Arbeitskollegen

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 11.11.2013

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Typischer Arbeitskollege, den man mit viel Kreativität mit Gordon Freeman gleichsetzen kann.

Wer kennt Sie nicht, die besondere und doch häufig vorkommende Art von Lebewesen, die in der modernen Arbeitswelt meistens liebevoll als Arbeitskollegen bezeichnet werden, bei Weitem jedoch oftmals mit einem gewissen gereizten oder sarkastischen Unterton zwischen den Zeilen benannt werden?

Geschichte

Auf welche Art und Weise und vor allem warum diese possierlichen Wesen domestiziert wurden, ist bis heute völlig unklar. Kritiker behaupten, dass hierdurch die damalige, völlig sinnfreie Domestizierung dieser Spezies vertuscht werden sollte. Denn immerhin war man sich schon vor der Industrialisierung im Klaren darüber, dass die NSA ihre Augen und Ohren überall hat, auch wenn Angela Merkel heute immer noch glaubhaft so tut als wenn es die Überraschung der Neuzeit wäre.

Diese besondere und häufig vorkommende Gattung Mensch schafft es jedendfalls seit Beginn Ihrer Entstehung, andere hart arbeitende Kollegen tagtäglich an den Rand des Wahnsinns zu bringen. In Zusammenarbeit mit Chefs, Kunden und Baustellenlärm von der Straße sind diese Arbeitskollegen sogar oft an der Entstehung der Idee eines Amoklaufes maßgeblich beteiligt.

Arten von Arbeitskollegen

Die gemein-gewöhnliche Tippse

Die Gattung der Tippse ist die wohl fieseste Sorte der Sorte der Arbeitskollegen. Gefährlich, nervtötend, aber auch genauso unverzichtbar.

Die Tippse ist das einzige Lebenwesen auf der Erde, vermutlich sogar im gesamten Universum, die in der hirnrissigen Lage ist sich morgens Stöckelschuhe (umgangssprachlich „Ficktöppen“) aus dem Schuharsenal für den Arbeitstag auszusuchen, obwohl bekannt ist, dass sie, allein auf dem Bürogang täglich mehr als 50 Kilometer zurücklegen muss. Dies geschieht jedoch vorrangig in der mutmaßlichen Absicht, die Mitarbeiter mit Ihrem stampfenden Elefanten-Paß-Schritt um den Verstand zu trampeln. Mit einem Kampfgewicht von durchschnittlich 96 kg, bei einer durchschnittlichen Körpergröße von 1,50 m auch keine große Kunst. Zumal während des Ablaufens der Gänge immer wieder die Vorstellung visualisiert wird dass man sich mit Kampfgeschwindigtkeit dem nie dagewesenen potentiellen Schwiegersohn nähert um diesen unangespitzt in den Boden zu stampfen, weil er doch tatsächlich widerrechtlich seine Finger an die 40-jährige Tochter gelegt hat um diese endlich entjungfern zu wollen.

Die Tippse ist, entgegen der gern verbreiteten Suggerierung der Hollywood-Traum-Fabrik eben nicht, so wie dargestellt jung, hübsch und willig. Einzig und allein die Tatsache, dass die Tippse immer mit einer sehr dominierend wirkenden Kulturwichserbrille bestückt ist, stimmt mit der Realität überein. Dies liegt wohl zum großen Teil daran, dass Fielmann sonst niemanden gefunden hatte der auf einen Horn-Brillen-Sponsor wert gelegt hätte.

Ansonsten ist die „Tippse“ im wirklichen Leben mindestens mit 80 kg Übergewicht ausgestattet und hat das Haltbarkeitsdatum um mehrere Jahrzehnte überschritten, doch damit nicht genug: Willig ist die gemeine Tippse unter diesen Umständen (glücklicherweise) auch nicht.

Der Umstand, dass die Tippse dem, vor allem männlichen Kollegen alles, aber auch wirklich alles abnimmt, macht diese Gattung der Arbeitskollegin unverzichtbar. Durch das tägliche Kaffee kochen, Geschirr abwaschen, das alljährliche Hochzeitstag erinnern, das imitieren des strengen und ermahnenden Blickes der Ehefrau hat der männliche Kollege das Gefühl besonderer Abhängigkeit und macht diese Gattung der Arbeitskollegen besonders fies.

Der Zimmerkollege

Diese Art des Kollegen zeichnet sich durch seine penetrante Ausprägung aus, immer anwesend zu sein und einen Lebensrhythmus nach der Uhr zu führen. Vor dem Zimmerkollegen kann man sich noch nicht mal auf dem Scheißhaus in Sicherheit bringen. Selbst in den langweiligsten Meetings mit anderen Kollegen, externen Supervisoren und Chefs bezaubern sie die eigene Ohnmacht mit ihrer Anwesenheit und steigern die Gewaltbereitschaft Aller um sekündlich das Zwanzigfache.

Diese Gattung schafft es, aus normalen, alltäglichen Handlungen, die für normal völlig lautlos vonstatten gehen, einen Lärm- und Nervpegel zu entwickeln, der einen an den Rand des Wahnsinns bringt und am Ende zu Paranoia und satanistischen Kritzeleien auf der Pinnwand führen kann. Gerne wird von diesen possierlichen Kollegen das Frühstück schmatzend zu sich genommen. Auch wird gern ins Telefon gebrüllt und alles mindestens zehn mal wiederholt, dass auch der gelassenste Kollege Mordgedanken entwickelt. Alle nervenden Handlungen werden sehr gerne damit kombiniert, die Bürotür mindestens 50 mal pro Minute (die Tür des Arbeitsamts erreicht übrigens eine niedrigere Rate!) zu öffnen und mit einem energischen Rumms ins Schloss fallen zu lassen. Auch wird zusätzlich ganz gerne der Kopierer derart in seinen Einstellungen verändert, dass die einzige Möglichkeit zu kopieren der Gang ins Copy-Center ist. Spätestens wenn man einen 1 Jahr alten Käse oder McDonald’s-Pommesreste zwischen den Lüftungsschlitzen des Druckers findet, zweifelt man ernsthaft an der Möglichkeit des friedlichen Zusammenlebens im Arbeitsalltag. Dies wird auch dadurch erreicht, dass jede Tätigkeit (Aufstehen, hinsetzen, der Griff zum Telefonhörer u.s.w.u.s.f.) durch lautes langgezogenes Stöhnen und schweres Atmen begleitet wird.

Jedoch hat diese Gattung es drauf, jedesmal, wenn man sich dazu durchgerungen hat, seine pazifistische Lebenseinstellung über den Pazifik zu werfen, sich plötzlich als guter Kumpel einzuschleimen und einem ein solch schlechtes Gewissen zu suggerieren, dass man, statt diesen Nervzwerg zu entsorgen, dann doch lieber zum Mittagessen einlädt. Diese Vorgehensweise bereut man jedoch schon nach einer Minute der Entscheidung.

Siehe auch