Motivator

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Was ist ein Motivator?

Ein Motivator des Typs <blackhawk;/=motivate;cap>
Ein Motivator des Typs <blackhawk;/=motivate;cap>
Motivator nach erfolgreicher Arbeit.
Motivator nach erfolgreicher Arbeit.
Der Prototyp des Motivators nach Moe Tief
Der Prototyp des Motivators nach Moe Tief

Der Motivator ist ein elektromechanischer Bioorganismus, der aus einer Mixtur aus V-Motor und Terminator entsteht.

Langform: Motivierendes Organisiertes Trainer Individuum Vom Allmächtigen Turnmeister Omomomogabang Ribisible (wobei Omomomogabang Ribisible ebenfalls eine Abkürzung ist...)

Der Motivator ist ebenso ausdauernd wie ein gut gekühlter (coole Sonnenbrille kühlt) Motor und genauso aktiv wie der Terminator, was eben passiert, wenn man so etwas kreuzt. Das Restprodunkt aus dieser Kreuzigung ist ebenso hirnlahm wie der Terminator und genauso zuverlässig wie ein Motor nach 4 Tagen Fahrt am Stück und defekter Kühlung und heißt Termotor, gehört aber nur noch auf den Müll.
Doch zurück zum Motivator:
Der Motivator wurde vor zwei Jahren von einem Forscher namens Prof. Moe Tief erschaffen, um irgendwelche unmotivierte Menschen in den Wahnsinn zu treiben, um ihnen das Gefühl zu geben: Alles, nur nicht noch so eine Höllentour!

[bearbeiten] Höllentour?

Wenn ein Motivator sie aufsucht, waren sie vorher nicht motiviert genug. Motivatoren werden von der Regierung benutzt und verfügen über beste Spionageausrüstung, können also jeden erkennen, der unmotiviert ist. Dieser wird dann aufgesucht und mit Gymnastik und Aerobic an den Rand des Komas getrieben. Ziel dabei: Das Opfer soll das Gefühl bekommen, dass das, was vorher so unmotivierend war, doch gar nicht so schlecht war. Schon ist die Zielperson wieder motiviert.

[bearbeiten] Herstellung

Die Herstellung eines Motivators ist kostenspielig und extrem aufwändig, da verschiedene Kriterien erfüllt werden müssen:

  • Batterietauglichkeit
  • Schweißresistenz
  • Gelenkigkeit
  • mindestens 1024 MB RAM
  • Menschlichkeit

[bearbeiten] Typen

Der am meisten verwendete Motivatoren-Typ ist <blackhawk;/=motivate;cap> (siehe Bild), der als bebrillter Afroamerikaner getarnt ist, immer eine Kappe auf seinem Kopf hat und öfters diese Sprüche von sich gibt: "Okay, Mädels, let's go!" oder "Okay, and jump and clap...".

Der zweitbeliebteste Motivator ist der Typ <whitebeast;{}=army;tits>, ein an eine Frau erinnernder Motivator, der durch äußerliche Reize vor allem die männlichen Unmotivierten überzeugt. Ist oft in der Armee eingesetzt.

Andere Typen: <drcool;[uhntiss;loop> und <mrcranc;::motivate;jump>. Diese beiden Typen sind aber nur in geringen Mengen in der Öffentlichkeit anzutreffen und deshalb nicht erwähnenswert.

[bearbeiten] Aufbau

Im Prinzip ist jeder Motivator gleich aufgebaut. Im Rumpf stecken die Mechanismen, um die künstlichen Gelenke zu bewegen, Stimmen nachzumachen und den Ablauf der Motivation zu folgen. Im Kopf stecken die Stimmensensoren und -immitatoren. Die Gelenke sind extrem geölt, um nicht zu verschleißen. Biolumineszierende Flüssigkeiten pulsieren zwischen den Mechanismen und sorgen für kommunikativen Austausch von elektrischen Signalen. Solarzellen unter der Haut spenden Energie, die die Motivatoren zum Batterieaufladen verwenden können. Silikonimplantate lassen den zu klotzigen Korpus des Roboters (ja, ein Motivator ist ein Roboter!) geschmeidiger wirken.

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