Adolf-Hitler-Gymnasium

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Der Gründungsvater

Als offizielles Gründungsjahr des Adolf-Hitler-Gymnasiums (benannt nach dem österreichischen Schauspieler Adolf Hitler) wird in den Hitler-Tagebüchern 1945 genannt. Schnell fanden sich in den Jahren danach Sponsoren aus Wirtschaft und Politik, die den alten Zeiten nachweinten und eine neue Gesellschaft gründen wollten. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung der 60er geriet die Schule immer mehr in Vergessenheit, bis sie, durch Wahlerfolge der Neutralen Partei Deutschlands in den 90ern ermutigt, am 20. April 1996 in Berlin offiziell wiedereröffnet wurde.

Das Gymnasium heute

Das Adolf-Hitler-Gymnasium dient als Vorzeige-Gymnasium der BRD und wird durch Steuern und Spenden der Neutralen Partei Deutschlands finanziert.

Die Schule umfasst derzeitig 88 Lehrer, 818 Schüler und 18 Referendare. Im Gegensatz zu anderen Gymnasien ist das Adolf-Hitler-Gymnasium ein Gymnasium mit fachlicher Ausrichtung auf Geschichte, Politik und Biologie. So lernen die Schüler in Geschichte die frühen Anfänge der nordischen Hochkultur bis zur Blütezeit 1939. In Biologie wird gelehrt, welche Rassen es gibt und welche die bessere ist, wenn man eine Wiese im Garten anpflanzen will.

Die Schule hat ein umfangreiches Labor, in denen die Schüler herumexperimentieren und auch neue Wunderaffen züchten. So wurde 1989 ein Dieter-Bohlen-Affe gezüchtet und darauf getrimmt, die USA anzugreifen. Der Anschlag auf McDonald's schlug jedoch fehl, da der Affe auf einem Big Mac ausrutschte und sich sein Glied brach. Seitdem wird er als Schläfer in einigen Fernsehshows eingesetzt.

Bekannt ist das Adolf-Hitler-Gymnasium für seine große Spielwiese, auf dem die Schüler „Blitzkrieg“ spielen können. Zwar mit Holzgewehr und Tretauto-Panzer, aber der Freude am Spiel tut das keinen Abbruch. So schallt allabendlich das lustige „Bumm! Bumm!“, „Ratterratterratter!“ und „Blitzkrieeeeeg!!!“ über die Wiese, was die Anwohner stört, aber sie wollen auf Anfragen von Reportern nie etwas gehört und gesehen haben.

Absonderheiten

  • Jeder Schüler trägt eine braune Uniform.
  • Jeder Schüler hat die Haare gescheitelt.
  • Jeder Schüler muss, notfalls mit Hilfsmitteln (Edding), dafür sorgen, dass möglichst schnell ein Oberlippenbärtchen (schwarz, gestutzt) wächst.
  • Das gilt auch für Mädchen, allerdings tragen diese abweichend keine braune Uniform, sondern braune Röcke mit Strümpfen, die ein Strumpfhersteller für orthopädische Strümpfe sponsert.
  • Jeder Schüler trägt ab Einweisung in das Gymnasium eine gelbe Armbinde mit drei schwarzen Punkten.
  • Der Lehrer wird mit „Heil“ begrüßt.
  • Auffallend ist die geringe Ausländerquote in den Mittel- und Oberstufen, da diese besonders häufig durch die Schulstrafe (Vergasung) belangt werden.

Sonderkurse (Wahlpflichtfach)

Musikunterricht

Musik = Wagner! Das beschreibt es im Groben und Ganzen! Jedoch auch das turnusmäßige Abspielen lauter Marschmusik und das rhythmische abwechselnde Stampfen im Gleichklang dazu zählt zu der im Lehrplan fest verankerten musikalischen Grundausbildung des Instituts. Am Rande sei noch erwähnt, dass Selbiges auch für diverse Volkslieder gilt, wie z.B. „Ein Landser aus Kurpfalz“, „Auf einem Baum ein Reichsadler saß“ oder „Schwarzbraun ist die Haselnuß“ vom berühmten Volksbarden Heino von Goebbels.

Charlie-Chaplin-Imitieren

In diesem Kurs werden am Anfang mehrere schauspielerische Techniken vermittelt:
Begonnen wird mit der Gebärdensprache, als Steigerung dann die pantomimische Adaption des großen Diktators bis hin zur perfekten Imitation, zu der auch die akustische Präsenz gehört.
Eine Prüfung schließt nach Ende eines jeden Schuljahres einen Teil des Kurses ab. Insgesamt erstreckt sich der Kurs über 4 Jahre.
Im letzten und entscheidenden Teil werden die Prüflinge an einer Kundgebung teilnehmen, während der, unbemerkt für die Zuschauer, ALLE als Redner eingesetzt werden. Bislang ist es noch zu keiner Auffälligkeit gekommen, das heißt, bislang haben alle Prüflinge die Prüfung bestanden.
Die Fähigkeiten, die man hier erlangt, helfen zum Beispiel vielen Politikern, ihre diktatorischen Ziele, wenn nicht durch Argumente, so doch durch ihr Auftreten, ohne Probleme zu erreichen.

