Schimmel

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Mmmh...lecker! Das mundet!

Schimmel lebt in seinen weltweit sehr beliebten Schimmelpilzkulturen. Diese mystischen Kulturen sind sagenumwoben und kaum erforscht. In den Tiefen dieser Kultur finden sich keine Forscher zurecht. Aufgrund der Ausrottung stehen die Schimmelpilzkulturen unter ausdrücklichem Artenschutz!

Vorkommen

Schimmel kommt häufig im Lebensraum "Küche" unter mehr oder weniger verwendeten Nachrungsmitteln vor. Bei guter Ernährung und Nahrungszufuhr kann schnell ein süßer, knuffiger Mikrokosmos entstehen. Die Forscher spielen lieber mit dem Schimmel statt ihn zu untersuchen, schließlich kann man das grün-weiße Zeug ja dem Kollegen unterjubeln, den man dann verrecken sieht. Nicht selten findet man den Schimmel an handelsüblichen Jeanshosentaschen. Gesichtet wurde er bei Geschichtslehrern, die so um 1968 geboren sind, aber auch bei älteren Grüenen.

Schimmelpilz als Parasit und an Pferden

Ein Fallbeispiel: Dieses gutmütige weiße Pferd ist übersäht von dunklen Schimmelflecken

Wie man sich leicht denken kann, sind Schimmelpilze Parasiten. Das heißt, sie sähen nicht und ernten doch. Oder für weniger metaphorisch denkende ausgedrückt: Sie nehmen etwas, ohne etwas zu geben. Oder für insgesamt weniger denkende ausgedrückt: Sie klauen. Oder für ganz dramatisch denkende ausgedrückt: Sie saugen ihren Opfern die Lebenskraft aus. Klar?


Im Gegensatz zu anderen Parasiten, wie zum Beispiel Zecken, Schmusekatzen und Säuglingen, befallen Schimmelpilze nur totes Gewebe. Dazu gehören umgestürzte Bäume, oder die Zehen und Daumen als jener Menschen, die durch einen blöden Zufall von einem umstürzenden Baum erschlagen wurden und seither im Wald liegen. Lebewesen sind von Natur aus egoistisch und teilen nicht gerne. Nur die Mathematiker und weiße Pferde teilen Gerne. Während Mathematiker aber nur Dividenden durch Divisoren teilen, teilen weiße Pferde gerne ihre Lebenskraft. Sie tragen nicht nur trottelige Schnösel auf ihren Rücken, sondern lassen es auch zu, dass sich Schimmelpilze dort breit machen. Die Bevölkerung der gutmütigen weißen Pferde durch Schimmelpilze brachte den Tieren den Beinamen "Schimmel" ein. Während man schwarze Pferde den edlen, wertversprechenden Beinamen "Rappen" gab (bekanntlich eine Geldwährung in der Schweiz), gab man also den weißen, gutmütigen, einen abschätzigen Beinamen, was wieder mal beweist, dass in unserer Gesellschaft die gutmütigen zu Opfern werden und auf der Strecke bleiben. Furchtbar ist das. Deswegen entschloss sich der "Internationale Rat der Gutmütigen" vor vielen Jahren, die weißen Pferde nicht mehr fortan nicht mehr als Schimmel zu bezeichnen. Dieser Entschluss ließ sich allerdings nie verkündigen, weil gutmütige Menschen ihren Gegenüber immer ausreden lassen, auch, wenn sie unterbrochen werden, was häufig der Fall ist.


Natürliche Feinde

Zu den natürlichen Feinden zählt neben dem Staubsauger vor allem die gemeine Hausfrau, die den Schimmel auf brutalste Art auszurotten versucht und ihm jegliche Nahrungsquellen nimmt.

Weitere Fakten

Süß und saftig. Mild im Abgang.
  • Dank des Schimmels kommen wir heute in den Genuss von Tinitus, das man bei Aldi kaufen kann.
  • Natürlich wird in der Werbung auch immer für Anti-Schimmel-Mittel geworben,

wie beispielsweise Sagrotan [Werbespruch: Fakt ist: Schimmelpilze (nicht zu verwechseln mit den Killerpilzen) können Allergien auslösen.] - dies ist allerdings völliger Unsinn, da die Menschen, die von eben solchen eine Allergie bekommen, einfach nur Weicheier sind.

  • Es existiert ein Sprechsänger, der sich Shiml nennt. Er sieht zwar nicht aus wie Schimmel, hört sich aber so an.
  • Der Amtsschimmel unterscheidet sich vom Hausschimmel dadurch, dass er sich durch seine Trägheit nicht so schnell verbreitet als der Hausschimmel.