Leckstrom

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Leckstrom ist der Strom, der nach Entfernen von Steckern oder Fingern nachträglich aus der Steckdose perlt. Leckstrom ist somit verschwendeter Strom. Man sollte deshalb immer eine Tasse oder einen großen Eimer unter nicht benutzte Steckdosen stellen, um den Leckstrom aufzufangen. Wird dies nicht gemacht besteht eine exorbitante Rutschgefahr und es kann zum gefürchteten Leckablacker kommen.

Der Auffangbehälter muss allerdings regelmäßig sorgfältig entleert werden, da es ansonsten zum berüchtigten Overload kommen kann. Hierbei ist strikt auf die Berücksichtigung landesspezifischer Verhältnisse zu achten. In Deutschland beispielsweise, wo bekanntlich 50 Hertz Wechselstrom aus den Steckdosen tropft, müssen in beide Löcher der Steckdose im exakten 1/50-Takt jeweils gleiche Mengen Strom zurückgegossen werden, da ansonsten Kurzschluss- und Kanonenschlaggefahr besteht. Die Anschaffung einer diese diffizile Arbeit wesentlich erleichternden Strompipette lohnt sich allerdings nur für Menschen mit wirklich ruhiger Hand. Alle anderen Personen hingegen sollten lieber den aufgefangenen Leckstrom beim ortsansässigen Energieversorger abgeben.

Leckstromrückeinspeiser

Leckstromrückeinspeiser mit speziellem Schlabberstecker

Als Alternative zur Strompipette kann der sogenannte Leckstromrückeinspeiser verwendet werden. Dieser wurde von der berühmten Nobelpreisträgerin und Menschenrechtlerin Frau Dr. Prof. Wilma Lecken erfunden. Dieser Leckstromrückeinspeiser hat die wunderbare Eigenschaft, dass man den ausgeflossenen Leckstrom direkt von zu Hause ins Netz reabsorbieren kann. Der Leckstromrückeinspeiser sollte auf einer Höhe von mindestens 3,35 Pikogigameter über dem Meeresspiegel hängen, damit der absorbierte Leckstrom auch ohne Probleme ins Netz eingespeist werden kann. Ist es nicht möglich den Leckstromrückeinspeiser auf die erforderliche Höhe zu bringen, muss man eine Hochfrequenzleckstrompumpe in Reihe zum Leckstromrückeinspeiser schalten.

Ist dieser Leckstromrückeinspeiser, der auch zum Auffangen des Leckstromes dient, nicht sofort zur Hand, ist ein Leckwiderstand zwischen der Lecköffnung und der auftreffenden Stelle am Boden in Reihe zu schalten. Der Leckwiderstand hat je nach Bauform ein begrenztes Auffangvermögen. Das Auffassungsvermögen kann zwischen 1-200 VL (Volt-Liter) liegen.

Sollte der Leckstrom abreißen, oder auf den Boden kleckern, besagt die leck'sche Regel, dass schon vorher etwas nicht ganz richtig war. Auch frei umherirrende Strommännchen deuten auf einen Installationsfehler hin.

Der momentane Vergütungspreis für einen Spannungsliter Leckamper liegt bei 39,03 Rubel bei Abgabe am Tresen und bei 47,60 Rubel bei direkter sachgerechter Netzeinspeisung. Ausgenommen ist hierbei die heimische Einspeisung per Leckstromrückeinspeiser bzw. die heimische Einspeisung per Leckstromrückeinspeiser in Reihe mit der Hochfrequenzleckstrompumpe. Und Strompipette.

Digitaler Leckstrom

Hochfrequenzleckstrompumpe

Es sollte beachtet werden, dass es auch digital-invertierende frontal-negierte Leckströme gibt, die einfach mal so auftauchen können. Solche können mit einem Harald S. Trigger ermittelt und gemessen werden. aber nur im rechten 360° Winkel zur Leck-Loch-Dose und das ausschließlich im Unterputz!!! Dies wurde noch nie nachgewiesen.

Drehleckstrom

Drehleckstrom oder auch Kraftlecker genannt gibt es zunehmend öfter als wenig und vor allem in den Alpen. Achtung! Er ist ein bisschen seltsamer als gewöhnlicher Leckstrom. Er ist nämlich Lila, tropft dreimal schneller im 3/15 Hz Takt, und kommt häufig in Kraftwerken vor. Drehleckstrom hat mit 380 Volt/Liter deutlich mehr Stromschnellen als der gewöhnliche. Man kann ihn sicherheitshalber mit einem Voltmesser in kleinere Teile zerschneiden. Dabei sollte man aber darauf achten, dass keine gefährlich spitzen Dreiecke - sogenannte Spannungsspitzen - entstehen, an denen man sich verletzen könnte.

Nutzung zur Verluststeigerung der Energieübertragung: Es existieren Kraftleckerdosen. Diese sind durch ein besonderes Symbol gekennzeichnet.