nächstbesten Pc seine Chatterfreunde zu besuchen. Nur während der Recht kurzen Inkubationszeit gibt es noch eine kleine wenig reele Chance den Virus durch eine Art Entzug im Keim zu ersticken. Es wird dringend geraten erst gar nicht mit möglichen Krankheitsquellen in Kontakt zu kommen, sowie Chats gänzlich zu meiden.

Früherkennung

Du bist vom Virus befallen, wenn du..

  • anfängst "lol" zu schreiben, statt zu lachen.
  • deinen Schreibgesprächen durch Smilys Emotionen verleihen willst.
  • anfängst zu glauben im Chat echte Freunde finden zu können.
  • den ersten Muskelkater vom Tippen in den Fingern verspürst.
  • bereits erkannt wirst wenn du in den Chat kommst

Dir ist nicht mehr zu helfen, wenn du..

  • nicht nur "lol" schreibst, sondern auch "lol" sagst.
  • auch den Rest deiner Handlung mit Worten hervorhebst, z.B. *InNaseBohr*, *AmFingerLutsch* etc.
  • nur noch "Freunde" im Chat hast.
  • sagst: "Reallife? Ich glaub', da hab ich schon von gehört..."
  • jede Pappnase im Chat deine Wenigkeit kennt.
  • keinen Muskelkater mehr bekommst.
  • Ausdrücke wie roflmao, 24/7 und stfu für normales Deutsch hältst.
  • dir einen Laptop kaufst um wirklich immer und überall chatten zu können.

Tipps für Betroffene

Du hast dich gerade wiedererkannt?

Such dir Hilfe, professionelle Hilfe! Oder du legst schon mal 'nen Blasenkatheder und den Standleitung zum Pizzaservice, wir wollen ja schließlich keine Zeit mit unnützem Zeug vergeuden. Bereite lieber deine Angehörigen darauf vor, bald einen Pflegefall in der Familie zu haben.

Du hast jemand Anderes wiedererkannt?

Dann mach das du wegkommst! Nichts ist ansteckender als ein Betroffender selbst. Erst lässt er dich zuschauen, dann ermuntert er dich doch auch mal was beizutragen und schließlich springt der Virus auch auf dich über und du bekommst den seltsamen Drang dir doch auch einen Chataccount anzulegen, "nur mal so zum Spaß", versteht sich. Eine weitere Gefahr: Pass auf, du könntest zum Pflegepersonal werden. Schließlich braucht der Chatter jemanden, der ihn versorgt. Für diesen Zweck bildet der Virus Slave-Tochterzellen aus, die jeden der mit ihnen in Berührung kommt zum willigen Versorger des Hauptwirtes machen. Versuch am besten gar nicht dem Chatter helfen zu wollen. Das einzige was ihn vom Chatten abhalten könnte ist, dass du ihn bei Wasser und Brot irgendwo einsperrst, wo es keinen Internetanschluss, kein W-LAN und erst Recht keinen PC, keinen Laptop und kein internetfähiges Handy gibt. Obacht, der Chatter könnte sehr aggressiv darauf reagieren. Willst du dich wirklich richtig dieser Gefahr entledigen, ist eine Notschlachtung, sowie das anschließende verbrennen des virusversäuchten Köpers zu empfelen. Die Übbereste sollten am besten wie Atommüll unter höchsten Vorsichtsmaßnahmen irgendwo unter Tage gelagert werden.