Analnass

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Vielleicht auch erst mal was Süßes?
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Die Analnass (Analnassus Anusnassus) ist eine Frucht der Gattung Bromfäkalien (Bromeiafaekalie).

Erstmals benannt und aktiv verwendet wurde die Analnass in Österreich, und zählt somit neben Inzucht zusätzlich zu der langen Liste der Zweckentfremdung diverser Körperöffnungen welche sich dort, Umfragen zufolge, großer Beliebtheit erfreuen. Diese Frucht spielte eine immens wichtige Rolle in der Entstehung der Menscheit und ging (sehr tief) in die An(n)alen der Geschichte ein.

Geschichte

Die Analnass weckte schon immer in den Menschen bzw. Untermenschen einen Urinstinkt. Wie genau dieser Instinkt sich in unserer DNA über Generationen verankern konnte ist bis dato ungeklärt. Die wahrscheinlichsten und vernünftigsten Thesen besagen jedoch, dass die Strafe Gottes für Eva's Vergehen (damals im Paradies, wo sie einen Apfel gegessen hat) nicht nur der Landesverweis, sondern ebenfalls eine gnadenlose Dehydratation der Analschleimhaut von Adam und Eva war.

Experten wie Tomm Hängs (in Kooperation mit Dan Braun, auch bekannt unter dem Pseudonym "Dreckiger Dan") haben, auf dem Bonusmaterial der DVD einer seriösen Dokumentation, ein geheimes Kapitel der Bibel offenbart. In eben jenem wird beschrieben wie Adam und Eva durch den Urwald schlenderten und sich auf der Suche nach einer Wasserquelle befanden, um ihrem Leiden ein Ende zu bereiten.

Nachdem sie lange Zeit keine Quelle finden konnten beschlossen sie – logischerweise – sich das nächst beste Objekt in den Anus einzuführen und zu hoffen (nicht zu beten, Gott war höchstwahrscheinlich zu dem Zeitpunkt noch ziemlich erbost), dass es ihnen Heilung bringen würde. Um ihre Schmerzen zu lindern nahmen sie also das stacheligste Gewächs, das in unmittelbarer Nähe auffindbar war, und taten was getan werden musste. Durch den Schmerz welcher von den Stacheln in ihren vertrockneten Enddärmen ausgelöst wurde, zog sich der Schließmuskel reflexartig mit enormer Schnelligkeit zusammen und presste den Coca Cola-ähnlichen Saft aus der Frucht. Dieser Tat sofort seine Wirkung und revidierte die isotone Dehydratation der Analschleimhaut.

Seit diesem (wortwörtlich) einscheidenden Erlebnis der beiden Urmenschen gehört die Begierde nach analer Befeuchtung bei visueller Wahrnehmung einer Analnass, zu den vorwiegend im Mittelhirn (eines der drei für Instinkte verantwortlichen Hirnareale) vorzufindenden Urinstinkten.

Der Analnass-Effekt

Wegweiser für Analnasse: „Sie sind hier.

Als Analnass-Effekt wird die Reaktion des menschlichen Gehirns auf die visuelle Wahrnehmung einer Analnass bezeichnet. Er weist eine hohe Übereinstimmung mit den biochemischen Prozessen auf, welche ablaufen, wenn ein Mensch sich in einen anderen Menschen verliebt. Sobald ein Homo Sapiens eine Analnass erblickt, werden zuerst die Botenstoffe Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet, welche den Blutdruck und die Pulsfrequenz erheblich erhöhen, um so automatisch den Schließmuskel am After besser zu durchbluten, der somit auf seine Aufgabe als Saftpresse vorbereitet wird.

Der Mensch fängt nun üblicherweise an sich dem Objekt der Begierde langsam zu nähren. Während dieser Annäherung an die Analnass wird in Folge von Hormonschüben der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet und der Mensch befindet sich in einem rauschartigem Zustand. Er/sie/es ist nun ohne Einsatz des eigenen Lebens nicht mehr aufzuhalten. Sobald der Mensch sich die Analnass mehr oder weniger gewaltsam pflückt und sie sich mit einem lauten „Juauuuauaaaaaaa“ in die Poperze rammt, wird wieder ein neuer Botenstoff freigesetzt: das Oxytocin (wird auch Kuschel-Hormon genannt).

Der Mensch hat nun den Analnass-Effekt erlebt und genießt im Durchschnitt für ca. 10 Minuten den erlösenden Schmerz, bevor er sich wieder seinem Alltag widmet. Nach einem mindestens 7-stündigen Schlaf ist der Analbereich vollkommen revitalisiert, und verfügt über die bei Menschen normal vorkommende Feuchtigkeit.

Die Analnass in der modernen Welt

Warum die Analnass nicht mehr als ein wertvolles Kulturgut betrachtet wird:

  • Der Mensch hat mit der Zeit gelernt viele primitive Triebe zu unterdrücken bzw. zu beherrschen.
  • Subhumane Wesen (welchen normalen Menschen verblüffend ähnlich sind) wie Harald Glööckler, Dieter Bohlen uvm. sind schlichtweg nicht in der Lage gewisse Triebe zu unterdrücken, doch sind diese Wesen per Definition nicht einmal Menschen, also gilt ihr Verhalten nicht.
  • Gott hat (vielen Ärtzten zufolge) in den letzten 1476 Jahren keine analfixierten Dehydratationsmaßnahmen an Menschen mehr vorgenommen, weshalb die Analnass mit der Zeit an Bedeutung verlor.
  • Einige Sekten, (beispielsweise die Salat-Fister die Gerüchten zu Folge auch andere andere Gewächse mit dem Anus in Verbindung bringen) werden in den Medien abfällig als Analnässer bezeichnet (jedoch wurde dies nicht offiziell bestätigt); das zeigt dass die Verfechter der Analnass mittlerweile eine sehr geringe Minderheit bilden.