Kalauer

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Diese verbalen Ergüsse treten häufig bei Stammtischphilosophen und Bekloppten aus dem Rachenraum aus. Kalauer sind demnach nichts anderes als wenig geistreiche Wortwitze. Sie zeugen meist von einem Dissens der mentalen Charakterschwäche zur reellen Hilflosigkeit fehlender Kreativität. Erstmals beobachtet wurde solch ein Fehlverhalten im Jahre 1912 bei dem deutsch-mongolischen Lyriker Karl Auer. Er lieferte mit Sprüchen über angelnde Sachsen (siehe: Angelsachsen)die Vorlage für große filmische Stupidisierungen wie "das Leben des Brian" oder "die Ritter der Kokosnuss". Ebenfalls stark beeinflusst wurden sämtliche Western-Movies, welche einfach nur Mist sind.

Oftmals kommt es heutzutage mangels Perspektive zu regelrechten krankhaften Auswüchsen dieser Abnormität, z.B. Sketchcomedies und belanglose Statements wie: Wo wohnt die Katze - Im Miezhaus. Die so genannte Kalauritis Aggrobalis wächst sich derzeit zu einer echten Seuche und Geißel der Menschheit aus. Am schlimmsten betroffen sind hier die Franzosé.

[bearbeiten] Interessantes Schmankerl

  • Der Tatort (eine Serie) ist ein typischer Kalauer.

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