Hochschule

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Eine Hochschule ist eine eigentlich ganz normale Schulanstalt, die sich von anderen Schulen nur darin unterscheidet, dass sie hoch oben auf einem Berg steht.

Eine Hochschule.
Der perfekte Ort für eine Hochschule.

Geschichte und Zweck

Anfang des 18. Jahrhunderts beschlossen einige Schuldirektoren, auch Sklaventreiber genannt, dass sie Schüler noch viel mehr quälen können, wenn sie diesen auch noch den letzten Rest Freiheit rauben, also sie nicht nur vormittags terrorisieren, sondern sie zu einem 24-Stunden-Aufenthalt, 7 Tage die Woche, zwingen. Da das normale Internat ihnen da nicht ausreichte, um die Insassen vollkommen von der Zivilisation abzuschneiden, gründeten sie ihre Schulen auf hohen Bergen, damit die Schüler weniger Fluchtmöglichkeiten hatten. Da die Schulen so hoch auf dem Berg waren, nannte man diese Art Schule, die eigentlich nur ein Internat auf einem Berg ist, Hochschule.

Aussehen

Generell sehen nur die Schüler und Lehrer die Hochschule, denn sie liegt so weit oben, dass sonst keiner Lust hat, den mindestens 10km langen Wanderweg, der nicht mit dem Auto bewältigt werden kann, zum Eingang hochzulatschen. Aus diesem Grund ist die typische Hochschule auch meist verwahrlost und dreckig. Meistens handelt es sich um typische Burgen mit Harry-Potter-Flair und ohne Strom. Die nächste Stadt oder das nächste Dorf ist mindestens 5 Stunden Autofahrt entfernt.

Der Hochschüler

Die Schüler einer Hochschule, auch Hochschüler genannt, tragen meist alte Klamotten, die vom letzten Besuch der nächsten Kleinstadt stammen. Weil er von der Zivilisation abgeschnitten ist und immer nur die Akademikersprache der Lehrer hört, ist er meistens viel zu ernst und vernünftig für sein Alter. Außerdem kennt er nur die Musik des Schulorchesters, denn elektronische Geräte gibt es in den meisten Hochschulen nicht. Somit sind Dinge und Personen wie Hip-Hop, DSDS oder RTL für ihn ein Fremdwort.

Hochschüler gründen oft Parlamente um das Gefühl von Macht und Einfluss kennen zulernen. In diesen treffen sie wichtige Entscheidungen, welche in der Regel von Hochschullehrern abgelehnt werden.

Sonstige Wesen die in der Schule leben

Chemielehrer einer Hochschule.

Die Hochschullehrer

Der Hochschullehrer unterscheidet sich nicht vom normalen Lehrer. In der Hochschule lebt er meistens in einem dunklen Zimmer im Lehrertrakt, dessen Betreten für alle Schüler strengstens verboten ist. Aus dem Lehrertrakt hört man oft ab 12 Uhr nachts geheimnisvolles böses Lachen; dieses Phänomen ist jedoch bis heute unerklärlich.

Der Hausmeister

Der Hausmeister schläft nie und versteckt sich meistens in Büschen, um unschuldige Schüler abzupassen und ihnen unverschämte Fragen stellt, zum Beispiel ob sie schon ihre Hausaufgaben gemacht haben. Er ist eine berühmt-berüchtigte Gestalt auf dem Campus.

Praktiken

Die beliebteste Methode zum Quälen der Schüler ist in der Hochschule natürlich ebenfalls der Unterricht. Dazu kommen allerdings noch stundenlange Wanderungen, sogenannte Gemeinschaftsabende und der gemeinsame Frühjahrsputz.

Im Gegensatz zu anderen Schulen ist die Schulzeit auf der Hochschule nicht begrenzt. Ganz im Gegenteil ist hier lebenslanges Büffeln und Pauken angesagt. Den meisten Schülern bleibt auch nichts anderes übrig, als bis zu ihrem Lebensende hier zu bleiben, da sie für die Zivilisation, von der sie so lange abgeschnitten waren, völlig untauglich geworden sind. Wer dennoch vorzeitig die Hochschule verlassen möchte, muss eine hohe Ablösesumme zahlen.

Der Betrieb der Hochschule wird durch Spenden und Ablösesummen finanziert.

Wie wird meine Schule eine Hochschule?

Eine Hochschule muss folgende Bedingungen erfüllen:

  • Sie muss mindestens auf dem fünfthöchsten Berg des Landes sein.
  • Sie muss von der Zivilisation abgeschnitten sein.
  • Es darf keinen Strom geben.
  • Nur die grausamsten Lehrer dürfen eingestellt werden.
  • Sie muss möglichst gruselig sein.

Berühmte Hochschulen