Voyager

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt vermutlich die Serie Star Trek: Raumschiff Voyager. Für die Raumsonde siehe hier.

Grundplöt[Bearbeiten]

Vor dem Dominokrieg wollte eine Gruppe der Markise überall im spardassianischen Reich Markisen aufhängen, was die Spardassianer nicht wollten. Aufgrund ihrer "nicht einmischen Politik" hat die Blöderation die Voyager geschickt um die Markise zu verfolgen.

Bei der Ververfolgung kam die Voyager in die Blödlands (dewsegen so genannt, weil eh nur bekloppte durchfliegen) Und wurde von einer Energiewelle welche vom Drottelquardant ausging in den Drottelquadrant geschleudert welcher extrem weit entfernt ist. Wovon sie erst mal nichts mitkriegen, da sie währenddessen zu besoffen sind.

Die Crew der Voyager (auch Voyeure genannt) erfährt, dass sie von einem Computerwesen/Raumstation genannt Versager, in den Drottelquadrant gebracht wurde, weil er jemanden sucht, der anstatt ihm einen haufen Hippies schwarz mit Kabelfernsehen versorgt. Dieser Versager hatte auch das Schiff der Markise in den Drottelquatrant gewellt.

Auf dem gleichen Planeten lebt auch noch ein haufen ungewaschener (nein diesmal nicht die Hippies) Rohlinge, die es gar nicht mögen, dass die Hippies schwarz Kabel schauen, genannt die GEZon.

Weil die Voyeure und die Crew des Markise Schiffs, nicht wollen, dass die GEZon an die Technik des Versagers kommen, wird dieser kurzerhand in die Luft gesprengt, währenddessen auch das Schiff der Markise zersört wird (genau genommen scheppert es direkt in den Versager, weil Checkioned mal wieder für den Frieden rauchte), die Crew des selben, auf die Voyager gebeamt wird. Durch die Zerstörung des Versagers, kann die nun vereinte Crew, nicht mehr durch die Hilfe des Versagers zurück in den BR-Alphaquadrant, was sie jedoch jetzt merken. Und haben deshalb eine Reise vor sich die Mindestens 40 Jahre dauert (oder bis die Serie abgesetzt wird).

Im Laufe ihre Reise zerstört die Voyager aufgrund ihrer nicht einmischen Politik die GEZon, die Borg, die Spezies 1337 und noch ein paar andere unbedeutende Völker.

Charaktere[Bearbeiten]

Käptn Flatline Painway[Bearbeiten]

Der Kapitän des Schiffs und eine Frau. (Keine Angst sie fliegt das Schiff nicht) Über jede Kleinigkeit wird zuerst eine Grundsatzdiskussion über die Prinzipien der Blöderation abgehalten um danach doch dagegen zu handeln.

Chekioned[Bearbeiten]

Zweiter Kapitän und Lustknabe von Painway. Aufgrund seiner indianischen Herkunft zündet er sich regelmäßig eine Friedenspfeife an. (Zumindest behauptet er, dass es eine Friedenspfeife ist) Seine Lieblingsbeschäftigung ist es blöd in der Gegend herum zu stehen und zu lächeln. (auch wenn das Schiff sich mal wieder in seine Einzelteile zerlegt oder geentert wird)

Tuborg[Bearbeiten]

Sicherheitsoffizier der Voyager und Quotenschwarzer. Im Grunde ist er ständig besoffen, wodurch er einen ständig desinteressierten Gesichtsausdruck hat.

Pariser[Bearbeiten]

Pariser ist ständig hinter Frauen her. Was genau er mit ihnen dann machen soll, weiß er auch nicht.

Blamabel Vorschuss Torres[Bearbeiten]

Blamabel ist die Cheffingenieurin der Voyager. Sie ist die beste Ingenieurin der Galaxie (das sagt nur sie) und schafft es nicht die Voyager auch nur 10 Minuten geradeaus fliegen zu lassen, ohne die wichtigsten Systeme der Voyager in die Luft zu sprengen. Sie bezeichnet sich selbst als "Halbklingonin",ist aber ein einfacher Mischlingsrüde.

Dim Sum[Bearbeiten]

Der Neuling auf der Voyager. Wozu er dabei ist, weiß eigentlich keiner und es interessiert auch keinen. Ab und zu, wenn der Käpten pennt, ist er der kommandierende Brückenoffizier, welches immer in irgendein Unfall mündet.

Der Proktologe[Bearbeiten]

Der Schiffsproktologe, nachdem der echte Arzt gestorben ist, muss er den Posten des Arztes übernehmen, wodurch die Anzahl an Erkrankungen auf der Voyager drastisch zunimmt.

Seven of Sex[Bearbeiten]

Nachdem man gemerkt hatte, dass es auf der Voyager keine wirklich heisse Biene gab, wurde Seven hinein geschrieben. Ihre Aufgabe ist es, möglichst enge Kleider zu tragen.

Fakten[Bearbeiten]

  • Die Voyager kann unbegrenzt Shuttles produzieren ohne Ressourcen dafür zu brauchen.
  • Energiewellen schleudern Objekte in die Richtung ihres Ursprungs.
  • Die Entfernung zwischen 2 Punkten ist immer so weit, wie es gerade zur Story passt.
  • Resourcen sind immer in dem Maße vorhanden, wie es zur Story passt.
  • Die Computer auf der Voyager werden mit C4 produziert.
  • Bei den kleinsten Gefahren wird die Selbstzerstörungssequenz eingeleitet.
  • Nur ein kleiner Phaserschuss (eine Art Laser) bringt Plasmaleitungen zum Explodieren.
  • Die Voyager hat sich nur verflogen weil eine Frau am Steuer sitzt.
  • Der Ablauf der Folgen ist immer der selbe:

1:Irgendwas passiert. 2:Alle diskutieren 20 Minuten irgendeinen Müll. 3:Die machen letztendlich sowieso was anderes: 4:Sollte (nachdem alle bösen tot sind) noch irgendwie Zeit verbleiben, explodiert nochmal kurz irgendein Rohr. 5:Egal welche Schäden entstanden sind, kurz vor dem Abspann ist wieder alles wie Neu