Alphorn

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Sennen treffen sich um gemeinsam ein Jodlerfest zu erleben.

Alphorn, der.

Der Alphorn ist eine Cannabis-Pfeife. Der Alphorn wurde von den Schweizer Bergbauern entwickelt, als das rauchen von Cannabis illegal wurde. Weil die Bauern (szeneintern Sennen gennant) jedoch nicht auf das Qualmen verzichten wollten, erzählten sie allen, ihre Alphörner seinen Musikinstrumente, beidenen man den Ton sehe, die Musik man sich jedoch vorstellen muss. Zur großen Überraschung funktionierte dieser Trick tatsächlich, so dass die Sennen nun ihren Pot gar in der öffentlichkeit rauchen können.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Allgemein

Der Alphorn ermöglicht dem Konsumenten ein relativ starkes Jodelfest (szeneintern für das Entfalten der Wirkung des THC), da der Rauch kühl inhaliert wird und tiefer in die Lunge eindringen kann und somit mehr THC in die das Blut gelangen kann.

Die Aufnahme des THC durch das Alphorn ist nicht sehr schädlich, da beim Kühlen die schlimmeren Krebserreger hängen bleiben. Das Jodelfest kommt so erst langsam, dafür um so stärker.

[bearbeiten] Technik

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Legende:

Korb: In den Korb stopft der Senne das zu rauchende, meist vollkommen rein, ohne Zugabe von Tabak oder anderem.

Rauchentwickler: Durch das Blasen (szeneintern für ziehen) an dem Alphorn staut sich der Rauch unterhalb des Korbes im sog. Rauchentwickler. Beim einspielen (szeneintern für anrauchen, Glut entwickeln) inhaliert man deshalb nur wenig Rauch, danach, wenn sich Rauch im Rauchentwickler angestaut hat, umso mehr.

Kühler: Im Kühler, wenn überraschts, kühlt der Rauch, was ein tieferes Inhalieren ermöglicht. Je länger der Kühler, dest so kühler der Rauch.

Lüfter: Ein Loch, dass die Sauerstoffzufuhr regelt. Je mehr Sauerstoff, dest so kühler, aber weniger Wirksam der Rauch.

Mundstück: Am Mundstück wird geblassen. Mehr gibts nicht zu sagen.

[bearbeiten] Szene

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Die Näbuutächnick (szenintern für Nebeltechnik).

Zum Alphorn entwickelte sich auch die zugehörige Szene. Die Szene zeichent sich durch ihre spezielle Kleidungsmode aus, die aus traditionellen Kleidern besteht. Szeneunkundige halten deshalb die Sennen oft für Urschweizer. Damit aber der Staat nichts gegen die Qualmerei macht, kaufte sich der Älpler (szeneintern für einen Suchthaufen) Blocher in den Bundesrat ein, wo er jegliche Untersuchungen einstellte und gar ein Eidgenössisches veranstalltete, wo sich die Sennen ihre Tipps und Tricks zum Rauchen austauschen können. Auch ein Schwingerfest (szeneintern für ein Riesennebelproduktion) veranstalltete er.

[bearbeiten] Näbuutächnick

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Man kanns auch übertreiben...

Eine Technik um einen Flesh zu bekommen, bei dem viele Leute teilnehmen können, ist die Nebeltechnik. Bei der bläst der Senne in das Alphorn, statt zu ziehe, so dass der ganze Rauch oben heraus kommt.

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Nebel auf dem Säntis.









































[bearbeiten] Bilder

alphorn15au.png 3 jodeln einen.

ky_christoph_blocher-b.jpg Blocher nach dem er gejodelt hat.

alphorn29bl.png Ein Massenziehen am Schwingerfest.


alphorn39ug.png Die Sennen schätzen besonders, dass man auch in der Öffentlichkeit ungestört jodeln kann.


alphorn70yc.png Ein Alphorn kurz nach dem Stopfen (Einspielphase).


alphorn90wx.png Ein Älpler (szeneintern für einen stark Abhängigen).


alphornbobmarley1rx.png Auch Bob Marley probiert schon davon...

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