Stinken

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Das Wort stinken kommt aus dem deutschen und heißt soviel wie "Du duftest Streng!" oder "Du riechst Scheiße!". Dieses Wort ist notwendig um den Körper- und Mundgeruch seiner Mitmenschen genauer zu definieren.

In den Jahren nach dem Mauerfall nahm die Zahl der stinkenden Deutschen drastisch zu. Heute findet man in West- und Ostdeutschland diese "Stinker" immer häufiger auch in Schulen, an Wochenmärkten, auf den Arbeitsämtern, an Kreisverkehren, vor und in Lebensmittelgeschäften, sowie vor Kirchen. Doch vorsicht, stinken bedeutet nicht immer, dass man sich nicht wäscht.

Einige Gründe fürs Stinken

  1. Man wäscht sich maximal drei mal im Jahr.
  2. Man fliegt aus unerklärlichen Gründen immer in Kuhdung.
  3. Man denkt zu viel, was Denkgestank zur Folge haben kann.
  4. Man ist ein Kamel.
  5. Man vergisst beim Stuhlgang die Hose runter zu lassen.
  6. Man heißt Axel Schweiß.
  7. Man verzehrt die Analnass nachdem man seinen Hinterausgang mit ihr revitalisiert hat.
  8. Man benutzt Klopapier nicht nur um den Afterausgang zu reinigen sondern putzt sich damit noch die Nase. Dies hat nicht nur den positiven Effekt kein Parfüm benutzten zu müssen, sondern man hat auch einen natürlichen Gesichtsteint.

Allerdings muss man sagen, dass dies Fälle sind, die jedem Menschen passieren können.

Stinken durch Mundgeruch

Mundgeruch bezeichnet unangenehme Ausdünstungen aus dem Mund, bei stärkeren Ausprägungen auch aus Nase und Ohren. Mundgeruch entsteht vor allem durch saufen, kotzen, kiffen, dem Essen von toten Bibern bzw. Katzen (kann muffeln), zurückhalten von Fürzen, Toiletten ohne Lappen putzen, die Zucht von Mikroorganismen in der Mundhöhle oder Oralsex.

Der Volksmund kennt zahlreiche Vergleiche, die einem das Verständnis des Mundgeruches näher bringen:

Du stinkst aus'm Mund wie:

Mundgeruch sollte im Allgemeinen vermieden werden. Zur Verminderung von Mundgeruch wird von unseriösen Zahnärzten stinknormales Zähneputzen und Zahnseide empfohlen.

Wann wird Mundgeruch gefährlich?

Mundgeruch ist bei Menschen kein seltenes Vorkommnis, und kann durch oben aufgeführte Mittel präventioniert werden. Jedoch gibt es ignorante Menschen die sich nicht um ihren Gestank bzw. Mundgeruch kümmern. Nach einiger Zeit (mindestens drei Tage ohne Gegenmaßnahmen) permanent andauernden Mundgeruchs ist ein Grad erreicht, ab welchem die Duft-Partikel, die diese Menschen(?) von sich geben, fast identisch sind mit denen von Dihydrogensulfid (Schwefelwasserstoff).

Daraus resultierend tritt ein verwesungsähnlicher Gestank aus dem Mund, den Ohren und der Nase aus, welcher bei Lebewesen (speziell bei den Menschen) in der Umgebung Ekel, starke Übelkeit in Form von Brechreiz, in einigen Fällen auch Schweißausbrüche und Herzstillstand herbeiführt.

Da der Ekel als Affekt eingeordnet wird, welcher im Limbischen System zu finden ist, kommt es bei Überlebenden häufig zu Narkolepsie, Autismus und Posttraumatischer Belastungsstörung. Des weiteren wird bei Wahrnehmung eines derartig üblen Mundgeruchs vom Körper eine Veränderung in der Makromolekül-Kette vorgenommen, sodass bei Nachkommenden Generationen eine Gestank-Aversion in der Desoxyribonukleinsäure (DNA) gespeichert ist. Eine Therapie gegen solch eine tief verankerte Angststörung ist Beispielsweise eine Aversionstherapie oder der weit verbreitete und beliebte Suizid.

