6. Galaktischer Krieg

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Der 6. Galaktische Krieg, auch "GK VI", ist der Vorgänger des 7. galaktischen Krieges und der Nachfolger des 4. galaktischen Krieges. Der 5. galaktische Krieg wurde aus Zeitgründen ausgelassen mit dem Versprechen, ihn nach dem 42. galaktischen Krieg nachzuholen.

Ursache[Bearbeiten]

Die Ursachen für diesen Krieg liegen mittlerweile quer im Universum verstreut, da es den galaktischen Nothelfern außerordentlich gründlich gelang ihren Gegnern, den Pommern, ihre Argumente (Pommes) zu entreißen und zu vernichten.

Aber immer noch, nach dieser großen Anzahl von kriegerischen Auseinandersetzungen, schwirren die kleinen Kartoffelsporen im Weltall herum und man kann, sind sie auch noch so klein, eine enorme Anhäufung von Stärke in ihnen feststellen. Die heute noch im Weltall exaltenten Kartoffelsporen haben aber auch aus diesen kriegerischen Auseinandersetzungen gelernt. Bildeten diese vor allem in den Galaktischen Kriegen 1 bis 6 (auch bekannt als I bis VI) so genannte interstellare Mischfrakturen, so sind sie heute in der Lage mittels Radiofrequenzen Stärke und auch Kräfte zu arbitruisieren, um in einer interstellaren Phalanx auf die Schmalseiten der Opponenten kloppen zu können und ihnen somit ein Schnippchen zu schlagen, was eine Hybridisierung der elektrostatischen Elongation als absolute Helligkeit kulminiert. Diese taktisch nicht zu unterschätzende Evolutionsevolution brachte die Taktik evolutionär bis an den Rand des so genannten Tellers.

Zum Teil lassen sich eindeutige Parallelen zum Prager Fenstersturz finden. Angeblich sei ein intergalaktisches Raumschiff ins Schwarze Loch geschubst worden und das, obwohl es einen Joghurt im Rucksack hatte. Der wirkliche Grund bleibt uns verborgen. Heutzutage, nach dem 41. Galaktischen Krieg, kommen immer neue Theorien über das Datum oder den Zeitraum des 42. Krieges.

Der Krieg[Bearbeiten]

Der 6. Krieg selber war der mittlerweile fünfte ausgetragene Krieg. Und somit musste er zum Leidwesen aller Beteiligten die Klamotten seiner älteren Geschwister auftragen. Diese hatten in den Jahren zuvor keinen modischen Kriegsfauxpas ausgelassen. Von mit Handgranähten verzierten Bomberjacken über die Anorakflak bis hin zur belgischen Kartoffelkanone, die die labbrig weichen Pommes der Pommern verschoss, wurde jeder Trend mitgegangen. Der Krieg selber hörte 38 Monate nach seinem Ausbruch auf und das obwohl die journalistische Berichtserstattung schon zwölf Monate zuvor aufgehört hatte zu berichten, weil längst spannende Affären das Universum durchliefen. Die fehlende mediale Aufmerksamkeit hielt jedoch nicht davon ab, erst 13 Monate später den Krieg zwischen Pommern und der Gegenseite zu beenden.

Nebenwirkung[Bearbeiten]

Die Nebenwirkungen des 6. Galaktischen Krieges waren vor allem, dass man versehentlich somit den 5. Krieg übersprang und dadurch Verschwörungstheoretiker auf den Plan rief. Große Wissenschaftler (ab 1,90m), Theologen und Gelehrte treffen sich nun monatlich in Worms, um über etwaige Anzeichen zu diskutieren. Aber diese enden immer kläglich und ohne (nennenswerte) Erkenntnisse. Dieser Fakt nährt die Angst in allen Teilen der Erdbevölkerung, dass der viel beschworene 42. Galaktische Krieg höchstwahrscheinlich von einer Sekunde auf die andere ausbrechen könne.

Albert Einstein sagte passend zum Thema: "Es ist nicht genau zu sagen wann, wo und wie dieser Krieg ausbrechen wird, klar ist nur das es sehr genaue Schutzvorkehrungen bedarf, drum: Schutzbrille tragen, Schutzbrille tragen!"

Der Nebel des Vergessens[Bearbeiten]

Die Ereignisse des 5. Galaktischen Krieges liegen mittlerweile schon so lange zurück, dass sich niemand mehr daran erinnert, ob ein sogenannter 5. Galaktischer Krieg jemals stattgefunden hat. Die Pommern stützen sich nun auf die These, ein 5. Krieg hätte niemals zur Debatte gestanden, um ihrem Versprechen, den Krieg nach dem 42. Galaktischen Krieg nachzuholen, entgehen zu können.

Die Bäckersfrau um die Ecke meinte zu einem unserer Spezialisten: "5. Galaktischer Krieg? Ich bitte Sie, als nächstes wollen Sie mir auch noch was von einer Mondlandung aufschwatzen!"

Durch die Flaps-Formel, 1756 von Albert Schweitzer entdeckt, lässt sich der Ausbruch des nächsten GK mit einer Abweichung von wenigen Stunden vorraussagen: (5n/x)/(nx+10v), wobei n = das aktuelle Jahr nach der Entdeckung des Klettverschlusses, x = die Quote von Gesetzesübertretungen in Kuba in diesem Jahr und v = die Hausnummer des aktuellen amerikanischen Präsidenten darstellt.