Glühbirne

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Niels Nepumuk Neo Noah Norbert Neumann - Neonidis von Neustadt erfand nach einem Skiunfall, bei dem er sich einen Arm brach die Neonröhre.
(vor lauter Langeweile)

Eine Glühbirne} Nach einem kometenhaften Aufstieg (Moment, fallen Kometen nicht herunter? Naja jedenfalls glühen sie auch!) hat es diese grandiose Erfindung ja in vielfacher Ausführung in fast jeden Haushalt geschafft. Mittlerweile hat sie auf invasive Art und Weise die arme alte Kerze als abendliche Lichtquelle nicht nur abgelöst, sondern sogar zum gelegentlichen Stimmungsromanciér degradiert.

Doch der helle Schein des angeblichen Wunderobstes vergilbt seit längerem. Schon mit der Erfindung der Neonröhre (durch Niels Nepumuk Neo Noah Norbert Neumann - Neonidis von Neustadt) und wenig später der Leuchtstofflampe (VEB Sozialistisches Kombinat der Vereinigten Leuchtstoff- Glasröhren- Glühlampen- und Leuchtmittelwerke der DDR - NARVA - Betrieb des Roten Oktober) beginnt der ach so strahlende Ruf der lustigen drahtgefüllten Glaskugel langsam aber stetig zu bröckeln. Selbst die Umbenennung in die viel moderner klingende Glühlampe konnte das Schwinden der Akzeptanz nicht verhindern. Wird solch ein schroffer Umgang ihrer Bedeutung gerecht? Schließlich hat sie doch die Industrialisierung der heute wirtschaftlich führenden Staaten begründet. Doch gerade dafür wird sie heute gehasst, verdammt und vergöttert. So, wie sie mit der Möglichkeit, nun auch bei Einbruch der Dämmerung weiterarbeiten zu können, die Grundlage für den Wohlstand der Kapitalisten und für die Entstehung mächtiger Großkonzerne darstellte, so verkörpert sie demgegenüber bei der arbeitenden Bevölkerung den Verlust eines der besten Argumente für den Feierabend. Doch diese Entwicklung lässt sich nun kaum mehr aufhalten. Die neuen Leuchtkörper sollen sogar noch leistungsfähiger und effizienter werden. Den eigentlichen Makel der Glüh${birne, dass sie seit über einem Jahrhundert den natürlichen Lebensrhythmus der Menschen durcheinanderbringt, nimmt man ihr offensichtlich nicht ausreichend übel. Nichtsdestoweniger will man sie jetzt doch lieber heute als morgen ins Technische Museum verfrachten, was allerdings lediglich ihrem heute absolut ineffizienten Wirkungsgrad geschuldet ist. Unter dem Schutzmantel des Umweltschutzes treiben politische Kräfte eine Rufmordkampagne gegen die alten Glaskolben voran, um den Absatz der viel teureren sogenannten Energiesparlampen für die Zukunft zu sichern. Tatsächlich haben diese Geräte einen deutlich besseren Wirkungsgrad in Bezug auf die Umwandlung des anliegenden Stromes in Licht, wohingegen die herkömmliche (Wo kommt sie denn her? - England?) Glüh${birne ja einen Großteil der Energie in Wärme umwandelt. Aber was ist mit der Gesamtenergiebilanz? Da sieht es schon ganz anders aus. Eine Glüh${birne kann nun wirklich jeder bauen, ohne irgendwelchen großen Energieaufwand (siehe weiter unten). Eine Energiesparlampe kostet in der Herstellung in etwa das 6-fache und verbraucht während des Produktionsprozesses 12 mal so viele Energieressourcen. Außerdem muss in einem Haus, das mit Energiesparlampen beleuchtet wird deutlich mehr geheizt werden.


Info bulb.png
[[kamelo:Glüh${birne]] (auch Glühlampe genannt) ist prinzipiell ein Bratapfel, nur dass er eine Birne enthält. Die Birnen werden so lange erhitzt, bis sie glühen. Besonders zur Weihnachtszeit haben viele Leute Freude an Glühobst, wie beispielsweise auch dem Glühwein. Dieser wird genauso hergestellt wie ein Bratapfel nur mit Weintrauben.

