Atze: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Der Style)
K
Zeile 1: Zeile 1:
{{Pic}}
 
 
Das Wort '''Atze''' kommt aus dem aztekischen Wort "Aztarus". Übersetzt heißt das [[Bruder|Kampfbruder]] oder Waffenbruder. [[Heute]] wird das [[Wort]] ''Atze'' leider verwendet als eine Bezeichnung für guter [[Freund]]oder .  
 
Das Wort '''Atze''' kommt aus dem aztekischen Wort "Aztarus". Übersetzt heißt das [[Bruder|Kampfbruder]] oder Waffenbruder. [[Heute]] wird das [[Wort]] ''Atze'' leider verwendet als eine Bezeichnung für guter [[Freund]]oder .  
 
Bekannt wurde das Wort Atze durch die sogenannte Atzen- [[Musik]] und dem [[DDR]]- Komik "[[Comic|ATZE]]".
 
Bekannt wurde das Wort Atze durch die sogenannte Atzen- [[Musik]] und dem [[DDR]]- Komik "[[Comic|ATZE]]".

Version vom 29. Oktober 2009, 09:10 Uhr

Das Wort Atze kommt aus dem aztekischen Wort "Aztarus". Übersetzt heißt das Kampfbruder oder Waffenbruder. Heute wird das Wort Atze leider verwendet als eine Bezeichnung für guter Freundoder . Bekannt wurde das Wort Atze durch die sogenannte Atzen- Musik und dem DDR- Komik "ATZE".

Herkunft der Atzen

Die alten Azteken in Südamerika waren ein kriegerisches Volk. Da war Zusammenhalt sehr wichtig. So wurden die männlichen Krieger in zweier Gruppen eingeteilt. Diese Pärchen sollten aufeinander im Krieg aufpassen. Sie waren nun Waffenbrüder.

Die Idee zu so einem Pärchen hatte der 2. aztekische Großkaiser Lord Permian Atzintus. Er hatte die Idee einer effizienten und auch gemeinschaftlichen Kampfeinheit.
Zu Zeiten von Lord Permian Atzintus war das Reich geteilt. Ein Bürgerkrieg entbrannte. Er musste fliehen und ging ins Exil. Im Exil arbeitete er seine Idee aus.
Zusammen mit seinem Bruder Kohlogan Atzintus wurde er der aller erste "Atze".
Sie gingen beide zum Kaiserpalast und stürzten den bösen Bürgerkriegsanführer Baron Legiatoras. Legiatoras überlebte den Angriff. Er schürte seine Armee zusammen um die Brüder zu töten.
Permian hatte nur eine kleine Streitmacht von knapp 200 Mann. Legiatoras hatte 30.000 Bauern und Bürger zusammen gesammelt um den Kaiserpalast zu belagern. Die Brüder hatten nur eine Wahl, den Kampf zu gewinnen: Sie mussten die Philosophie der Waffenbrüder ihren Soldaten bei bringen. Nach einem Monat griffen die Bürger an. Doch Permian und seine "Atzen" gewannen den Kampf in einer historischen Schlacht. Keiner der 100 "Atzengruppen" wurde getötet. Permian persönlich köpfte Legiatoras. Das aztekische Reich wurde vereint. Permian gründete nun offiziell das "Vereinigte Reich der Azteken" mit noch nie da gewesenen Steuerfreiheiten. Diese Steuerfreiheiten wurden von einem Schweizer- spanischen Soldat im 15. Jahrhundert übernommen.

Permian verkündete das die Lehre der "Atzen" weitergeführt wurde. Die ganze Armee der Azteken wurde so aufgebaut. So gewann auch Persian den ersten "Kalten Maya Krieg". Nach Permians tot wurden die Atzenverbände aufgelöst und der erste Biene Maya Krieg wurde zu Gunsten von den Mayas ausgetragen. Ein Jahrhundert nach der Schmach drohten die Maya einen neuen Krieg an. Unter der Leitung des Opium süchtigen Königs Opikasus Suhterianm nahm er den "Atzen" wieder in betrieb. Im zweitem "Kalten Maya Krieg" gewannen die Mayas. Die Mayas drangen bis ins Landesinnere hinein. Der 2. Biene Maya Krieg entbrannte.

Im laufe des 2. Biene Maya Krieges wurde die Beziehung der "Atzen" sehr wichtig. Es gab viele Spione und Deserteure auf der Seite der Mayas die die Azteken unterwandert hatten. Die "Atzen" konnten sich selber blind vertrauen, da sie ein heiliges Ritual der Brüderlichkeit gemacht haben. Wie dieses Ritual ablief wurde nicht überliefert aber es gab keinen dokumentierten Fall das ein "Atze" untreu wurde.
Nur durch den Einsatz der "Atzen" wurde der Angriff vereitelt und konnte die Hauptstadt der Mayas erobert werden.

