Ach-So-Ja

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Ach-So-Ja ist eine berühmte Erkenntnis Formel, die-So, oder So-ähnlich gebraucht wird, wie: "HEUREKA", "HÄ!?" und "ACH-NEÉ" .

Genaue Bedeutung:

"Ach-So-Ja!" wird je nach Lautverschiebung und Eintragungsort regionaler Dialektik "etwa-So", "So-ähnlich" oder "Soja", also sehr verschieden verstanden / verstunden bzw. auch gemein / gemeint.

Beispiele / Anspiele:

  • Ich erinnere mich, dass Ich das BETREFF-ENDE schon mal gehört / gesehen habe ...
  • Ich meine, Du meinst "SOJA" - dabei kann auch das Bohnengemüse gemeint sein...
  • Du meinst, Ich meine: "So Ja!" - ( in A-Dur oder D-Dur ) als Ausdruck von Zustimmung ...
  • Als Vermeinung: "So Jaaa!?" - ( am gedehneten Ende in E-Moll ) als Frage und Ausdruck von Zweifel ...
  • Wir vermeintlich "SOJA" wahrgenommen - als philosophische Verortung von Einheit im "SO-SEIN"...

Wortgeschichte

Sellemols:
Noch zur Zeit der Aufkehrung hielt man Worte wie "Ach", "So" und "JA" für reine Füllworte, denen im Grunde genommen und bei Lichte betrachtet, keine wirkliche Bedeutung zukommt. ( -Die Bedeutungsebene "SOJA" als Bohne bzw. Gemüse, gab es damals noch nicht, da es ja erst später gezüchtigt wurde. )

Heute:
Erst die moderne Sprachforschung des ausgegangenen 20.ten Jahres Hundert hat im Zusammenhang mit der Neurowissenschaft herausgefunden, dass außerhalb der verschiedenen Bedeutungsebenen der semantischen Interpretation auch die musikalische Tangente die Wirkung der Formeln und Therme mildert, bestätigt oder verstärkt.

Wirkungsweise im ZU-SAMMEN-SEIN mit Tonarten

Die musikalische Tangente:

DUR und MOLL haben den Fürzen eine eher fröhliche oder eine eher traurige Komponente abgeluchst. Die danach unterschiedenen Lautfolgen stimulieren oder gewöhnen entweder den Sympaticus oder den Antipaticus, je nach Stimmungslage der eigenen Konfigurationen. Auf der Übersicht-Matrix der möglichen verschiedenen Paarungen kann die wahrscheinliche Reaktion abgelesen werden.

Neurowissenschaftlich Verfahren:

Das Zusammentreffen von Schallwellen mit dem Inteferenzmuster der eingehenden Informationen löst im kleineren Teil des Frontal-Stirnlappens ein neuronales Blitz-Gewitter aus. Mit den neuesten Verfahren können diese Prozesse sichtbar gemacht werden. Was dabei interpretiert wird hängt stark vom Medium ab, auf dem die Abbildung erfolgt. Das waren in der grauen Vorzeit meist Kristallkugeln, heute herrschen Flachbildschirme vor. Die meisten begnügen sich mit dem, was den Vorfahren schon lange bekannt war. Dies wird umgangssprachlich in Volkers Mund oft als "Gedankenblitz", "Erleuchtung", oder als "Ach-So" und "Aha" abgefeiert.