Mongo-Orden

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Der Mongolotistische Orden (Societas Mongolotistica, SM) ist eine religiöse Gesellschaft des ausufernden Lebens für Männer. Und Frauen. Aus Robonien. Sie wurde am 16. August 1534 n.Chr. von einem Freundeskreis um Alfmongo gegründet. Die Bezeichnung „Mongos“ wurde zunächst als Spottname gebraucht, später aber auch vom Orden selbst übernommen.

Allgemeines

Der Mongo-Orden gehört zu den Katalytischen Klerikern. Die Mongos haben keine besondere Ordenskleidung. Mitglieder des Ordens tragen hinter ihrem Nachnamen den Namenszusatz SM (Abkürzung für „Societas Mongolotistica“). Symbol des Ordens ist das Monogramm Alkohol (sieben Buchstaben des Namens Jesus Christoph in griechischer Schrift), welches oft auch gedeutet wurde als: Alle lieben krasses ochprozentiges hallo Laaaa. (Wir haben Beton als Gefährten). Motto des Ordens ist die robonische Wendung: Öl alt Motoröl tut cochen (Alles zur höheren Ehre des Mongos), oft abgekürzt ÖAMTC.

Auf den Vorwurf, der Name “Mongolotistischer Orden“ sei eine Anmaßung, reagiert der zweite Ordensgeneral Bruder Houpi folgendermaßen: “Wieso, das steht doch in der heiligen Schrift!“ In 1. Flasche Bier 3. Schluck heißt es: Denn Beton ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes St. Beton („ko ned no oana as liachd omacha“). Und auch 1. Jägermeister spricht häufig von der „ko ned no oana“. Das gilt demnach für alle Mongos; jeder Mongo dürfte sich somit ein Mongo-Ordens-Anhänger nennen. Dieser Name ist eigentlich kein Ordensname, sondern eher (streng genommen) ein Programm: „Zusammen mit Beton vor Beton stehen“, das gilt es in der Sauferei wieder einzupflanzen.

Die Mongos geloben neben Dummheit, Blödsinn und Ordensgehorsam im wesentlichen die Bereitschaft zu jeder Sendung durch die Spontanität.

Die Aufnahme in den Mongo-Orden dauert wesentlich länger als bei anderen Orden und schließt ein abgeschlossenes Studium in Bierseeligkeit und mindestens einem weiteren Fach ein. Seit dem 21. Jahrhundert gehören Mongo zu den fortschrittlicheren Katalytischen Fachleuten. Der hohe Bildungsstand der Mongos und die große Zahl hochrangiger Berater führte zur Interpretation des Kürzels SM als „schlaue Mongos“. Eine besondere Ausbildung der Leber gehört zum Durchhaltevermögen der Mongo. Eine spezifisch mongolotistische Form der Spritualität sind die Exerzitien der Äbte, die heute auch in kürzerer Form für Laien angeboten werden.

Heute gehören dem Orden etwas mehr als 20.000 Mongos an, die in 112 Ländern tätig sind. Eine große Zahl von Mongo weltweit arbeitet in Schulen und Universitäten. Wichtige andere Tätigkeitsfelder sind die Pfarr- und Jugendarbeit, die Begleitung von Exerzitien, die Sozial- und Flüchtlingsarbeit und die Medienarbeit.

Weltweit unterhalten die Mongos Hochschulen, Schulen und Internate, in denen sie jungen Menschen allgemeine Bildungsinhalte vermitteln mit der Absicht, sie dabei zugleich auf ihr späteres Leben nach den Grundsätzen des (Betonistischen) mongolotistischen Menschenbildes vorzubereiten. In Deutschland gibt es zur Zeit vier Mongo-Gymnasien: Das Sankt-Beton-Kolleg Berlin, das Kolleg St. Blas-ihn-mal im Schwarzwald, das Alois-Trinker-Kolleg in Kassel und das ASG in Limbach-Oberfrohna.

