Mongo

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Als Mongo bezeichnet man eine Abart des Manga, die sich auf die Darstellung von körperlich und/oder geistig behinderten Menschen, Tieren oder Fantasiefiguren spezialisiert hat.

Geschichte

Ein typisches Motiv: Ein stolpernder Mensch, man beachte auch das ratlose Gesicht.

Die Geschichte des Mongo ist eindeutig geprägt von der allgemeinen Entwicklung hin zu Toleranz und Gleichberechtigung, die ihn wegen seiner menschenverachtenden Natur immer weiter aus der Gesellschaft verdrängte.

Die Erfindung des Mongo ist im 13. Jahrhundert zu finden und geht auf einen unbekannten japanischen Mangazeichner zurück, der in einer Fehde beide Beine verlor und fortan damit leben musste, aufgrund dieser Einschränkung von seinen Mitmenschen verspottet zu werden. Er versuchte sich diese Qual zu erleichtern, indem er seltsam anmutende Figuren erfand, die dazu verdammt waren, den größten Teil ihres Lebens in winzig kleine Bälle eingesperrt zu verbringen und die so dumm waren, dass sie nur ihren eigenen Namen aussprechen konnten.

In Deutschland fand diese merkwürdige Form der Kunst erst einige Zeit später Verbreitung, erfreute sich dann aber aufgrund der ausgeprägten Schadenfreude der Deutschen (siehe auch Upps! – Die Pannenshow) sehr großer Beliebtheit.
Daher war es äußerst schwierig, das Mongo-Verbot durchzusetzen, ein Gesetz, das erst 1723 in Kraft treten konnte und große Proteste in der Bevölkerung hervorrief. Dennoch blieb der damalige Kaiser Karl VI. konsequent und schaffte es, den Mongokonsum fast vollständig zu unterbinden.

Stilmittel

Die Zeichnungen sind Mist meist sehr einfach gehalten. Ein wichtiges gestalterisches Mittel sind unpassende Körperhaltungen oder starre, emotionslose Gesichtsausdrücke oder aber völlig übertriebene und dadurch lächerliche Gefühlsausbrüche, die sich in springbrunnenartigen Tränenausbrüchen oder hemmungslosen Schrei- oder Lachattacken äußern.

Aktuell

Gestern trat eine entscheidende Wende für alle Mongo-Fans ein, als das allgemeine Diskriminierungsgesetz in Deutschland das allgemeine Mongo-Verbot nicht nur aufhob, sondern Diskriminierung aller Art, und somit auch die Verbreitung von Mongos wie Pokémon, Sailor Moon oder Inu Yasha in Schulen verpflichtend machte.

Siehe auch: Manga