Kirsche

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Die Kirsche -auch Kirschsaftklumpen genannt - ist ein Ableger der weitaus bekannteren Kirche. Bekannt sind Kirschen für ihren hohen Magnesiumanteil. Das besondere an der Kirsche im vergleich zu ihrem Vorgänger ist, dass sie speziell für einen besonderen religiösen Zweig, die sogenannten "Nuschler" angelegt wurde.

Entstehung

Bereits 1723 waren die ersten Ansätze der Kirsche an einem geheimen Nuschler-Treffen im Keller eines bis heute unbekannten Nuschlers zu erahnen. Diese Versammlungen der Nuschler, die meistens vom Rest der gemeinde ausgeschloßen wurden, fanden immer häufiger statt, bis sich irgendwann der erste Nuschler (der sogenannte "Papscht") traute, eine solche Versammlung öffentlich abzuhalten. An eben diesem Ort im kleinen Rom entstand dann schließlich die erste Kirsche. Anfangs stieß der Bau der Kirsche auf große Proteste, doch durch die Unterstützung einiger berühmter Prominenter, wie etwa der Opernsängerin Mon Cheri (auf nuschlerisch "mong scherii" ausgesprochen), konnten sich immer mehr Kirschen durchsetzen, bis sie sich schließlich überall auf der Welt etabliert hatten.

Moderne Kirschen

Nach der großen, hundertjährigen Kirschenbewegung zwischen 1723 und 1725 hatte sogut wie jedes größere Land eine eigene Kirsche. Inzwischen sind allerdings viele der Kirschen veraltet und vom Einsturz gefährdet (auf nuschlerisch: gammlisch). Daher wurden anfang der 90er Jahre immer mehr Kirschen modernisiert und die damals beim Bau verwendeten, giftigen Baustoffe durch natürliche und weniger schädliche ersetzt, was man allgemein mit dem Begriff "Entkernung" zusammenfasst. Kirschologen gehen davon aus, dass im Rahmen dieser Modernisierungen bis zum Jahre 2019 die Kirschen die Kirche komplett verdrängt oder übernommen haben werden. Eine andere Form der Kirschen ist die sogenannte "Erdbeere". Das sind Kirschen mit starker Akne.

Siehe Auch