Patriotrakete

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Typischer Startverlauf (MIM-104 Patriot)

Die Patriotrakete ist eine weitere, bescheuerte Konstruktion des US-Militärs, welche während eines Flatrate-Saufens mit Donald Rumsfeld entstand.

Funktion[Bearbeiten]

Wallas beim Einschlag aus Sicht des Munitionsdepots

Falls der unwahrscheinliche Fall auftreten sollte, dass den Amis die Bomben ausgehen, sieht es das Patriot-System vor, die eigene Bevölkerung auf Langstreckenbasis auf böse Terroristen abzufeuern. Da jeder Amerikaner ein Patriot ist (sofern jener nicht aus Mexiko ausgebrochen ist, oder dem Ku-Klux-Klan angehört) stehen dieser Waffe etwa 300 Millionen Schuss zur Verfügung und wird sicherlich noch ausgiebig gebraucht, da es einfach Spass macht zu sehen, wie fette Fastfood-Fresser mit Schallgeschwindigkeit im staubigen Boden des Irak verschwinden. Auch das Geld dürfte für ca. 300 Schuss reichen, das Raketen traditionell billiger sind als die Flugzeuge, die die muslimische Konkurrenz verwendet. Und da sage einer, Terroranschläge seien nur was für Moslems.

Jeder Amerikaner ist stolz darauf für sein Land in die Luft zu gehen. Dies ist auch der Grund dafür, warum zwei Drittel der U.S. Infanterie aus Munition besteht. Der Amerikaner wird zum Abschuss in den Lauf der Waffe geführt und durch ein starkes Gummiband in den Weltraum geschleudert. Dort schwebt er zu seinem Ziel und stürzt dann als persönlicher Bote Uncle Sams auf die verbleibenden Osamas und Husseins.

Patrioten warten auf Missionsbeginn

Wirkung[Bearbeiten]

Die Zerstörungskraft eines einschlagenden Amerikaners kann beängstigend verheerend werden. Als der damals 34-Jährige Edward Wallas in einer Bucht vor Hawaii ins Meer stürzte, rottete er durch die Explosion alle auf Madagaskar lebenden Kiwis mit einem Schlag aus. Bei Besichtigung des Einschlagsortes erhöht sich die Fettbelastung des Herankommenden in alamierender Geschwindigkeit, bis er die Masse des Projektils angenommen hat.

Unfälle und Fehleinstellungen[Bearbeiten]

  • Während des 2. Weltkrieg-Battles schoss die U.S.-Regierung mehrere Amerikaner auf die beiden Städte Hiroshima und Nagasaki ab, allerdings kam es zu einer Fehlberechnung während des Raumflugs. Erst am 20. Juli 1969 landeten sie unbeschadet auf dem Mond und konnten geborgen werden.
  • Am 27. Juni 2009 wurden ebenfalls mehrere Amerikaner abgefeuert um beim Raketentripp von Nord Korea mitzumachen. Als Koordinaten wurde "der nächstbeste Terrorist" eingegeben. Leider konnte das System kein "S" von einem "B" unterscheiden und raste nach Washington D.C. um einen gewissen Hussein Osama zu seinen Jungfrauen zu schicken. Die anfliegenden Patrioten konnten allerdings noch rechtzeitig abgeschossen werden.