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Goethes Faust

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Eine Faust. Vielleicht Goethes?

Faust (auch Faust ins Gesicht) ist ein Witzeband des international bekannten deutschen Journalisten und Dichters Goethe. In seinem Standardwerk, um das kein Gymnasiast herumkommt, verbindet der 80jährige einzelne Possen über den Teufel, eine Minderjährige und sich selbst zu einer monatfüllenden Story.

Es existiert eine spätere Fassung, ein Remake, in welchem die Geschichte als Drama wiedergegeben wird. Diese Fassung wird noch heute gelesen und gespielt, obwohl es sich dabei nicht um eine von Goethe geschriebene Version handelte. Der heute bekannte Faust wurde von einem total langweiligen, frustrierten Autor geschrieben, der z.T. in seinem Auto, z.T. bei Friedel Schiller zur Untermiete wohnte - dieses nicht einmal mit eigenenem Klingelschild. Goethe selbst war ein Anhänger des Sauglattismus und hätte niemals ernste Geschichten geschrieben. Sein Flair waren Storys mit richtig viel derbem Humor, schmutzigen Witzen, Sauforgien, Gesang und Rumgevögel.

Die Hauptpersonen in Faust sind Faust, ein versoffener, verfressener Schlägertyp (deshalb "Faust"), der es auf kleine Kinder und süsse Schnitten abgesehen hat, sowie der Teufel Mephistopheles, der Faust dessen Seele im Tausch für die Sklavin Gretchen verkaufen will.

Hintergrund[Bearbeiten]

Eine umstrittene Theorie vieler Experten ist, dass Goethe in diesem Werk seine Auszeit als Gynäkologe niederschrieb. Hinweise darauf finden sich unter Anderem in dem Namen Dr. Faustus und in dem Namen Mephistopheles, wo das Spanische me fisto drin steckt.

Die Handlung in Kürze[Bearbeiten]

Heinrich Faust ist ein verrückter Forscher und Lehrer (ja, eben ein verrückter Forscher) zu Beginn der Neuzeit, der die Bilanz seines Lebens zieht und zu einem doppelt niederschmetternden Fazit kommt: Als Wissenschaftler ist er eine komplette Niete und er hatte nie fortpflanzungstechnische Angelegenheiten durchgeführt. In dieser verzweifelten Lage verspricht er dem Teufel seine Seele, wenn es diesem gelingen sollte, Faust aus seiner Unzufriedenheit und Ruhelosigkeit zu befreien. Der schließt mit Faust einen Pakt, verwandelt ihn zurück in einen jungen Mann, nimmt ihn mit auf eine Reise durch die Welt und hilft ihm, die Liebschaft mit der jungen Margarete, genannt Gretchen, einzufädeln.

Auszug aus Faust[Bearbeiten]

Habe nun, ach! Hax'n gfressen,
Und Assortiments von Wurst,
Und Hühnerbeinchen, wie besessen
Und Bier gesoffen auf den Durst.
Da steh' ich nun, ich armer Tor!
Und bin so hungrig als wie zuvor;
Bin heiss auf Mädchen, und Jungen gar
Bin pädophil seit zehen Jahr
Herauf, herab und quer und krumm
fick' ich in der Welt herum-

Faust trifft auf Gretchen[Bearbeiten]

Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Ihnen was hinten rein zu jagen?
-
Ja, das wär mir sehr genehm,
lassen Sie uns zu mir nach Hause geh'n.
Dort würd ich dich in Ketten legen,
und über dich hinüberfegen.