Holocaust-Leugnen

Der Kurs Holocaust-Leugnen ist Teil des Fachs Geschichte. Hier wird dem Schüler der letzte Schliff gegeben, bevor er zum Abitur zugelassen wird.
Wird ein Schüler ins Gymnasium eingewiesen, bekommt der „Neue“ als Erstes den Satz vor den Kopf geknallt: „Wie jetzt... Was soll denn das sein? Wer behauptet das? Wo sind die Beweise?“ Der Schüler wird in einer Aufnahmeprüfung aufgefordert, dazu Stellung zu nehmen. Je nach Antwort wird er entweder nicht aufgenommen oder sofort in eine braune Uniform gesteckt.
Inhalt des Kurses ist es, zu lernen, mit Gegenfragen seine Leugnung zum Ausdruck zu bringen. Mit einer Prüfung in der Gedenkstätte Auschwitz endet dann der Kurs.

Biologieunterricht

Im Biologieunterricht wird bei dem Thema „Das deutsche Auge des Ariers“ unter anderem die physikalische Tatsache der Adi-tiven Farbmischung an den Mann/Deutschen gebracht. Des Weiteren spielen Genetik und Vererbungslehre eine große Rolle im Biounterricht des Adolf-Hitler-Gymnasiums.

Jährliche Veranstaltungen

Aprilscherz-Seilspringen

Dabei wird zwei großen Schülern, herausgeputzt mit Seitenscheitel und Zahnbürstenbart, jeweils ein Seilende an die rechte Hand gebunden. Der Trick dabei ist, dass beide rechte Arme so hoch wie möglich gehalten werden müssen und der (als österreichischer Hilfsarbeiter vom Bau) verkleidete kleinste Schüler des Gymnasiums es schaffen muss, ÜBER das Seil zu springen. Schafft er natürlich nicht. Das Ganze dauert ungefähr 2 Stunden und die Seilhalter können erst am nächsten Tag ihren rechten Arm abwärts bewegen. Das macht aber nichts, denn diese beiden sind nicht die einzigen. Seilhalter sind nämlich alle Schüler über 1,60 Meter.
So stehen dann am Abend, zur Feier des Tages, die Seilhalter mit erhobenen Armen (also nur der rechte jeweils) ganz vorne auf der Festbühne, ihre Arme geschmückt mit Blumen (Nazissen) und allerlei Tand und Glitter. Es soll auch vorgekommen sein, dass der Werbemanager der Schule (ein gewisser „Göbbels“) diese armen Burschen zum Wäschetrocknen missbrauchte. (Göbbels in einem Verhör: „Die hatten doch eh die Arme oben!“)
Die kleinen Springer verbringen den Rest ihres Schuljahres in einer Sonderklasse des Gymnasiums, auch „NS-Klasse“ (Nasenbohrer-Schüler-Klasse)genannt.

Buchmesse

Die Buchmesse auf dem Schulhof ist ein beliebtes Highlight des Jahres. Dazu werden bereits am frühen Morgen Bücher in der Stadt gesammelt, die ab Mittag auf dem Schulhof zu besichtigen sind. Zu einem Turm aufgeschichtet, soll es den Aufstieg des Gymnasiums symbolisieren. Am Abend werden die Bücher dann verbrannt. Der Sinn des Verbrennens ist in den dunklen Zeiten der Geschichte verloren gegangen.

Auszeichnungen

Am Ende eines Schuljahres - das auch „Blitz-Schuljahr“ genannt wird, denn es dauert nur 7 Monate - werden im Adolf-Hitler-Gymnasium zehn Eiserne Kreuze für besondere Leistungen vom Direktor persönlich verliehen. Besonders belobigt werden gute Noten in den Fächern Charlie-Chaplin-Imitieren, Holocaust-Leugnen und Heil-Gymnastik (eine Sonderform des Aprilscherz-Springens).
Da Direktor Himmler ein großer Bewunderer der Kunst ist, veranstaltet er auch jährlich eine Ausstellung mit dem Titel „Entartete Kunst - O verbrennet sie alle!“.

Stufen der EKs

(BB ist die Abkürzung für Braunbatze)

Die EKs sind keine Auszeichnungen in Form eines Abzeichens auf der Kleidung. Seitdem der Eisenerzpreis eine bestimmte Höhe erreicht hat, wird dem BB die Auszeichnung in Papierform verliehen. Als Geheimzeichen, damit andere Absolventen den jeweils anderen erkennen, bekommt der Ausgezeichnete je nach Stufe einen bis drei gelbe Streifen auf den Ärmel seiner Uniform geklebt. Äußerlich sind diese nicht von einem Nasenschleimstreifen zu unterscheiden. Sie sind jederzeit abziehbar und wiederverwendbar hergestellt.

Partnerschaften

Die Schule unterhält zahlreiche Partnerschaften zu Schulen aus aller Welt. So z.B. mit dem iranischen Ahmadinedschad-Gymnasium in Teheran und dem Mussolini-Gymnasium in Rom.

Berühmte Schüler