Doch nach dem 2. Biene Maya Krieg ging die Bedeutung der "Atzen" unter. Ihre Bündnisse wurden erneut gelöst. Selbst beim Angriff der Spanier im 15. Jahrhundert wurde diese Form der Kriegskunst nicht eingesetzt obwohl den Azteken so der Sieg über den Mayas gelang. Die Spanier ignorierten die "Atzen Rituale". Und so gerieten die "Atzen" in Vergessenheit.

Die Wiederauferstehung der Atzen

Gerüchten zur Folge hatte auch Adolf Hitler Interesse an einer solchen Kampfeinheit. Angeblich schickte er 1945 einen Forschungstrupp nach Süd- Amerika , da er gehört hatte dass es eine verlorene Kultur gibt, die die perfekte Kampftruppe hatten. Das sogenannte "Atzencorp" kam nie zurück. Hitler war so vernarrt in diese Idee, so dass er 100.000 Soldaten nach Süd-Amerika schickte um den Trupp zu finden. Dieser Trupp unter der Leitung von Hitler höchst persönlich, fand letztendlich die Stadt. Von Krankheit und Hunger dezimiert, konnte Hitler der an Malariaschnupfen erkrankte nur noch mit gut einem Männer die Ruinen der Stadt Aztaratischa erforschen. Dort fand er die Leichen von seinem ersten Forschungstrupp. Hitler erkannte, dass er nie wieder nach Berlin zurück kommt , so das er die letzten Tage damit verbrachte, die Steintafeln zu erforschen. Hitler starb zwei Tage später. Zu dieser Zeit regierte sein Doppelgänger Deutschland. Das Alles ist aber historisch nicht bewiesen.

Beweis oder Fälschung?

Lange war der "Atze" in Vergessenheit geraten, bis sich die Geschichts- und Kultur Universität "Kreuzburgschule" in Hainburg sich dem Thema Azteken annahm. Die Universität in der Landeskulturhauptstadt stellte ein kleines Team von jungen ambitionierten Professoren und Studenten zusammen, darunter der junge Archäologe Indianer Jones (ein gebürtiger Hainburger). Indie führte die Expedition nach Südamerika.
Tief im Herzen des Kontinents fanden sie die ersten Spuren der Azteken. Sie waren auf der Suche nach der verlorenen Stadt Aztaratischa. Auf alten Steintafeln stand geaschrieben das es eine verlorene Kriegerkaste gab mit verlorenen Waffen und verlorenen Geheimnissen.

Nach einem Monat der erfolglosen Suche wollten sie fast schon aufgeben. Doch einer der Studenten, ein recht guter Hobbysänger (Jürgen Drews) konnte die Moral der Truppe aufrecht erhalten. Doch dann recht unerwartet und nur mit Glück findet Indianer Jones bei einer Pipipause eine Straße die zur Stadt führt. Alle sind sehr erleichtert und verfolgen den Weg bis hin zur Stadtmauer. Die Stadtmauer und die komplette Stadt sind tip top erhalten, die Stadt selbst jedoch ist eine Geisterstadt.

Die Forscher erforschen die zu erforschende Stadt. Begeistert von der Kultur der "Atzen" studieren sie die Kultur sehr genau. Langsam verstanden sie was Atze bedeutet. Sie sind fasziniert wie ernst es ihnen mit der brüderlichkeit war. So beschlossen die Forscher, dass sie den Lebensstil der "Atzen" in Deutschland verbreiten. Nach drei Jahren der Forschung und der archäologischen Ausgrabungen, kamen die Forscher 2008 zurück nach Deutschland. An der Uni angekommen, wurden sie gefeiert für ihre Entdeckung. Sie bekammen den Archäologie Nobelpreis dafür. Doch Deutschland verstand nicht wofür. Deswegen übersetzten sie das Wort "Aztarus" in Atze. Geboren war der Atze. Doch die Gruppe war sich uneinig wie sie die Philosipie der Atzen unter dem Volk verbreiten sollte.
Doch eins war klar: Es sollte die junge Schicht ansprechen.

Der unbekannte Sänger erkannte seine Chance und schlug vor , es mit Musik zu versuchen. Die anderen waren alle begeistert von der Idee, bis auf Indianer Jones der dann beschlossen hat, das Team zu verlassen um einen neuen Film zu drehen. In diesem Film geht es um die Ereignisse der Expedition. Doch im Film suchte er nicht nach den "Atzen" sondern nach einem Kristallschädel.

Sie gründeten die Musikgruppe Atzenmusik und beschlossen die alten aztekischen Texte in den Liedertexten zu integrieren um den wahren Geist der "Atzen" zu symbolisieren. Das Lied: "Ein ganz normaler Atze" z.B. wurde original aus dem aztekischen übersetzt. Die Lieder handeln über die brüderlichkeit der "Atzen". So entstand das heutige Wort für Freund: "Atze".

