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Saudi-Arabien

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Hove-Trimmradtien
Die Saudische Flagge - Symbol von Frieden und Völkerverständigung
Amtssprachen: Sau die Arabische Sprache
Schrift: Künstlerisch Wertvoll
Staatsoberhaupt: Schwierig auszusprechen und noch schwerer zu schreiben
Staatsform: Islam
Staatsreligion: Islam
Hymne:: Walk like an Egyptian
Bevölkerungsdichte: exakt 24756 Sandkörner pro Kubikmeter
Nationalfeiertag: 11.9.
Internet-TLD: .sa (siehe auch)
Vorwahl: Unbekannt, aber sicher in arabischen Zahlen
Fläche: ja, das wo keine Dünen sind
Karte
Die Karte Saudi-Arabiens mit einigen Städten - wer eine kennt, der kriegt nen Lolli...

Saudi-Arabien ist ein merkwürdiges Stück Land, das mehrere Rekorde bricht, weltweit zum Beispiel über das meiste Öl, die meisten Kopftücher pro Person und die meisten Saudi-Arabier pro Quadratmeter verfügt. Außerdem ist es ein Land voller Widersprüche, es ragt in den indischen Ozean hinein, wird dennoch höchstselten von Tsunamis heimgesucht, eher im Gegenteil, es besteht fast nur aus Wüste, ist allerdings außerhalb von Zoos völlig frei von Kamelen.

Generell ist Saudi-Arabien als schwarzes Loch zu bezeichnen, dies lässt sich an mehreren Merkmalen erkennen. Zum einen finden sich solche überall verstreut und sind zur Sicherheit mit meterhohen Bohrtürmen verstopft, außerdem konzentriert sich die gesamte Masse der Besucher des Landes auf ein einziges Zentrum, dass von Wissenschaftlern „Mekka“ genannt wird und dessen Anziehungskraft womöglich in der sprachlichen Ähnlichkeit mit „Mensa“ begründet liegt.

Geographie

Saudi-Arabien, besteht, wie möglicherweise schon etwas weiter oben erwähnt, hauptsächlich aus Wüste, Wüste, noch mal Wüste und zur Abwechslung mal Wüste. Von Oben gesehen (was ja dank Google Earth mittlerweile jedem möglich ist, der auch diese Seite hier aufrufen kann) könnte man meinen, Saudi-Arabien seine eine östliche Fortsetzung der Sahara, und das rote Meer, welches übrigens eher in einer ungeschickten Farbmischung aus Grau, algengrün und ölbraun darliegt, stellt entweder eine Fata Morgana oder eine überdimensionierte Oase dar, die wahrscheinlich eh von nächsten Sandsturm zugeweht wird.

Außerdem verfügt Saudi-Arabien über viele lustige kleine Nachbarstaaten, denen die Regierung des Landes mit muslimischer Gastfreundlichkeit handgezählte 2568 Mal in der eigenen Landfläche Asyl gewähren kann, (ok, der Irak und Ostjordanland mal weggelassen), wenn sie mal wieder von bösen Amis oder noch viiiiiiiiel böseren Taliban angegriffen werden oder der vom imperialistischen Amerika geschaffene Klimawandel ihnen zu schaffen macht. Für die etwas größeren Nachbarstaaten im Süden, wie zum Beispiel den Jemen stellt Saudi-Arabien auch noch eine hervorragende Pufferzone zum Rest der Welt dar, wenn extremische Gruppen mal wieder ein paar Europäer hops genommen haben und jeder Fluchtversuch der Gefangenen entweder in Mekka oder den unendlichen Weiten der Wüste vor den Klauen der Geier endet.

Bevölkerung

Ein nicht zu kleiner Teil der Bevölkerung beim Begaffen einer öffentlichen, längst zurückliegenden Steinigung

Über die Bevölkerung ist relative wenig bekannt, das liegt daran, dass sie sich die eine Hälfte des Tages hinter einem Schleier und die andere Hälfte verschlossen in ihren Häusern hausen. Trotz dieser dünnen Quellenlage vermutet man, das es sich bei den Bewohnern des Landes um Saudis handelt, es könnten zwar auch Araber sein, aber die leben bekanntlich auch wo anders.

Wenn man allerdings die Medienberichte über das Land für repräsentativ nimmt, besteht das Land aus Scheichs, das ist aber ebenfalls unwahrscheinlich, da das Land dann nur ungefähr 15 Einwohner hätte. Auch der kleine Cheat, die Planzenwelt in die Bevölkerung mit einfließen zu lassen, hilft wenig, die einzige dem Westen bekannten Gewächse, die mehr als 20 Zentimeter aus dem Boden ragen, sind die Ölbohrtürme. Wegen dieses großen Unwissen über Saudi-Arabien, hat Indiana Jones für 2013 eine Forschungsreise in das Land angekündigt.

