Pondicherry

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Ein Schild, das Bände spricht
Pondicherry ist eine Geisterstadt im indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Geisterstadt deswegen, weil sie mit unter einer Million Einwohnern nur leicht überbevölkert ist und somit kaum einer Erwähnung würdig erscheinen tut.

Sie (der Stadt) liegt direkt am Meer was sie äusserst attraktiv für Fische und andere Franzosen macht. Letztere (besonders ältere, weibliche Exemplare) kommen gerne nach Pondicherry um zu sterben oder aber weil sie aus dem Internet zu wissen glauben, dass es es hier schön sei. Die meisten tragen dämliche Sonnenhüte und riechen nach Klostermann Melissenhengst und fermentierten Kniestrümpfen.


Name

Der Name Pondicherry leitet sich vom tamilischen Wort "Pundai" (vulgär für das weibliche Geschlechtsorgan) und dem französianischen Wort "chery" für Kirsche ab. Also Fo**enkirsche. Forscher aus den meisten, größten und tollsten Ländern rätseln allerdings bis heute, wie in aller Welt es nur soweit kommen konnte.

Geographique

Pondicherry liegt nach neusten Erkenntnissen leicht über dem Meeresspiegel und verfügt über keine nennenswerten geografischen Merkmale wie Berge oder anderes überflüssiges Gelöt.

Geschichte

Bereits im zweiten Jahrhundert lebten im Großraum Pondicherry primitive Prä-Menschen, was sich bis heute kaum geändert hat. Das heutige Stadtgebiet Pondicherrys wurde in den 1670ern von französischen Kindergartentanten, zunächst provisorisch, aus alten Ausgaben der FAZ zusammen geleimt, später (wegen fehlender Stabilität) aber noch mit den Stuttgarter Nachrichten unter- und übermauert.

Bevölkerungstechnisches

Die Stadt ist heute durch eine nicht vorhandene Mauer zweigeteilt. Das Gebiet um die Strandpromenade ist weiterhin fest in französischer Hand. Dahinter tummeln sich hauptsächlich tamilische Inder, tamilische Kinder, tamilische Rinder und schwarze Raben. Sie alle fahren zusammen auf Moppeds und in Rikshas in konzentrischen Kreisen ziellos durch Stadt und hupen was das Zeug hält. Dies dient in erster Linie dem Vergnügen der Einheimischen, ist aber auch wegen der abschreckenden Wirkung auf Touristen von größter Bedeutsamkeit.

Sehenswürdigkeiten

Kann man sich ansehen: Gelbe Kugel.

An der Strandpromenade steht eine etwa vier Meter kleine Statuette von Gandalf, dem lustigen Zauberer, der annodazumal das Kastenwesen in Indien aufzuheben versuchte. Außerdem finden sich viele weiß gestrichene Gebäude in Pondicherry. Mit viel Glück kann man allerdings auch manchmal die extrem scheuen purpurfarbenen Häuser erspähen, die sich meist nur in der Abenddämmerung aus sich selbst heraus wagen.

Interessantes

  • Im Jahr 2012 (nach Christus) drehte der chinesische Regisseur Ang "Psy" Lee Teile seines Films "Life of Pi: Kiffsucht am Niger" in Pondicherry.
  • Während eines Großfeuers in einer Lagerhalle im Jahre 1973 verbrannten im Aussenbezirk Kottakuppam drei leere Plastiksäcke, 12 Paar Arbeitsschuhe (Marke Doc Martens) und 370.000 Menschen qual- und würdevoll.