Bekämpfung von Mundgeruch

Um ehemalige Menschen mit hochgradig schädlichem Mundgeruch kurieren zu können und sie im Endeffekt wieder zu Homo Sapiens werden zu lassen, hat sich bisher nur eine Strategie als probat erwiesen.

Vorerst müssten besagte Ex-Menschen darauf hingewiesen werden, dass ihr Gestank enorm schädlich ist. Das Problem bei besagter Vorgehensweis ist nun die hohe Wahrscheinlichkeit einer offensiven Reaktion der Person. Diverse Tests haben bewiesen dass stinkende Leute überwiegend eine offensive Haltung einnehmen sobald man sie auf ihren tödlichen Gestank aufmerksam macht. Des weiteren ist bei jenen Leuten durch die Soziale Isolation eine geringere Hemmschwelle vorzufinden, da sich über einen variablen Zeitraum nicht nur Freunde sondern auch Familie des stinkenden abwendet, oft im Anschluss auch auswandert und den Familiennamen ändert. Dies hat eine hohe Gewaltbereitschaft auf Seiten des temporär subhumanen Individuums zur Folge. Folglich bietet ein anonymer Brief dem Absender mehr Sicherheit, gefährdet aber den Erfolg der Maßnahme und garantiert keine Einsicht bei dem Empfänger.

Es bietet sich daher an - zum Wohle des betroffenen - vorzugsweise während der stinkende schläft, mit mindestens sechs Personen (begrenzt geschützte Einsatzkräfte mit ABC Atemschutzmasken) in das Nest der Person einzudringen und es an seiner Schlafstätte, auf dem Rücken liegend, zu fixieren.

Für den Fall dass die Zielperson sich nachts (bevorzugter Lebensraum: Höhle) in einem Cocon von der Decke hängen lässt, kommt der CAUOA-Move zum Einsatz. (ergo der Cocon-Abschneid-und-Objekt-Ablege-Move, welchen jedes Anti-Gestank-Einsatz Team seit geraumer Zeit standartmäßig auf dem Lehrplan hat).

Hierbei drücken jeweils zwei Einsatzkräfte ein Bein am Tibia (Deutsch: Schienbein) zu Boden, während zwei andere die Arme nach oben (über den Kopf des Betroffenen) klappen und jeweils einen Arm auf den Untergrund drücken. Die fünfte Person fixiert den Kopf der Zielperson, falls diese anfangen sollte gezielt Speichel abzusondern oder das Einsatzteam mit einem Strohhalm anpusten würde. Die sechste Person muss dann sofort eine Intramuskuläre Injektion durchführen in dem sie der Zielperson 10ml Coca Cola vermischt mit 80ml Kuhlmint Lüsterin verabreicht.

Auf potentielle Schäden der Knochenhaut bei unsachgemäßer Injektion darf hierbei keine Rücksicht genommen werden. Die Beseitigung des Gestankes hat bei einem derartigen Einsatz oberste Priorität. Im Nachhinenein ist der (jetzt wieder anerkennbare) Mensch in 100 von 100 Fällen dankbar und vermeidet von da an die Bildung von höchst schädlichem Mundgeruch.

Wie erkennt man "stinken"?

Scheiße.gif
  • Auf diesem Bild fehlt das auffälligste Merkmal von Gestank: wellenförmige Linien (sogenannte Gestankslinien), die meistens über stinkenden Objekten oder Personen zu sehen sind.
  • Oft erkennt man um stinkende Personen, das häufige Erscheinen von dicken Fliegen.
  • Manche Menschen behaupten auch, sie könnten stinkende Leute an ihrem Gestank erkennen. Diese Riechtechnik findet aber unter Wissenschaftlern nur wenig Anerkennung.
  • Ein Stinkschild kann phrophylaktisch gegen Stinken wirken. Leider ist es noch relativ selten auf den Straßen zu sehen.
  • Wenn in einer Menschenmenge alle Personen einen ca. 2 Meter-Radius Abstand halten so ist davon auszugehen, dass diese Person ekelerregende Gerüche von sich gibt.