Heft

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Wer so ein Ding noch nie gesehen hat, sollte sich ernsthaft Gedanken über seine Ausbildung machen!

Heft , das, besteht zu 5% aus chlorfrei gebleichtem Papier und 95% Chlor. Da das Heft ursprünglich als Klopapierreservoir erfunden wurde, wird es heute meist von Lehrern missbraucht damit deren Schüler mühevoll ganze Romane über diverse Themen hineinkritzeln müssen und sich damit die Finger als Strafe wundscheuern. Jedoch haben viele Schüler der vergangen Jahrzehnte in zahlreichen Experimenten herausgefunden das Hefte ein guter Brennstoff sind und als Alternative zum Zeugnis auch recht gut zum Grill entzünden genutzt werden können.

Geschichte

Das Heft wurde im Jahr 365 v.Chr. von Archimedes entdeckt als er in der Schule auf dem Klo saß und nur ein dünnes Buch hatte um sich damit die Exkremente von seinem gebildeteten Hinterteil zu wischen. Nach dieser wertvollen Erfahrung stellte er absichtlich dünne Bücher (sie wurden erst später Hefte genannt) her und verkaufte sie als alternative leicht transportierbare Klopapierrollen. Durch die Verbreitung der Hefte in ganz Europa als Klopapier wurde das Heft immer Populärer. Einen riesigen Rückschlag bekam die moderne Idee des Heftes durch den Lehrer-Schüler-Krieg von 1896 in dessen Folge sich die siegreichen Lehrer durch die Hefte einen einfachen und billigen Weg der Unterdrückung fanden. Undzwar setzten sie durch dass Hefte fortwährend als Schreibunterlagen dienen sollten, an denen sich die Schüler die Finger wundscheuerten.
Durch die lange Unterdrückung der Schüler durch die Lehrer, jedoch auch der damit verbundenen geistigen Erweiterung, kamen die Schüler auf die Idee ihre Hefte, nach dem diese voll waren, zu verbrennen. Durch die enorme Hitze kamen einige Schüler auf die Idee Hefte als Brennstoff zu benutzen. Pioniere in dieser Sparte waren u.A.:

Durch die Positiven Ergebnisse besteht nun der Ausblick auf eine Verdrängung der Zeugnisse, welche bis jetzt den größten Brennstoff darstellen, durch die Hefte die um einiges umweltschonender sind da sie mit normaler Tinte und nicht mit Kugelschreibertinte ausgefüllt sind.

Herstellung

Das chlorfrei gebleichte Papier wird in flüssigem Chlor eingeweicht und saugt sich damit voll. Nach dem sich das Papier ausreichend voll gesogen hat, wird es durch chinesische Sklavenarbeiter per Hand in Heftformen gepresst. Dies geschieht Blatt für Blatt unter unvorstellbar schweren Bedingungen und bei schlechter Bezahlung, nämlich gar keiner. Deshalb haben sich einige Länder entschlossen lieber dumm zu bleiben aber dafür keine Hefte zu produzieren, z.B.: Deutschland (siehe Pisa-Studie)

Energiegewinnung

Die Heftverbrennung zur Energiegewinnung erfolgt in etwa so:

8HeftTinte + 4O² ---> 2HeftO + 2TinteO

Bei der Entstehung von TinteO (Tinteoxid) entsteht sehr viel Energie. Diese wird in Heftkraftwerken zur Verdampfung von Wasser und der Antreibung von Turbinen mittels des entstehenden Wasserdampfes genutzt. Das Heftoxid zerstreut sich einfach in der Atmosphäre und ist Bestandteil der Photosynthese von Plastiktüten.

Rituelle Heftverbrennung

Die rituelle Heftverbrennung wird von diversen Sekten wie den Physikern betrieben, welche im Glauben an ihre Götze Albert Einstein rituell Mathematikhefte verbrennen. Sie wollen damit eine Art innere Befriedigung gewinnen.