Plexus Erdbeermarmelade

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Boah..das Ding dreht sich und hört gar nimmer auf!!
Achtung! Der folgende Artikel ist sehr verwirrend!
Im Interesse Deiner Gesundheit bitten wir Dich, den Artikel möglichst ohne jedes Nachdenken zu lesen.
Die Missachtung dieses Hinweises kann permanente Schäden in deinem neuralkomplexen Nervensystem (????) hervorrufen und zu einer Einweisung in die Klapsmühle führen.
Denk an Deine Zukunft!
Na sowas...das da ja auch!!

Der Plexus Erdbeermarmelade (gr. /lat. plexus erdbeermarmelatio superficialis) entspringt den Rückenmarkssegmenten EM 99 bis 4,5 und bildet im Canalis Confitürus den Truncus Leckerschmecker. Zu seinen wichtigsten Abgängen zählt neben der A. Brotmesser, die V. Ramasuperlight, auch der N. Nachdemessendiehändewaschen und die Nll. Vanillesoße. Der Plexus Erdbeermarmelade zählt zu den größten und gefährlichsten Konfitürengeflechten des menschlichen Körpers.

Funktion

Der Plexus Erdbeermarmelade sorgt mit seinen eingekochten Früchten für ein besonderes Geschmackserlebnis der anderen Art in seinem Hauptinnervationsgebiet, der Cavum oris. Sensibel innerviert er die Papillae fungiformis und motorisch die gesamte Kaumuskulatur, aber besonders den Musculus masseter und den Musculus pterygoideus medialis. Letztere bilden eine gemeinsame Muskelschlinge, die eine zünftige Geschmacksexplosion auslösen. Wie häufig fälschlicherweise angenommen, werden diese Muskeln nicht vom N. mandibularis(V3) innerviert, sondern wie in der Konfitürenverordnung (KonfV) vom 26. Oktober 1982 festgehalten, aus direkten Ästen des Plexus Erdbeermarmelade.

Zu diesen (Rr. strawberrybelarii) zählen:

  1. N. opectarius superficialis
  2. N. schmärsel profundus dextra et sinistra
  3. N. schlecksl superior
  4. N. sießschmeer paramarmeladius
  5. N. gebêss supramarmeladius
  6. N. konfi intramarmeladius

Strukturelle Gliederung

Nach topographischen Gesichtspunkten kann man den Plexus Erdbeermarmelade grob in einen Abschnitt einteilen, den sog. Pars intrarepositorius. Dieser Abschnitt ist deutlich vakuumisiert und befindet sich in der Regel zwischen Honig und Nutella im medialen Küchenregal. In 70% der Fälle kann diese Konstellation abweichen, sodass der Pars intrarepositorius auch in den heimischen Supermarkt-Ketten auftauchen kann. Man bezeichnet dies auch als abweichende Transzendenz, die im Volksmund unter Morbus Saleallesmussraus verstanden wird. Die funktionelle Morphologie kann aufgrund der Unzugänglichkeit der Herstellerangaben stark variieren, sodass zwischen zwei Arten differenziert werden muss:

  1. Plexus Erdbeermarmeladio granulosum (enthält viele Körner, ist bei Kindern eher unbeliebt)
  2. Plexus Erdbeermarmeladio molekulare (ist reine Chemie und bedingt eine Läsion der Papillae fungiformis; Glutamat fungiert hier als Inhibitor)

Wichtige Leitungsbahnen

Zu den wichtigen Leitungsbahnen des Plexus Erdbeermarmelade zählen:

A. Brotmesser - Die A. Brotmesser ist eine Anastomose aus der A. Brotinator teres und der A. circumflexa messerterica longus

V. Ramasuperlight - Die V. Ramasuperlight drainiert unter der A. Brotinator teres im Schwartauer Dreieck in die V. Ribisel profunda

N. Nachdemessendiehändewaschen - Der N. Nachdemessendiehändewaschen steht in enger Lagebeziehung mit dem N. vordemessennachdemklohändewaschensowieso

Nll. Vanillesoße - Die Nll. Vanillesoße drainieren über den Arcus lymphaticus fruttiformis in die V. Ramasuperlight im Palatsche'n Winkel

Klinik

Nach einem teilweisen oder gar vollständigen Abriss der Nervenwurzeln aus den Segmenten EM 99 - 4,5 durch stumpfe Gewalteinwirkung oder einem LKW auf dem Thorax (differenzialdiagnostisch Herzinfarkt), kommt es in der Regel zu einer Erdbeerplexuslähmung. Sie macht sich charakteristisch durch einen motorischen Ausfall der Kaumuskulatur, einem sensiblen Ausfall der Geschmacksrezeptoren sowie einer bis zu 2,753 sek. andauernden Appetitlosigkeit bemerkbar. Man unterscheidet zwischen einer proximalen Erdbeerlähmung vom Typ Mövenpick und einer distalen Erdbeerlähmung vom Typ Dr. Oetker.

Der Plexus Erdbeermarmelade kann bei operativen Eingriffen in der Mundhöhle, oder bei Hungerzuständen durch einen gezielten Löffel Konfitürofol ausgeschaltet werden. Diese Form der Anästhesie nennt man Leckermäulchen-tut-Leckermäulchen-gut-Anästhesie und wird vor allem im Kindergarten, aber auch auf der Palliativstation angewendet.

Momentan arbeiten äthiopische Wissenschaftler an der Erforschung des Erdbola-Virus, der sich als eine Subspecies des bereits bekannten Ebola-Virus entpuppte. Der Erdbola-Virus gilt als sehr gefährlich und zeichnet sich neben dem Heißhunger auf Erdbeermarmelade vor allem durch das Auftreten von Übelkeit bei dem Gedanken an Erdbeermarmelade aus. Weltweit sind bereits 0 Fälle vom Erdbola-Virus bekannt (Stand: April 2015).