Solarium

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Das Solarium war ursprünglich ein Labor des Shitler - Vereins um faustgroßen Viren den Handstand und andere Turnübungen beizubringen.

Nach 1955 wurden mehrere Werke der Weltliteratur dem Solarium gewidmet, zum Beispiel:

  • My ass was fried in Solaria (Kriegsbericht)
  • Solala warum ?(Kinderbuch)
  • Solarius, Herr der Cürrywürste (Sci Fi)
  • Das Leben nach dem Sonnenbrand, (berühmte Sheng Fui Vertreter melden sich zu Wort - New Age)

Genaueres[Bearbeiten]

Und seit in nördlichen Ländern (Schweden, Dänemark) bekannt ist, dass man Silikonvergiftung mit Laser heilen kann, sprießen auch dort die Solarii aus dem Eis. Seit 2000 wurde das Solarium als der Hauptaufenthaltsort des Gabbavolkes gewählt. Unter anderem ist das Solarium im deutschsprachigen Raum unter den folgenden Begriffen bekannt:

  • Tuckentoaster
  • Melanominkubator
  • Tussentoaster
  • Münzmallorca
  • Zuhältermikrowelle
  • Krebsfütteranstalt
  • Steckdosenspanien

Ein Solarium wandelt Synapsen in kleine gequetschte Hirnblutungen um. Ein wenig Resthirn wird noch gespeichert, damit man atmen, fressen und sich sinnlos vermehren kann. Das Vakuum im Kopf dient dann dazu, seine Umwelt vor noch mehr bescheuerten Ideen zu schützen

Den üblichen Solariumgänger erkennt man leicht am Erscheinungsbild und seiner Ausdrucksweise: Da die harte UV-Strahlung des Solariums die Hirnrinde in nicht unbeträchtlichem Maße beschädigt, ist der Wortschatz üblicherweise stark eingeschränkt. Grammatikalische Strukturen sind nur zu erahnen ("wäsch dich ma!")

Es gibt jedoch auch ernst zu nehmende Theorien, die behaupten der Solariumkonsum würde durch mangelnde Hirntätigkeit erst ausgelöst. Das Problem lässt sich nur schwer untersuchen, da Dummheit heutzutage nur noch selten ohne gleichzeitiges Solariumgehen auftritt. Weitere Rätsel wirft die Bekleidung auf. Tritt die gestörte Ausdrucksweise bei Männlein und Weiblein in gleichem Ausmaß auf, unterscheidet sich das Aussehen geschlechtsspezifisch beträchtlich.

Bei männlichen Exemplaren sind meist Hosen zu beobachten, die ursprünglich für Walrosse entwickelt wurden. Diese sind so weit, dass sich jeder normale Mensch lieber nackt zeigen würde, als mit so einem Ding. Offenbar ist das Schamgefühl nicht ganz ausgelöscht, denn um die Blöße zu verhüllen werden T-Shirts getragen, die bis zu den Knien reichen.

Komplett komplementär verhält sich der weibliche Solariumkonsument. Die Hosen sind an der Naht extra verstärkt, damit sie nicht platzen. Alles was nicht rein passt wird anschließend drüber gehängt. Auch die Oberkörperbekleidung folgt dem Gebot: So eng bis es wehtut!

Besondere Formen[Bearbeiten]

Extreme Formen des Solariumgängers sind als "Solariumneger" bekannt. Ihr einziger Lebenszweck besteht darin, im Hochsommer Strom zu verschwenden, damit man sich nicht sonnen muss. Experten erklären die Verhaltensweise mit einer masochistischen Neigung, die nur durch rücksichtslose Verbrennung der Haut befriedigt werden kann.

Die "Solariumneger" sind jedoch leicht zu verwechseln mit den "Kotneger". Diese erhalten ihre unnatürliche Bräune dadurch, dass sie schon seid ihrer Kindheit gezwungen sind mit ihren eigenen Ausscheidungen zu spielen, da sie nichts anderes hatten. Das ständige Spielen und Einschmieren mit ihren Ausscheidungen führte dann dazu, dass sich die braune Farbe der Ausscheidungen fest in ihrer Haut eingebrannt hat.

Der rennomierte Psychologe Prof. Dr. Strunz ist anderer Meinung:

"Es ist offensichtlich, dass bei allen Menschen, die zu übernatürlich hohen UV-Konsum neigen, ein ununterdrückbarer Wunsch nach Simplizität besteht. Sie kommen mit der modernen Welt nicht zurecht und sehnen sich in die Zeit zurück, in der wir noch mit Stöcken nach Termiten fischten. Als der Mensch Afrika verließ waren wir alle schwarz. Sie ziehen sich in eine Scheinwelt zurück, aus der sie nur schwer wieder herauskommen. Das Solarium ist ein Ort des Rückzugs, ohne den sie sich in unserer Welt nicht mehr zurechtfinden würden."

Der Vorsitzende der Verbund deutscher Solaristen VDS kommentierte dies mit:

"Ey Alta, deine Mutta!"