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Usain Bolt

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Usains Scherze sind so gut, dass er meist selbst drüber lachen muss und sich dabei öfters mal die Zunge abbeißt. Ist aber auch schwer, Weltrekorde zu laufen und sich nebenbei auf andere Sachen zu konzentrieren ...

(Saddam) Usain Bolt (* 21. August 1986 unter einer Pflanze, Jamaika) war der erste vom Leichtathletikverband (IAAF) angestellte Hofnarr. Er machte sich allerdings selbstständig. Zur Unterstützung seiner Clownvorstellungen benutzt er gerne die Sprintdisziplinen. Nach seiner aktiven Karriere wurde ihm unter allem die Comedyserie Ein Bolt für alle Fälle gewidmet.

Karrierenstart 2008

Usain Bolt begann seine Karriere, als er irgendwann von dem Leichtathletikverband im jamaikanischen Urwald gefunden wurde und als erster Zuschauerunterhalter für Wettbewerbe dienen sollte. Angeblich sollte zu dem Zeitpunkt der Sprinter Asafa Powell sich so gelangweilt haben, dass er etwas Spaß brauchte und sich deswegen beklagt hatte.

Erster Erfolg

Sein erster Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Als ersten Brüller stellte er einen Weltrekord auf 100 Meter in New York City auf. Damit wollte er die Zuschauer auf seine Seite ziehen. Allerdings brachten ihm die meisten Lacher die Aussage "Ich dope nicht" ein. Das brachte ihm auch den Spitznamen Usain "Scherzbold"/"Witzbold" Bolt ein.

Folgende Monate

Erst in den folgenden Monaten wurde vielen bewusst, wie clever durchdacht Bolts Witze waren. Erst biss sich Asafa Powell in den Arsch, weil der Pausenclown ihm den 4-fach verbesserten Weltrekord geklaut hatte. Er beschwerte sich bei der IAAF, dass der Clown unlustig sei und sie im Dschungel doch bitte einen anderen hervorholen sollen. Doch Bolt hatte sich inzwischen unabhängig gemacht, also brauchte die IAAF einen anderen schuldigen. Sie beschwerte sich bei den USA, warum sie den bitte keine guten Zeiten mehr laufen würden, obwohl doch in Amerika bekanntlich nur Biertrinken auf der Straße verboten wäre. Doping ja wohl nicht. Die USA wiederum beschwerte sich bei ihrem Sprinter Tyson Gay, dass er nichts reiße. Der wiederum regte sich bei Asafa Powell auf, warum er den bitte einen Hofnarr bräuche. Asafa konterte, dass er doch bitte schneller gelaufen wäre, dann hätte er sich nicht so gelangweilt. Im Allgemeinen durcheinander beschwerte sich Deutschland bei den Russen, dass sie doch bitte wieder die DDR aufbauen sollten, damit auch deutsche Sprinter wieder was gewinnen könnten. Den Russen war in der Zeit alles egal, weil sie eine Stabhochspringerin namens Isinbajewa besaßen, die zwar ohne Witze, aber effektiv Weltrekorde einspülte. Dazu kam, dass Österreich per Gericht durchsetzen wollte, dass man Schnee auf die Bahn legen und mit Skiern die 100 Meter absolvieren dürfe. Bolt bereitet währenddessen seine nächste Show in Peking bei den olympischen Spielen vor.

Peking

Um einen draufzusetzen bestand Bolts Show diesmal aus 2 Weltrekorden:

100 Meter

Vor den 100 Metern machte Bolt seine üblichen Faxen, ehe er losrannte, um nach geschätzten 3 Metern schon das Jubeln anzufangen. Powell und Gay reagierten derartig perplex, dass 2 unbekannte und seitdem nie mehr gesehene Kerle Bronze und Silber holen konnten. Bolts Weltrekord belief sich aber nur auf 9,69. Experten schätzten, dass er ohne den Jubel nach 3 Metern nochmal 10 Sekunden schneller geworden wäre.

200 Meter

Da Bolt ein guter Mathematiker war, begann er bei der doppelten Strecke auch erst nach 6 Metern an zu jubeln. Weltrekord hier 19,30. Das Publikum war natürlich begeistert, wobei die Chinesen immer begeistert waren!

Jahr 2009

Usain Bolt bedankt sich beim Puplikum für die Verleihung zweier Comedypreise in Gold! Welch ein Reim ...

Bolt hatte ein paar langweilige Auftritte ohne Höhepunkte, interessanter waren da schon die Sabotageversuche seine Konkurenten: Gay versuchte allen Ernstes ihm die Show durch Jahresbestleistung bis zur WM in Berlin aufzustellen. Sofort wurde das Finale in Berlin zum ultimativen Battle zwischen Gay-Bolt ausgerufen, worauf Asafa Powell schmollte und sich bei Gericht in das Battle einklagte. Dadurch entstand ein Dreikampf in Berlin.

