Arbeitsspeicher

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So sieht ein Arbeitsspeicher in etwa aus... In etwa...

Ein Arbeitsspeicher ist ein virtuelles Gebilde, in welchem Arbeit gespeichert wird. Das Synonym „Arbeitslager“ ist heute nicht mehr politisch korrekt und sollte daher vermieden werden.

Arbeitsspeicher treten häufig in Situationen auf, in denen der Arbeitgeber z.B. wegen hoher Lohnnebenkosten zuviel Arbeit an zu wenige Lohnsklaven vergibt. Die nicht zu bewältigende Arbeit wird ohne Rücksicht auf den Kunden gespeichert in der Hoffnung, sie später erledigen zu können. Die Frühform dieses Speichers war Cellulose.

Auf einem Arbeitsspeicher kann man auch Fotos speichern bis sie mittels Fotomontage auf Fotopapier übertragen werden; und Videos unterbringen, bis man sie auf eine DVD brennt. Erstaunlicherweise beklagen sich 100% aller Benutzer von Arbeitsspeicher, der Inhalt sei bei einem Neustart des Computers verschwunden. Woran das liegen kann, ist bislang ungeklärt.

Ein beliebter Typ von Arbeitsspeicher ist DVD-RAM.

Verwendung in modernen Computern[Bearbeiten]

Laut Aussage eines kompetenten Aachener Informatiklehrers haben moderne Computer (Stand: 2006) in der Regel 256 Kilobyte Arbeitsspeicher oder vielleicht auch Kilogramm bzw. Kilometer.

Für Windows Vista braucht man allerdings 100.000 Gigabyte Arbeitsspeicher, sonst entsteht ein unangenehmes Laggen.

Die gängige Größeneinheit eines Arbeitsspeicher ist "ein Riegel". Platziert man 90 Riegel Arbeitsspeicher auf einem Motherboard, kommt es aufgrund der enormen Geschwindigkeit zu einem Elektronentornado und die Welt geht unter.

Fälschlicherweise wird von -1,2 % bis +2 % der Weltbevölkerung der "Riegel" für die Tür verwendet, was zu einem Generalstreik der Arbeit vom Speicher führen kann. Weiterhin vermuten viele diesen Riegel könne man essen, was aber fürchterliche Klopfschmerzen hervorrufen kann. In seltenen Fällen auch Unterleibsschmerzen im Unterarm oder in der Unterhand. Weiter Forschungen werden bereits vom IGA (Institut gefährdeter Arbeitsspeicher e. V.) durchgeführt und veranlasste bereits am 30. Februar 2004 die Aufnahme in die Liste der gemeingefährlichen Elektrogeräte (LgEg).

Herkunft[Bearbeiten]

Die Speicherriegel werden in der Regel in Deutschland hergestellt und daher heissen sie immer entweder SD-RAM oder DDR-RAM, je nachdem ob sie in "Süd-Deutschland" oder in der "Deutschen Demokratischen Republik" hergestellt wurden. Manchmal gibt es auch die Version mit der Bezeichnung GDR-RAM was eine Abkürzung für "Groß Deutsches Reich" ist, also schon von Onkel Dolfi mit massenweise Klicks auf die NPD Seite belastet wurde, oder auch mit der Bedeutung "German Democratic Republic", der englischen Übersetzung für "DDR", auf später für den Export in die RAM-bedürftige USA hergestellten Speichern steht. Die DDR-Arbeitsspeicherriegel werden ihrer Herkunft nach in DDR-1, DDR-2, DDR-3 und DDR-4 Arbeitsspeicher unterteilt was den 4 Zonen der DDR entsprechen. In jeder dieser Zonen gab es ein Ramersdorf (früher wurde hier Magerine hergestellt), in dem der Arbeitsspeicher produziert wurde. Inzwischen steigen die Preise des Arbeitsspeichers, da die Reserven aus der DDR zur neige gehen.

Früher wurde zu jedem RAM-Reigel eine RAM (Römer Audio Mediatehk) hinzuhgelegt was den heutigen Namen zur folge hatte.

Polizei und Arbeitsspeicher[Bearbeiten]

Mehrere Milliarden Arbeitsspeicher weltweit sind FLÜCHTIG - die Polizei, das BKA und diverse Geheimdienste vermuten, dass er "etwas zu verbergen hat". Hunderte von Haftbefehlen wurden bereits ausgestellt. Der Warpkern fluktuiert... Wer die ganze Geschichte der flüchtigen Arbeitsspeicher nachlesen will: heise.de