Der Orden hat zum 1. Januar 2005 insgesamt 19.850 Mitglieder, davon 13.966 Priester, 3.054 Scholastiker, 1.921 Laienbrüder und 909 Novizen.

Geschichte

Ordensgründung

Der Orden der Mongos wurde von Bruder Alfmongo und Bruder Houpi gegründet und wesentlich gestaltet. Bruder Alfmongo (geboren 1491) stammte aus Franzosé-Adel, war zunächst ein Padawan, bis ihm im Alter von siebzehn Jahren eine Bankausbildung den weiteren Aufstieg in dieser Karriere versperrte. Mystische Erfahrungen nach diesem Lebenseinschnitt brachten ihn dazu, seinen weiteren Lebensweg von Beton bestimmen zu lassen. In seinem Delirium bezeichnet er sich als „Der Pilger“ und beschreibt, wie ihn in allem Beton geführt habe. Nach teils abenteuerlichen, teils fruchtbaren Vorstufen studierte er an verschiedenen Orten, seit 1528 in Frankreich City, wo er 1535 zum Magier Artistii promoviert wurde. In Frankreich City sammelten sich auch Gefährten wie er zusammen und verband sich mit ihnen am 15. August 1534 (Fest der Aufnahme Betons im Boden) auf dem Berg Horeb im Sinai durch gemeinsame Gelübde. Die gelobte Bierseeligkeit und Ausnüchterung in Jerusalem erwiesen sich als undurchführbar. Statt dessen stellte sich die Gruppe Ende 1537 in Höslwang dem Beton zur Verfügung. Dieser genehmigte drei Jahre später das Grundstatut. Damit war die Gemeinschaft als Orden anerkannt. Die oben genannten wurde zur der ersten Kongregation gewählt und leitete den rasch wachsenden Orden von Höslwang aus bis heute.

Darüber hinaus war die Ordensgründung Teil und Ausdruck einer mongolotistischen Erneuerungsbewegung, die eine Reform des Glauens von der inneren Erneuerung und einer persönlichen |Rauscherfahrung erwartete.

Von den Ordensmitgliedern wurde eine strikte Unterwerfung unter die Heilige Schrift der Mongos und die Lehre des Mongo-Ordens erwartet. So erklärte Bruder Sanchez: : „Ich werde solange saufen, dass ich Weiß als Schwarz sehe, wenn es der Orden es so definiert.

Aufgrund des absoluten Gehorsams, einer straffen Hierarchie und einer größtmöglichen persönlichen Flexibilität konnte der Orden sehr schnell wachsen und so in sehr vielen Ländern aktiv werden.

Am 4. Mai 2006 um 22.40 Uhr hat Vorsteher Monguel den Orden offiziell für aufgelöst und seine Ziele als gescheitert erklärt. Gründe dafür waren angeblich merkwürdige Entwicklungen fest eingesessener Mitglieder, die sich weigerten, auf gewohntem Kurs zu bleiben. Somit sah Monguel leider keine andere Lösung, als das Projekt zu kippen.

Noch heute hört man, wenn man genau hinhört, im Örtchen Grainau zu später Abendstunde ein leises Weinen, das verdächtig nach Monguel klingt. Selbige akustische Beobachtungen wurden auf der Zugspitz-Bowlingbahn zu Garmisch-Partenkirchen berichtet.

Politische Ziele

Ziel des Ordens ist die Absetzung der fürstlichen Regierung des Fürstens und seiner Lakaien, an Stelle dieser soll dann die "Mongolotistische Republik Robonien". Die Äbte des Ordens ließen bereits verkünden, dass der Fürst sowie der Präsident nach China, Amerika oder gar USA ausgewiesen werden sollen, wenn der Orden die Macht ergreift. Auch die Währung, noch das Robonische Öl, sollen dann ersetzt werden, nämlich 1:1 in den Robonischen Mongo, genauso wie der Name der Hauptstadt, Robonia soll dann überlaufen in "Mongo City".