Damenbart

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Der Damenbart kleidet die selbstbewusste Frau seit altersher
Auch früher war es schon Mode. Hier ein Exemplar mit politischer Aussage.

Der Damenbart auch Zickenbart genannt, ist etwas reichlich ekliges. Sowas wie ein Schnurrbart, jedoch weiblich. Folge des, im Zuge der Emanzipation aufkeimenden Mutes, diese haarige Angelegenheit öffentlich zur Schau zu stellen, war die Homoerotik. Besonders häufig bei afghanischen und kroatischen Prinzessinnen anzutreffen.

Geschichte

Im alten Römischen Reich gab es sowohl Herren- als auch Damenbäder. Da diese strikte Trennung nicht besonders beliebt bei den Römern war, führte das zu einer Abneigung gegenüber Damenbädern. Man wollte lieber gemeinsam baden und saunieren. Durch die im Laufe der Zeit auftretende Bevölkerungsfluktuation fand sich der Begriff Damenbad im Germanischen Reich wieder. Jedoch wurde er dort fälschlicherweise zu Damenbart lautverschoben. Mit weitreichenden Folgen für die Gesellschaft der damaligen Zeit. In germanischen Gebieten war es nämlich zu jener Zeit schick als hochwohlgeborene Dame einen Bart zu tragen. Denn damit zeigte man, dass man trotz Bartwuchs immer noch so attraktiv war, dass dieses männliche Attribut einen selbst nicht entstellen konnte. Der Begriff Damenbart war plötzlich durch den Hass gegen römische Damenbäder negativ belegt. Es dauerte nur wenige Jahre bis auch die hübschesten Frauen in Germanien ihren Bart ablegten.
Im Zuge der oben erwähnten Emanzipation trauen sich inzwischen viele Frauen ihren Damenbart mit Ehre zu tragen. Dadurch heben sie die Verwässerung der Geschlechtergrenzen hervor.

siehe auch