Raub

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Der gemeine Raub beschreibt die unrechtmäßige Entwendung von Gegenständen. Oft ist dieser Raub auch mit einer sogenannten "Prügelei" verbunden, welche bei den meisten Räubern auch noch im Vordergrund steht. Der Raub an sich ist also nur ein Scheingrund für die Legitimation einer Prügelei. Das heißt im Klartext: Sie haben mal wieder Bock jemanden auseinander zu nehmen. Nebenbei wird dann noch nebensächlich Beute erlangt. Gegenstände, die häufig ein Interesse bei diesen Räubern wecken sind z.b.: Handys, Tonträger, Speck, Transportmittel (ausgenommen: Einrad) und letztendlich noch der Klebestift.

Ablauf

8 oder mehr Räuber kommen auf ihr Opfer zu und werden ihm irgendwas dreistes an den Kopf werfen. Das ist nicht ausschließlich bildlich gemeint, sondern ab und zu auch mal wörtlich.

Gelegentlich gerät die Aktion auch etwas außer Kontrolle.

Nachdem du eine noch relativ freundliche Antwort gibst, á la "Nein, das Handy geb ich Ihnen nicht, ich würde es doch gerne noch etwas behalten, Sir.", wird eine Antwort seitens der Verbrecher folgen, die ungefähr so lautet: "Isch gib (korrektweise müsste hier "geb" stehen, allerdings soll es so authentischer wirken) dir gleich (hier steht ein Wort, welches du zuvor in deinem Satz verwendet hast, wir wählen jetzt mal einfach "Handy") Handy."
Nun hast du mehrere Möglichkeiten, jedoch kommst du genau genommen bei keiner sonderlich gut weg:

Nummer 1: Du kannst es dir nicht verkneifen und sagst: "Joa, nen zweites Handy könnte ich schon noch gebrauchen. Danke." Nach einiger Zeit merkt der Raubzügler möglicherweise deinen Veräpplungsversuch und wird dich dafür entsprechen entlohnen (du kassierst Schläge vom allerfeinsten).

Nummer 2: Du rennst feige weg, wirst eingefangen und kriegst ein paar Hiebe ab, bleibst jedoch zwar ohne Handy und Ehre, aber mit einigermaßen ertragbaren Verletzungen zurück.

Nummer 3: Du entfachst den Kampf deines Lebens (geschätzte Dauer:Ich weiß jetzt nicht welche Maßeinheit vor Sekunden kommt, aber sowas halt). So, solltest du noch den Hauch des Lebens in dir spüren, dann solltest du dein Haus nicht mehr verlassen, da du in das Visier der Raubtürkler geraten bist. Solltest du bei dieser Aktion dein Leben lassen, bist du höchstwahrscheinlich tot (und hast kein Handy mehr!).

Beweggründe fürs Rauben

Hierbei gibt es viele Beweggründe zum Rauben. Die meisten Täter geben als Grund an, ihnen sei langweilig oder sie seien auf der Suche nach Streit. Viele wollen auch nur bemerkt werden, unter Jugendlichen geht es dabei, in die krasse Gangstagang mit Heino und Mehmet aufgenommen zu werden. Insbesondere Menschen mit ADHS oder Ähnlichem gehen dabei mehr als offensichtlich vor, um die angestrebte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und möglichst auch verfolgt zu werden. Eine Studie aus Einfach-Zweihausen fand heraus, dass 80 % aller Täter einen IQ von einem verschimmelten Brot nachweisen oder sogar noch weniger und als Aussage vor Gericht meist solche Argumente bringen wie:

  1. Mein Kater ist kürzlich verstorben.
  2. Ich kann Spuren von Nüssen und anderen Nüssen enthalten.
  3. Da vorne links gibt es Döner.
  4. Ich hab einen fetten Popel in der Nase hängen
  5. Ich kam mit der vierten binomischen Formel nicht weiter und sah keinen Sinn mehr in meinem Leben.

Folgen des Raubens

Eine Raube wird ausgetaubt.

Viele Täter, die ihr Ziel beim ersten Rauben erreicht haben, hören nicht auf. Getreu dem Motto: KOTZEN ist KUNST ruhen sich geglückte Räuber nicht auf ihren Loorbeeren aus, sondern steigern sich. Viele Täter begrabschen ihre Opfer bevor sie ihnen die Tasche aus der Hand ziehen, sie machen auch nicht Halt vor verheirateten Männern, die sich dadurch in ihrer Ehre meist verletzt fühlen und Schmerzensgeld beantragen für die darauf folgende Verhandlung. Einige Langfinger finden wieder einen Sinn um weiterzuleben und sitzen sowohl dem Staat auf den Taschen und beklauen ihre Mitmenschen und sitzen dann aufgrund ihrer sexuellen, kranken Phantasien ihren Opfern auf den Taschen. Der Staat möchte hier bei Wiederholungstätern hart vorgehen und beschloss deshalb, 2 Jahre gemeinnützige Arbeit im Altenheim zu verrichten, welches jedoch seitens der ODOP ( Ollen und Dollen Oma Partei) strikt abgelehnt wird, da befürchtet wird, dass die alten Leute die Täter bei ihrer gemeinnützigen Arbeit stark belästigen könnten und den Tätern den Erdboden gleichmachen würden. Die Opposition im Bundestag sprach sich deswegen ganz klar dafür aus, Wiederholungstäter in aller Öffentlichkeit zu demütigen, indem von nun an desöfteren Männer aufgetakelt und total tuntenhaft 2 Stunden durch die Stadt rennen müssen und sich dazu total peinlich-auffällig verhalten müssen, während weibliche Wiederholungstäterinnen ungeschminkt und in total heruntergekommenen Hip-Hop-Klamotten durch die Großstadt laufen müssen und ganz laut zu ihrer Handy-Gangsta-Mukke mitrappen müssen. Diesem Gesetz stimmten 90% zu und weitere Bestätigungen waren deshalb nicht erforderlich. Das statisch aufgeladene Bundesamt stellte eine starke Zunahme von Wiederholungstätern fest. Zu diesem Ergebnis kam man, indem man für eine Woche die Großstädte im Ruhrgebiet verglich, einen Monat vor dem Gesetzesentwurf und einen Monat, nachdem das Gesetz in Kraft tat. Die Bundesregierung erkennt dies als positives Zeichen an.