Fielmann

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Eingestellter Werbetrailer wegen zu lautem Wettbewerb

Die Glasbläserei Fielmann (nicht zu verwechseln mit Flachmann) ist ein Hersteller von Klobrillen und Colaflaschenböden und zudem Marktführer der deutschen Augenoptik mit mehr als 4 Optikfachgeschäften in Deutschland.


Werdegang

Vor 1972 (als noch alles besser war und noch keiner wusste was eine Brille ist) hatten die Gebrüder Fielmann (stadtbekannte Trunkenbolde aus Berlin-Neukölln) eine Vision - Sie wollten als die ersten stockbekifften Menschen der Welt den Mount Everest besteigen. Um zu testen ob das überhaupt möglich ist gingen sie zum bekanntesten Dealer Berlins um sich was zu besorgen. Nach Durchführung des Tests bemerkten sie jedoch, dass ihre Sehschärfe litt - alles war so unscharf! Da man so natürlich keinen Berg hinauf kraxeln kann überlegten sie sich eine Lösung für das Problem, indem sie ihre Aschenbecher in ein Gestell fassten, und fertig waren die ersten Brillen der Welt. Diese fanden vor allem bei gutbetagten Leuten und welchen mit Sehbehinderung reisenden Absatz, und so gründeten sie nach (erfolgreicher) Kletterei die Firma Vielfrau. Da die Belegschaft anfangs zu 100% aus Männern bestand wählten sie ab '75 dann doch den Namen Fielmann. Zudem ist der selbsternannte MASTER OF und Komiker Günter Günni Fielmann einer der größten Dummschwätzer der Epoche des Nasenfahrrads. Seine bekanntesten Jokes sind 'garantiert günstig - Fielmann' , 'Brille: Fielmann' und 'garantiert der günstigste Preis' Die Geschäftsidee Fielmann beinhaltet auch das Streben danach, den Menschen garantiert überteuerte und hässlichste Brillen zu verkaufen und den Kunden einzureden, sie seinen damit schön. Der eigentliche Sinn dieser Philosophie ist es, allen anderen Augenprothesenschmieden zu zeigen: "Ich kann die Leute viel besser verarschen als Du!'

Bis heute ist Fielmann sehr erfolgreich und plant mit der Pflanzung eines Baumes für jeden seiner neu dazu gekommenen Untertanen eine gemeine und schreckliche Invasion der Fielbaummännerarmee, um die ganze Welt mit hässlichen Brillen zu versorgen und seinen überaus kranken Vegitarismus zu verbreiten. Die Idee dazu hat er von Fürst Hans Wurst und Paul Aner die 1200 v Chr. ebenfalls diese Idee hatten, der aber daran scheiterten, dass das Bekehren und Scientology noch nicht erfunden waren.

Werbeaktionen

Hübscher Mensch mit hübscher Brille (natürlich von Fielmann)

Bekannt ist das renommierte Brillenhaus aus der durch hässliche Menschen vorgetragenen Werbung in Funk und GEZ. So sind auch frühe Werbekampagnen immer noch sehr populär wie:

  • Willst du Fiel spühl mit Pril
  • Wo ein Fielmann ist ist auch ein Pferd
  • Wer im mann sitz fällt Fiel hinein
  • Der frühe Mann fängt den Fiel
  • Wer schön sein will meidet Fielmann
  • Mann ist der Fiel, mann!
  • Kommse her, kommse ran, hier bescheißt der Fielmann
  • Ich sehe was, was du nicht siehst.
  • Fiel Rauch um nichts.
  • Fiel hilft fiel.
  • Wer Fiel sagt, muss auch mann sagen.


Zielgruppen

Brillen sind ein "must-have" für den Herren von gestern und zu deren Unterhaltung präsentiert die TV-Werbung des Unternehmens ein nettes Zeitparadoxon. Ein Schmalfilm, es wird so eine Art Retro-Effekt erzeugt, mit einem 1973 eingeführten Opel Rekord wird gezeigt, bevor ein noch retro-wirkender Mann seinem Enkel erklärt, seine damalige Brille sei so hässlich, weil es Fielmann damals noch gar nicht gegeben habe. Zugleich wird ein Untertitel eingeblendet, der besagt, dass Fielmann ja eigentlich schon 1972 gegründet wurde. Außerdem tragen viele junge Frauen, welche meist im Büro oder in der Grundschule arbeiten Brillen von Fielmann, so wollen sie ausdrücken, dass wahre Schönheit bei ihnen von Innen kommt.

5 Gründe bei Fielmann einzukaufen

  • Apollo-Optik hat geschlossen
  • 10% des Firmenwertes werden bei jedem Brillenkauf auf das Kundenkonto gutgeschrieben
  • nun ja
  • ähhhm
  • mal jemanden fragen, der sich damit auskennt