Die Atzen verkaufen in ihrem Shop , die Nachbildungen von alten aztekischen Brillen und Hemden. Sie kündigten an, Ende 2009 ein weiteres Mal nach Süd-Amerika zu fliegen um noch den letzten Rest über die "Atzen" zu erfahren. Eine alte aztekische Tafel über den "Atzen" hatten sie schon bei der ersten Expedition mit dabei und sie wird auch diesmal mit gemnommen.

Atzen ähnliche Gemeinschaften in der Geschichte

Auch andere Kulturen dieser Erde hatten die Idee einer Männerbeziehung. Ein gutes Beispiel für einen misslungenen Versuch zeigen uns die alten Griechen. Die alten Griechen pflegten den Brauch sich mit Knaben zu vergnügen. Das ist zwar eine Männerbeziehung, ähnelt aber dem Prinzip der "Atzen" nicht. Der Legende nach hat ein Grieche namens "Leonidas" eine funktionierende Atzen-Gruppe aus 300 Soldaten aufgestellt hat. Diese nennen wir mal "300" und die haben sich gegen 1.000.000 Perser-Teppichverkäufer gestellt. Doch letzten Endes sind auch sie gestorben. Dieses Modell sollte im alten Griechenland Standard sein.

Ein anderes Beispiel sind die Römer. Ihre "Kampfgruppen" waren gut organisiert aber zu groß. In der Kohorte von 500 Mann gab es einfach kein Zusammenhalt unter den einzelnen.
So konnte ein einzelner Soldat desertieren und die Kohorte angreifbar machen. Aber das ist die Hauptaufgabe der "Atzen". Und vereinzelt gab es auch die Knabenliebhaber, übergeschwappt aus Griechenland.

Ein Beispiel aus der Moderne zeigen uns die Amerikaner. Erstmals im 2. Weltkrieg kamen die sogenannten "Divisionen" vor. Diese "Divisionen" bestanden aus wenigen Menschen, haben sich als sehr effizient erwiesen und hatten einen ähnlichen Kampfgeist wie die aztekischen "Atzen". Jedoch konnten sie den wahren Geist der "Atzen" nicht in sich aufnehmen, doch sie sind/waren sehr dicht dran.

Die "Atzen" heute

Die ursprünglichen Atzen sind der ständigen Reduktion ausgesetzt. Wenn Sie also zur heutigen Zeit etwas über "Atzen" hören, so ist damit mittlerweile leider eine Subkultur der Jugendlichen gemeint. Früher nannte man diese "Atzen" u.A. Prolls oder Macker. Die heutigen Atzen sind typische Partygänger, denen - abgesehen von ihrem Vergnügen und ihren Bros - alles egal ist. Sie sind sehr typische Partygänger und interessieren sich nicht für Gesetze. Außerdem wird vermutet, ihre Religion sei der Alkohol und das Saufen ein wichtiges Ritual. Bekannt ist leider nur, dass Drogenexzesse und Filmrisse häufig in dieser Subkultur vorkommen. Prügeleien sind nicht selten, werden aber gerne vermieden. In erster Linie sind mit den Atzen die jugendlichen Jungen gemeint, über einen zusammenfassenden Begriff der Mädchen, die ebenfalls in diese Kategorie gehören, wird noch diskutiert. Umgangssprachlich nennt man diese bisher Pussys, Tussys oder (Party-)Mietzen (siehe Katze). Der Name der Atzen stammt jedoch nicht, wie man vermuten könnte, aus der bereits beschriebenen Kultur der Azteken, sondern leitet sich aus dem Namen Atze Schröder ab, den viele Jugendliche als Vorbildfunktion sahen: frauenfeindlicher Humor, sexorientiert, faul und gehässig. An einen Azteken erinnert hier gar nichts mehr.

Der Style

Die Hosen der Atzen sind unterschiedlich. Man trifft sowohl welche mit Röhrenjeans wie auch mit zu weiten Hosen (ähnlich wie die der Hip-Hopper) in den angesagten Clubs der Stadt an. Ihre T-Shirts sind meist bunt, typisch für sie sind besonders grelle Farben, die einem sofort sprichwörtlich ins Auge stechen. Als Alternative zu einem T-Shirt tragen sie aber auch schon mal ein Hemd und (selten) einen Smoking darüber. Ihre Sonnenbrillen wirken sehr groß und sind mindestens ebenso bunt. Als ganz besonderes Wiedererkennungsmerkmal lässt sich auch oft entweder auf dem T-Shirt oder auf dem Cape die Aufschrift "ATZE" oder "100%ATZE" finden.

Atzenmusik

Nicht zu verwechseln mit Katzenmusik (auch Katzenjammer genannt)! Der Ursprung dieser Musik lässt sich in dem Bereich Techno finden, allerdings zeichnet sich diese Musik durch "Gesang" und für Atzen typische Texte aus, sprich Songtexte über "geile" Partys, Frauen und Sex. Diese Musik ist allerdings umstritten und wird von ebenso vielen Jugendlichen gehasst wie verehrt.


Linktipps: Faditiva und 3DPresso