Dr. Atze Tülkolin

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Dr. Atze Tülkolin ist ein Berliner Neurologe mit türkischem Migrationshindergrund.

Lebenslauf von Dr. Atze Tülkolin[Bearbeiten]

Atze Tülkolin wurde 1955 in der Stadt Batman in der Türkei geboren. In seiner Kindheit musste er feststellen, dass Batman nicht in Batman wohnt. 1976 emmigrierte er in die Bananenrepublick Deutschland. Der Grund dafür war, das es im Gegensatz zur weitläufigen Meinung in der Türkei keinen Döner gibt, aber er doch so gerne Döner isst. In Berlin begann er mit dem Medizinstudium. Im Zuge seiner Doktorarbeit untersuchte er den Neurotransmitter N,N,N-trimethyl-2-ammonium-ethan-1-acetat, der daraufhin in Acetylcholin umbenannt wurde, um Atze Tülkolin zu ehren. Dabei wurden die unten im Artikel aufgeführten Erkenntnisse gewonnen. Nachdem er promoviert hatte, trat er einem Forscherteam der Charitee bei. Weitere Mitglieder waren der Chemiker Dr. Atze Tonperoxid (Atze ist in Berlin ein gebräuchlicher Name), der Biologe Dr. Ali Gator (ebenfalls mit türkischem Migrationshindergrund), die Nephrologen und Radprofi Dr. Erich Tropoetin (auch Eri Tropoetin oder EPO genannt) und Dr. Uri Nieren, die Hämologin Dr. Lise Hämo(auch Hämo Lise genannt), die Sportärztin Dr. Anna Bolika und der Chemiker Dr. Peter Kalisal (auch als Kalisal Peter bekannt. In diesem Forscherteam arbeitet er bis heute, und sie haben einige beeindruckenden Kenntnisse im bereich der Hirnforschung erlangt, z.B. Eine Färbemethode mit der das Gehirn von Paris Hilton dargestellt werden kann (was trotzdem ein Mikroskop erfordert). Später heiratete er Marga Rine, mit der er die Kinder Anna Nass, Axel Schweiß und Wilma Ficken zeugte. Eine seiner Aktuellen veröffentlichungen behandelt die Gelelektrophorese von Ozzy Osbournes Blut, wobei gleichzeitig eine Übersicht über alle Drogen die es gibt entstand.

Doktorarbeit von Atze Tülkolin "über Acetylcholin"[Bearbeiten]

Auszug zum Thema "Gifte die Acetylcholin beeinflussen":Es existieren zwei Arten von Acetylcholinrezeptoren, der Nikotin empfindliche und der Muskarin-Empfindliche. Nikotin ist in Tabak enthalten, Muscarin im Fliegenpilz. Zum Hemmen der Rezeptoren eignet sich Atropin, das in Stechapfel und Tollkirsche enthalten ist. Wird eines der excitatorischen Gifte (z.B. Nikotin) aufgenommen, so wird als Gegengift das Hemmende Atropin in form von Stechapfel verabreceicht. Da der Stechapfel allerdings bei Rezeptoren hemmt, aber das Nikotin nur die Nikotinempfindlichen aktiviert, muss dann Muscarin verabreicht werden, um die Wirkung auf den Muscarinempfindlichen durch das Atropin auszugleichen. Wenn man also gleichzeitig Raucht, Stechapfeltee trinkt, und Fliegenpilze isst, so lebt man sehr gesund. Fliegenpilze und Stechäpfel erhalten Sie im nächsten Bio-laden."

Die Wirkung von Acetylcholin fördernde Stoffe[Bearbeiten]

(Hinweis: Nikotin ist gefährlich)

Dinge die die Wirkung von Acetylcholin Hemmen[Bearbeiten]

  • Tollkirsche
  • Stechapfel
  • Botox

Wirkung von Acetylcholin-Agonisten[Bearbeiten]

  • Nasenlaufen
  • Sehstörungen
  • Pupillenverengung
  • Augenschmerzen (kann auch beim Anblick von Lady Gaga entstehen)
  • Atemnot
  • Sabbern
  • Muskelzucken und Krämpfe (auch Moonwalk genannt)
  • Schweißausbrüche
  • Kotzen
  • unkontrollierbarer Stuhlabgang (=in die Hose Scheißen)
  • Bewusstlosigkeit
  • zentrale und periphere Atemlähmung
  • und letztlich Tod