Nana Mouskouri

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Nana Mouskouri, (*4. September 1450 auf Lesbos, Griechenland) ist Bürgermeister von Dingenskirchen, Sängerin, Schauspielerin, Kriegsveteran und Erfinderin des Damenbarts.

Die offizielle Autogrammkarte

Leben

Schon kurz nach ihrer Geburt Mitte des 15. Jahrhunderts schloss sie sich der Armee an, mit der sie am dritten Pygmäenfeldzug teilnahm, der leider scheiterte. Stattdessen aber war sie Mitentdeckerin der Pyrenäen, denen sie ihr Äußeres verlieh, was allerdings kein einziges Murmeltier dort verkraftete weshalb die gesamte regionale Population ausstarb.

Das machte Nana so traurig, dass es sie zu ihrem ersten Song inspirierte ("Hoch auf dem gelben Wagen", die spätere Nationalhymne). Vom Überraschungserfolg ermutigt, gründete sie gemeinsam mit einem Hasen, drei Trompeterkäfern und Ede der Weinbergschnecke ihre erste Band (The Alien Mindbenders) und ging auf Tournee.

Während der portugiesischen Kolonisationszeit wurde sie vom portugiesischen Gouverneur Alfred Polgar höchstpersönlich entdeckt, der sich die Förderung ihres Talents zum Sinn des Lebens machte. Über ihn gelangte sie zum Film und bekam prompt eine Hauptrolle und zwar im Film "Sie nannten ihn Plattfuß". Nana Mouskouri übernahm dabei die Rolle des Kommissar Plattfuß, wofür sie von 1632 bis 1656 sechsundvierzig Oscars einheimste, wovon ihr allerdings von 126 vier wegen Betrugs wieder aberkannt wurden.

Das war Nana aber egal, und sie ging in die Politik und wurde Bürgermeister.

Zu Beginn des 21. Jh. feierte sie ein überraschendes Comeback unter dem Pseudonym Daniel Küblböck

Literatur

  • Erna Fliegenschiß-Kaboffski: Schillernde Figuren des griechischen Mittelalters. Blockhaus Verlag, New York, 1985
  • van Halen, Hanno: Die Helden des Pygmäenfeldzugs von 1492. Blockhaus Verlag, Istanbul, 1824
  • Mouskouri, Nana: Mein Leben für die Liebe. Tetragonon, Dingenskirchen, 2001