Wirtschaft

Saudi-Arabien - ein Land voller gefährlicher Wege und Schluchten - im Hintergrund übrigens eine Fata Morgana, eine arabische Art des Kinos...

Die Wirtschaft Saudi-Arabiens basiert auf schmutzigen Geschäften, meist mit klebrigen, dunklen Flüssigkeiten, was auch die Schwarzweißkariertfärbung der ursprünglich weißen Palitücher erklärt. Im Bezug auf den Ölhandel verfolgen die Saudis eine kluge Taktik, einer, der sonst nur Ärzte nachgehen: sich die Nachfrage nach seinen Gütern selber zu schaffen. Die landeseigene Fluglinie, über die nach arabischen Geflogenheiten jedes Land in der Gegend verfügen muss, wird hierzu instrumentalisiert. Immer wenn der Ölpreis wieder zu tief fällt, wird eine Maschine der Al-Quaida-Airlines auf Auslandsreise geschickt und reduziert ein wichtiges amerikanisches Gebäude in seiner Größe.

Dies hat gleich mehrere Auswirkungen auf den Ölpreis. Als erstes wird massiv mehr Erdöl verbraucht, und zwar als

  • Benzin für die anfahrenden Feuerwehrautos
  • Kerosin für die sofort startbereiten Abfangjäger über New York
  • Schmiermittel beim Neubau der zerflogenen Gebäude
  • Kerosin für all die folgenden Auslandflüge in den Irak
  • Brandbeschleuniger bei den Lagerfeuern des Klu-Klux-Klans, wenn die mal wieder Öl ins Feuer gießen...

Außerdem bricht nach so einem kleinen Anschlag weltweit wieder Panik aus und in der weltweiten Verwirrung kann man ruhig mal ein bisschen was auf den Preis draufschlagen. Aber da es sich auf einem Bein bekanntlich steht, verdient Saudi-Arabien auch noch nicht schlecht am Tourismus. Durch gute Verbindungen mit der Chefetage einer populären Mainstreamreligion auf Basis regelmäßiger Menschenopfer gelang es, eine kleine Provinzstadt als Mekka der Islamfans zu präsentieren. Ja, genauso wie bei den Bäckern im Christentum (unser täglich Brot gib uns heute) zahlt sich diese Beziehung mit Milliardenumsätzen pro Jahr aus. Die Pilger kommen in Scharen und bringen ihr Erspartes mit...

Sport

So macht Kopf-In-Den-Sand-Stecken Spaß!

In Saudi-Arabien wird auch Sport getrieben, obgleich das wegen erdrückenden hoher Temperaturen und indirekt proportionalem Wasserangeboten dazu doch eine recht gefährliche Angelegenheit darstellt. Deshalb sind vor allem Sportarten beliebt, wo man nicht sich selbst bewegen muss, sondern andere das für den Sportler erledigen, also Motorwägen und Pferde. Das ist dem Saudi durchaus zu empfehlen, vor allem wenn man sich zu Gemüte führt, was die Saudis so in anderen Sportarten zu leisten pflegen, nämlich nichts.

Als Beispiel sei da der Fußball zu nennen, in dem die Saudis regelmäßig Rekordleistungen abliefern – für die Gegner. Zwar könnte man die Unbeliebtheit des wilden Treten noch als Symbol gegen die Verwestlichung deuten, dagegen sprechen aber die Unsummen, die für ausländische Trainer ausgegeben werden, diese werden häufiger auswechselt als die Spieler, nämlich nach jeder erfolglosen, aber selbst jeder erfolglreichem WM- oder Asien-Cup-Qualifikation. Geld schießt doch keine Tore! Gut, wenn man im ganzen Land gerade mal 11 Spieler auftreibt, ist das Auswechseln auch ziemlich schwer....

Viele der eventuell guten Spieler gehen dem Team auch auf dem Weg durch die endlose Wüste verloren. Wenn auf dem schier ewigen Wegen durch das Land Sand ins Getriebe kommt oder einem das Benzin ausgeht und auch lustige Büchlein nicht mehr weiter helfen, bleibt nur eins, sich die Zeit bis zur nächsten Hilfe zu vertreiben – den Kopf in den Sand stecken.

„Welch ein fruchtbarer Platz - hier wächst sogar Gras, da musste einfach was sein!“ - ein Sieger beim Kop-In-Den-Sand-Stecken

Da in muslimischen Ländern immer mal wieder Leute verschwinden, stellt obengenannte die am häufigsten vorkommende Sportart im Saudenland dar, im Gegensatz zu Europa, wo der Kopfstand selbst in einer Randsportart wie Turnen nur ein Leben als Subdisziplin zu fristen hat. Gewonnen hat man übrigens, wenn man angeschwärzt wird, sprich auf Erdöl trifft. Der Sieger gewinnt dann eine kleine Entdeckerprovision von einem seiner Sponsoren aus der Mineralölindustrie, die meist gerate so ausreicht, um die Kosten für die Rettung aus der Wüste zu bezahlen.