WM in Berlin

Bolt hatte alles für eine brilliante Show vorbereitet, bis ihm zu Ohren kam, dass Gay ihm im Finale auf den Leib rücken wollte. Da Bolt Angst davor hatte, dass Gay seinem Namen alle Ehre machte, änderte er seine Show:

100 Meter

Er rannte einfach durch und stellte so einen total langweiligen Weltrekord auf 9,58. Dabei hatte sich Gay schon Hoffnungen gemacht, Bolt auch zu einem Gay zu machen, er holte ihn aber nicht ein. Powell blieb mit Bronze Zuschauer der Bolt Show.

200 Meter

Das was Bolt ewig gefürchtet hatte: Aus Angst bei seiner Show am Lachen zu sterben gab es plötzlich keinen mehr der gegen ihn antreten wollte. Gay verfolgte das ganze lieber aus der Ferne. Drum ließ er sich etwas ganz neues einfallen: Weltrekord auf 200 Meter in 19,19. Es wird spekuliert, dass er diese Zeit gewählt hatte, weil ein Familienmitglied am 19.19. geboren wurde. Dass Publikum ließ sich aber nicht mehr so mitreißen und feuerte lieber den aus Bolts Sicht unlustigen Wettbewerb Hochsprung an.

Jahr 2012

London

Bolt entschied sich diese Olympischen Spiele bis auf weiteres ebenfalls nicht ernst zu bestreiten, nur um der ganzen Welt zu zeigen das er der beste Comedian seit Gerhard Schröder ist. Um seinen Populationsgrad bis hin zum Zwergplanten Pluto zu steigern, ging er ein feature mit anderen Afroamerikanischen Leichtathlethen (Wie Mohammed Farah und Yohan Blake) ein. Außerdem widmete sich Bolt bei der 4x100 Meter Staffel dem Ziel neue Jamaikanische Comedians auf die ganz große Leinwand zu bringen.

100 Meter

Bolt wollte die 100 Meter der Männer mal wieder zu seiner Paradesisziplin werden lassen, da er aber keinen würdigen Gegner fand entschied er sich kurzfristig einen neuen Jamaikanischen Comedian in seine Lehren aufzunehmen. Um wieder ähnliche Zustande wie beim Triple Thread Match 2008 in Peking zu bekommen, lies er sich sogar bei den Jamaikanischen Trials von Yohan Blake, seinem Schützling schlagen. Er baute so mit die Handlung für seinen nächsten Gag auf, die Menschen sollten glauben das Bolt es nicht mehr drauf hätte! Trotz allem gewann Bolt mal wieder die 100m, Yohan Blake wurde 2ter, und irgentein Amerikaner 3ter. Folglich zog er mal wieder seine Show ab, diesmal mit dem zusätzlichem Element das er sich eine Kamera klaute und geheim perverse Bilder von seinen Kontrahenten schoss.

200 Meter

Diese Strecke war Bolts kleinste Veranstaltung bei diesen Olympischen Spielen. Er gewann sie und machte nach dem rennen noch Liegestützen während er Witze erzählte, um zu demonstrieren das er nach 200 Metern unter 20 Sekunden, während er Liegestützen machte immer noch, und somit der größte Comedian aller Zeiten sei. In einem Interview erzählt er stolz das er endlich den Olymp der Comedian Legenden bestiegen hätte, und bat die WWCA (World Wide Comedian Association) um eine Aufnahme in ihre Rumeshalle (Dies gelang im bereit 1398, 2006 und 2387)

4x100 Meter

Viele Kritiker behaupteten der Drops um die 'Bolt Show' sei mittlerweile gelutscht. Ebenfalls wurden Gerüchte laut das die Amerikaner den Comedian-Gott George Carlin für das Rennen angeworben hätten (was interessant ist da George Carlin 2008 verstorben ist). Bolt war mit dem Verlauf der Dinge nach den 200 Metern also gar nicht einverstanden und überlegte sich ein komplett neues Konzept für die 4x100 Meter Staffel. Er tausche seine Position in der Staffel von Pos1 auf Pos4, um eine dramatischere Show zu garantieren. Die Idee war das bis zum Schlussläufer Bolt Amerika vorne liegen würde, Bolt aber dann alle anderen in den Boden stampfen wollte, um mal wieder ein wenig Dramatik in seine Läufe einzubauen. Als man Bolt jedoch kurz vor dem rennen sagte, dass die Amis George Carlin nicht für den Lauf bekommen hatten, war dieser tief enttäuscht. Also plante er um, statt dem Duell der Giganten von Bolt vs. Carlin, steuerte Bolt nun (mal wieder) einen neuen Weltrekor an.

