CD-Rohling

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel Hat was mit runden Scheiben zu tun, für den Typen mit der Scheibe siehe Rohling und wer nach Joanne K. Rohling sucht ist hier sowieso ganz falsch
Allein diese Zähne sind schon abstossend.

In der großen Welt der optischen Speicher, gibt es die CDs, die das Leben der Menschheit durch ihre große Speicherkapazität an Daten erleichtern. Sie beinhalten Musik und erfüllen somit ihren Teil an der Musikindustrie und der Gesellschaft. Eines Tages entwickelten Amerikanische Forscher eine Abzweigung der CD, nämlich eine, die der Endkunde von selbst bespielen, und die auch Fotos oder Videos aufnehmen kann. Doch leider führte eine schreckliche Chemikalie dazu, dass es zwei verschiedene dieser Abzweigung gibt. Eine, die man unendlich oft wieder neu bespielen und löschen kann, wie es die Forscher beabsichtigt haben, und eine Missbildung des ersten Entwurfes, die man nur ein einziges Mal beschreiben kann und ein böswilliges und zerstörerisches Verhalten gegen andere technische Gegenstände aufweist. Durch diese aggressive Haltung bekam es den Namen CD-Rohling. Zerstört wurde dieser "Unfall" aber nicht, da die Geldgeber ahnten, dass man mit diesen Dingern mächtig Kohle machen kann, da es zig Millionen Deppen geben wird, die lieber weniger Geld zahlen um dafür miesere Qualität zu bekommen, und nach der Benutzung des Einkaufes erst merken, dass sie die falsche Kaufwahl getroffen haben.

Technischer Aufbau[Bearbeiten]

Diese dünnen runden Scheiben von 12 cm Durchmesser werden von innen nach außen abgespielt, deswegen kann man auch den äußeren Rand verlustfrei abschneiden, um z.Bsp eine 8 cm CD zu erzeugen, wenn man gerade nicht soviel Daten hat.

Die Oberfläche der CD ist überall gleich reflektierend beschichtet. Der Trick besteht darin, die Höhe der Oberfläche zu varieren.

Angestrahlt mit dem kohärenten Licht eines Lasers, kann der reflektierte Teil des Lichtes in superpostion mit dem ursprünglichen Licht die Höhe der Oberfläche detektieren. Die Änderung sollte ein Viertel der Wellenlänge des Lichtes betragen, aber viele Hersteller schaffen das nicht.

Definitionsgemäß ist eine Flanke, egal ob steigend oder fallend eine logische "Eins " und eine gleichbleibende Fläche eine logische "Null ". Da aber niemals zwei Flanken aufeinander folgen können, wird ein ursprüngliches 8 bit-Wort (Byte) in ein 14 bit Wort umgesetzt. Das ist die EFM, wo niemals zwei Einsen nebeneinander auftauchen.

Erfunden hat es ein Glühlampenhersteller aus Holland, aber hier kann man wie oben beschrieben, garantiert keine Glühlampe benutzen.

Viel Spaß kann man mit Cds haben, wenn man sie 2 Sekunden in der Mikrowelle lässt. Aus den Brandspuren läßt sich meist die Zukunft besser herauslesen als aus dem Kaffeesatz.

Missbraucht werden die armen Rohlinge leider viel zu oft, zur Verbreitung einer großen Plage namens Various Artists.