Da alle oben genannten Sportarten aber allesamt wenig Zuschauer auf sich zu ziehen vermögen, wird eine Sportart speziell gefördert, das Steinewerfen – andere Länder, andere Sitten! Die Förderung erfolgt vor allem durch kostenlose Zielbeschaffung, Doping und striktes Verbot von Glashäusern aller Art. Ja, auch in anderen autoritären Staaten trug Volkssport auch zur Verteidigung des Vaterlandes bei! Auch wird das jährliche Gedenken an die Wohl berühmteste Steinigung, als der Prophet Mohammet durch einen exakt quadratischen Stein mit modisch schwarzem Tuch oben drauf gesteinigt wurde, durch geschickte Werbung und die guten Beziehungen machen oben, so dass jährlich Millionen kommen, um sich das Spektakel anzuschauen.

Militär

Wie jedes Land dieser Welt verfügt auch Saudi-Arabien über ein leistungsstarkes Militär, klar. Dies ist besonders wichitg in einer Region, in der man nie genau weiß, ob einem Amerikaner, somalische Piraten oder der Klimawandel als an die Wäsche wollen. Besonders zu bemerken ist der Stolz der Saudi-Arabier ob ihrer Streitkräfte, dieser geht sogar so weit, dass sie regelmäßig ausländische Besucher in ihre streng geheimen Waffenkeller mitnehmen, sich mit ihnen filmen lassen, das Video mit Stolz an Al-Jazeera schicken und die Besucher erst nach Monaten, wenn sie alle Exponate des Militärmuseums gesehen haben, wieder freilassen. Nebenbei lohnt sich das auch noch finanziell, die von den ausländischen Regierungen als Eintritts- bzw. Austrittsgelder erhaltenen Millionensummen eignen sich prima, um die Sammlung aufrecht zu erhalten, und sogar freundlicherweise den moslimischen Bruderländern etwas abzugeben.

Eine ebenfalls höchst beliebte Waffe ist der Sandsturm, er eignet sich bestens, um eine kleine Verwüstung anzurichten, gesteuert wird er übrigens von Allah, und zu dem hat Saudi-Arabien wie schon oben genannt ja beste Beziehungen. Auch Hahnenkämpfe sind in Saudi-Arabien äußerst beliebt, diese werden meist über den Ölhahn ausgetragen, eine genau so diplomatische wie effiziente Waffe. Als einzige traditionelle Waffe gibt es Steinewerfen.


Galerie

Geschichte

Früher musste man noch aufpassen, dass ein Saudi einem nicht gleich seine Tasche vor die Füsse wirft und sich mit einem beherzten "Für Allahhhh" hinter eine Sitzbank wirft, heute fragt man sich als Tourist wo der nächste Mc Donald's ist und ob die Fritten hier genau so schmecken wie in Paris.

Angefangen hat es mit Saudi Arabien wie mit jedem guten Ölstaat, ein paar tausend Normaden reiten auf Kamelen und bekämpfen sich mit krummen Säbeln aus Blech während sie wilde Kampfschreie brüllen, die alle wie "Ayajajaaaiiiii" klingen und nebenbei irgendwelche Europäer ihre Bodenschätze stehlen.

Doch irgendwann im Laufe der Zeit bemerkten die Bewohner Saudi Arabiens, wie viel Geld sie mit dem schwarzen Gold bekommen konnten und waren nun an der Reihe andere Länder auszubeuten. Kamele wurden gegen Jeeps getauscht, Säbel gegen Interkontinentalraketen und Zelte in der Wüste gegen künstlich gechaffene Oasen mit Helikotpterlandeplatz.

Politik

Typisches Bild: Ein Mann wird gesteinigt, diesmal wegen Alkoholbesitzes.

Die Wahlmöglichkeiten sind in Saudi Arabien sehr umfangreich, entweder man wählt den König oder man lässt es. Kritik an der Regierung ist damit vergleichbar, dass man sich einen schönen jungfreulichen Stein aus der Wüste schnappt und sich so lange damit auf den Schädel einschlägt, bis sich diese Wahlmöglichkeit erübrigt hat.

Sollte man weiterhin etwas anderes wollen als der König, wird der Part des Steins freundlicherweise von einem Beamten der gutherzigen Monarchie übernommen. Ein Casino in Las Vegas ausrauben, mit anschließender anonymer Bestattungen in der Wüste, sind harmlos dagegen.

Die Todesstrafe ist im Islam so eine Sache, wenn man seine Frau misshandelt krigt man eine neue, wenn man eine vergewaltigt darf man sie behalten! Aber wehe man leiht seine Frau seinem Cousin aus, dann liegt man schneller unter dem Wüstensand, als man Allah akbar sagen kann. Als einziges noch schlimmer verfolgt wird Alkohol, du kannst die gesamte Kamelherde des Scheichs vergewaltigen, aber wenn du ein Bier trinkst steinigt man dich live in den 8Uhr-Nachrichten.

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