Die Glübirne ist zudem ein Denkmahl für dumme Menschen (→nichts als Vakuum drin)

Erfindung[Bearbeiten]

Die Glühbirne wurde nach ihrem Erfinder, Johann Jakob Julius Jeremias Jospehus Jonathan Glüh Anfang des 20. Jahrhunderts erfunden. Eigentlich wollte er mit Hilfe der neu erfundenen Elektrizität einen Bratapfel herstellen, hatte jedoch nur gelbe Williams-Christ-Birnen zur Verfügung, in die er statt des Stiels zwei Drähte steckte. Dadurch ging der Birne schlagartig ein Licht auf, während der Inhalt durch die Löcher an den Drähten entwich und die Schale eine glasige, durchsichtige bis milchige Konsistenz annahm.

Ein Vorläufer der Glühbirne ist der Glühstrumpf, der jedoch, wie der Name sagt, mit speziellem Gas, das aus Fußausdünstungen gewonnen wird, betrieben wird. Dieser wurde jedoch nicht von Johann Jakob Julius Jeremias Jospehus Jonathan Glüh, sondern von Carl Christian Caesar Cajetan Christopher Crysostomus Glüh, einem Schwippschwager von Adalbert Adrian Adam Aloysius Aurelian Adolf Absalom Glüh, dem Erfinder des Glühwürmchen, erfunden.

In der freien Natur entstehen Glühbirnen am Glühbirnbaum
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Nach einem kometenhaften Aufstieg (Moment, fallen Kometen nicht herunter? Naja jedenfalls glühen sie auch!) hat es diese grandiose Erfindung ja in vielfacher Ausführung in fast jeden Haushalt geschafft. Mittlerweile hat sie auf invasive Art und Weise die arme alte Kerze als abendliche Lichtquelle nicht nur abgelöst, sondern sogar zum gelegentlichen Stimmungsromanciér degradiert.

Doch der helle Schein des angeblichen Wunderobstes vergilbt seit längerem. Schon mit der Erfindung der Neonröhre (durch Niels Nepumuk Neo Noah Norbert Neumann - Neonidis von Neustadt) und wenig später der Leuchtstofflampe (VEB Sozialistisches Kombinat der Vereinigten Leuchtstoff- Glasröhren- Glühlampen- und Leuchtmittelwerke der DDR - NARVA - Betrieb des Roten Oktober) beginnt der ach so strahlende Ruf der lustigen drahtgefüllten Glaskugel langsam aber stetig zu bröckeln. Selbst die Umbenennung in die viel moderner klingende Glühlampe konnte das Schwinden der Akzeptanz nicht verhindern. Wird solch ein schroffer Umgang ihrer Bedeutung gerecht? Schließlich hat sie doch die Industrialisierung der heute wirtschaftlich führenden Staaten begründet. Doch gerade dafür wird sie heute gehasst, verdammt und vergöttert. So, wie sie mit der Möglichkeit, nun auch bei Einbruch der Dämmerung weiterarbeiten zu können, die Grundlage für den Wohlstand der Kapitalisten und für die Entstehung mächtiger Großkonzerne darstellte, so verkörpert sie demgegenüber bei der arbeitenden Bevölkerung den Verlust eines der besten Argumente für den Feierabend. Doch diese Entwicklung lässt sich nun kaum mehr aufhalten. Die neuen Leuchtkörper sollen sogar noch leistungsfähiger und effizienter werden. Den eigentlichen Makel der Glühbirne, dass sie seit über einem Jahrhundert den natürlichen Lebensrhythmus der Menschen durcheinanderbringt, nimmt man ihr offensichtlich nicht ausreichend übel. Nichtsdestoweniger will man sie jetzt doch lieber heute als morgen ins Technische Museum verfrachten, was allerdings lediglich ihrem heute absolut ineffizienten Wirkungsgrad geschuldet ist. Unter dem Schutzmantel des Umweltschutzes treiben politische Kräfte eine Rufmordkampagne gegen die alten Glaskolben voran, um den Absatz der viel teureren sogenannten Energiesparlampen für die Zukunft zu sichern. Tatsächlich haben diese Geräte einen deutlich besseren Wirkungsgrad in Bezug auf die Umwandlung des anliegenden Stromes in Licht, wohingegen die herkömmliche (Wo kommt sie denn her? - England?) Glühbirne ja einen Großteil der Energie in Wärme umwandelt. Aber was ist mit der Gesamtenergiebilanz? Da sieht es schon ganz anders aus. Eine Glühbirne kann nun wirklich jeder bauen, ohne irgendwelchen großen Energieaufwand (siehe weiter unten). Eine Energiesparlampe kostet in der Herstellung in etwa das 6-fache und verbraucht während des Produktionsprozesses 12 mal so viele Energieressourcen. Außerdem muss in einem Haus, das mit Energiesparlampen beleuchtet wird deutlich mehr geheizt werden.


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