Delirium

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Strukturformel
Allgemeines

Ein Würfel aus Delirium

Name Delirium
Andere Namen Drogenland, Jenseits
Summenformel RaAt
CAS-Nummer 701-13773
Kurzbeschreibung Wabbeliges Gelee, alle erdenklichen Farben
Eigenschaften
Molmasse 3,1415927 g/mol
Aggregatzustand fest/flüssig/gasförmig
Dichte 6,02 x 10-21g/cm3 (hackedicht)
Schmelzpunkt -800 C°
Siedepunkt -1180 °C
Löslichkeit schlecht in Alkohol, gut in Kliniken

Delirium ist eine Masse von Götterspeiseähnlicher Konsistenz. Sie ist kunterbunt, hat mehrere Aggregatszustände gleichzeitig und riecht nach Muschi.

Entdeckung

Delirium wurde 1337 von Ing. E. Borg entdeckt und aus Pferdemist extrahiert. Es wird heutzutage gerne als geschmacksverstärker und besonders bewusstseinserweiternde Substanz in Drogen und Alkohol verwendet.

Herstellung

Auf Straßenfesten eingesammelte Pferdeexkremente werden in einem Topf zusammen mit Kamelmilch im Verhältnis 4 : 17 auf 200° C erhitzt und 3 Tage abkühlen gelassen. Danach durch Kanaldeckel abgegossen und die Schlacke mit Buttersäure ausgewaschen. Übrig bleibt ein glibberiger Wabbel in allen Farben.

Verwendung

Delirium wird in Lebensmitteln und Drogen verwendet, um den Geschmack zu verbessern und die suchtbedingte Nachfrage zu erhöhen. Geringste Mengen reichen dazu vollkommen aus. Delirium dehnt sich im Verdauungstrakt aus und wird dann wieder , z.B. durch Kotzen wieder ausgeschieden. Dabei dreht und wendet sich der Befallene wegen der schmerzen so sehr, dass er sich vollkommen mit seinem eigenen Erbrochenen zusaut. Er befindet sich sozusagen im Delirium.

Delirium wird auch auf CDs als Datenbeschichtung verwendet. Auch Regenbogen werden aus Delirium hergestellt. Die sogenannten Jellabies stellen sich gegenseitig aus Delirium her und pürieren sich auch gegenseitig wieder, verbrennen sich und streuen die Asche in alle Winde. Der Effekt ist ein Regenbogen.

Entsorgung

Das Delirium wird zusammen mit den darin befindlichen Kreaturen bestattet. Um den Rest kümmern sich dann die im Boden befindlichen Viecher.