Das Staffelstab Komplott

Nach dem Lauf und dem erneutem Weltrekord von Bolt, zog der Comedian erneut seine Show ab, doch die Amerikaner waren so sauer das sie einen Olympia Offiziellen entsandten um Bolt den Staffelstab zu entwenden. Bolt musste sich dem Olympia Offiziellem zwar vorerst beugen, jedoch legte er in einem Interview unter Tränen Protest ein. Man munkelt das der Komplott, Bolt den Staffelstab und somit sein Symbol des Triumphes zu entreißen, von ganz oben, also der Amerikanischen Regierung geplant war, um ihre Mitwirkung am 11.09 zu vertuschen.

Sein Showablauf

Vorschau(show)

Bolt sucht als erstes immer die Leinwand im Stadion, damit er weiss, wann er gefilmt wird. Sieht er sich dort, macht er erst mal ein total ödes Handzeichen, bei dem der Daumen und der kleine Finger gestreckt sind und die restlichen Finger geballt. Dieser Trick hat zwar schon Showmaker Ronaldinho zu Zeiten, wo er noch gut Fussball gespielt hat (also schätzungsweise zu Asterix/Obelix Zeit), aber das ist den anspruchslosen Fans und ihm egal. Auf dem Weg zum Start grinst und grinst und grinst er noch in die Kamera, bevor es dann langsam zum Höhepunkt kommt.

Der Höhepunkt (Das Rennen)

USA in Bolt, Bild ohne thematischen Zusammenhang, die Sterne sind vom Schweiß rausgewaschen...

Wie vor jedem Sprint, wird jeder Teilnehmer vorgestellt und im Fernsehen und auf der Kamera gezeigt. Bolt zahlt jedoch den Veranstaltern vor jedem Lauf 3 Euro, damit er länger als alle andere dran ist. Um die verlorene Zeit wieder reinzubekommen, ist meistens der Läufer hinter ihm das Opfer, das weniger Zeit abbekommt. Wenn er dann endlich im Mittelpunkt ist, spuckt sich Bolt in die Hände und verschmiert die Spucke in seinem Gesicht. Dies soll bewirken, dass man denkt er hätte beim Rennen geschwitzt und sich so kein Misstrauen aufbaut. Danach grinst er in die Kamera und sagt einfallsreiche Sprüche wie "Let the Show start". Nun kommt sein einziger selbst ausgedachter Beitrag: Er hört mit seinen Ohren, welcher Teil des Stadions am wenigsten begeister aufkreischt, applaudiert in Ohnmacht fällt oder jubelt und schießt diesen Teil des Stadions mit einem imaginären Bogens ab (Kritiker behaupten er denke sogar ernsthaft, dass er einen in der Hand habe). Diese Aktion wird vom nicht-betroffenen Stadionteil dann mit höhnischen Gelächter gequittet und der abgeschossene Part ist ab jetzt geächtet. Bolt versucht aktuell sogar vor Gericht durchzusetzen, dass die Leute dort mit Tomaten beworfen werden dürfen. Nachdem dann endlich alle in ihren Startblöcken sind ändert Bolt immer wieder seine Show:

  • 1. Einen Fehlstart zur Begeisterung des Stadions (Berlin, Halbfinale 2009).
  • 2. Einen Lauf bei dem er nach 3 Metern das Jubeln anfängt und trotzdem gewinnt.
  • 3. Einen Weltrekord aufstellen indem er einfach durchsprintet.
  • 4. Punkt 2. und 3. gleichzeitig (wird aber nur bei gaaanz großen Shows eingesetzt).
  • 5. Eine Unterhaltung während des Rennens mit dem Nebenläufer führen (Berlin, Vorlauf 2009)

Das Ende

Nachdem er durchs Ziel ist, sprintet er gerne noch ein paar 100 Metern weiter, um alleine die Aufmerksamkeit zu haben und nicht irgendwelche Nebendarsteller ihm durchs Bild laufen. Dann noch ein paar coole Zeichen, sich mit dem Weltrekord abfotographieren lassen, und das wars dann auch schon mit der großen Show.

Veränderung der Gesellschaft

Bolts Shows hatten großen Einfluss auf die Gesellschaft: Die Deutschen waren im allgemeinen sehr deprimiert, weil sie einfach keine kreativen Witze hinbekamen. Der Sprinter Unger beklagte z.b.: "Die springen da auf ihrer Insel rum, wie sie wollen. Ich hab langsam keine Lust mehr". In Berlin stattdessen versuchten plötzlich alle, ihre eigene Show abzuziehen, sei es der afghanische Meister im Gehen oder der finnische Hindernisläufer über 3000 Meter.

Bolts Lebenswerke

  • "Warum ich nicht dope" - Ein Lacher für die ganze Familie (Bild)
  • "Wie die Bogenschützenanimation geht" - Interessante Tips für echte Showmaker (Spiegel)