Eifel

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Die Eifel dt. Eeeefl auch "Deutsch Sibirien", ist ein Gebirge am äußersten westlichen Ende Deutschlands, an der Grenze zu Belgien und Luxemburg. Sie zählt ohne Zweifel zu den eigenartigsten Gegenden Deutschlands und kann allein aufgrund der Randlage als Arsch der Welt angesehen werden. Allerdings riecht es dort besser.

Aufgrund der hohen Allgemeinbildung der Ureinwohner haben die Berge dort keine Namen, sondern Nummern. Höchste Erhebung mit rund 32 Metern über allen anderen Bergen und Maulwurfshügeln ist die "Hohe 8", auf der sich bis 1918 der Eifelturm befand, bevor er von den Franzosén als Reparation nach Paris gebracht wurde.

Geschichte

Bis zum zweiten Weltkrieg zählten auch angrenzende Teile Belgiens und Luxemburgs zur Eifel. Aufgrund der nachfolgenden, der Bevölkerung sehr willkommenen Gebietsreform (die Gegend hatte damals mehr Berge, als man dort zählen konnte), konnte man die verbliebenen Berge an zwei Händen abzählen, so dass die "Hohe 8" nun der achte und höchste Berg wurde.

Politik

Die Demokratie konnte sich bis dato in der Eifel nicht so ganz durchsetzen. Stattdessen hat sich bis heute das von König Leon von Wett eingeführte sogenannte "Nas-prinzip" durchgesetzt.

Jedes Eifeldorf (im Durchschnitt höchstens 35,42 Einwohner) trifft sich einmal im Jahr auf dem Platz, wo sonst die Hexen verbrannt werden, um einen Obereifelaner (oder Bürgermeister wie man in unkultivierteren Gegenden der BRD sagt) zu bestimmten. Dabei stellen sich alle in einem Kreis auf und der letztjährige Bürgermeister legt seinen Finger auf seine Nase. Die Person, die dies zuletzt nachmacht, ist dann der Bürgermeister für das nächste Jahr. Diese Regierungsform nennt man auch Nasokratie. Die Gruppe "Nasokratie - jetzt" erreicht seit ihrer Gründung -333 in Kaffdorffeld dreistellige Zustimmungswerte in der Eifel, während ihre Bedeutung mit zunehmender Entfernung von der Eifel nachlässt.


Ein wichtiges politisches Organ der Eifel ist der Eifelstammtisch, der aus Gesandten verschiedener Dörfer und Verbände besteht. Die Aufgaben des Eifelstammtisches reichen von der 1000-jährigen Schlacht um Trier gegen den Hunsrück, über das Instandhalten von Wanderwegen bis hin zur Erforschung von Alkohol auf ihren legendären Saufgelagen. Die Legislaturperiode der Gesandten verschiedener Art beträgt in der Regel 1 Jahr. Der Ältestenrat der Eifel wird ebenfalls vom Eifelstammtisch bestimmt. Finanziert wird der Eifelstammtisch hauptsächlich durch den Anbau von Halluzinogenen und anderen Drogen, woraf sie durch Partnerschaften und strenge Kontrollen möglicher Anbaugebiete ein Monopol in der Eifel halten.

Höchste Erhebungen

Die Berge in der Eifel (geordnet nach Höhe, Höhenangaben in Metern gemessen von der Nasenspitze des wie ein Ochse vor dem Berge stehenden Vermessers:

  • Maulwurfshügel (-1,50m - kein Berg)
  • Schiefe (3,786 m)
  • Geschwungene (17,90m)
  • Glatte (67,48 m)
  • Schwache (109,11m) - im Volksmund auch "4 Minus" genannt
  • Niedere (198,00 m)
  • Schnelle 6 (207,53 m) - der beliebteste Berg der Gegend
  • Wilde (301,99m)
  • Hohe (333,333m)

Volkskunde

  • Die Randlage der Eifel hat zahlreiche schrullige Typen hervorgebracht, von denen jedoch die wenigsten bekannt wurden. Der am weitesten verbreitete, beinahe einzige Familienname ist Hinterwäldler - der Name ist Programm. Einzige bekannte Musikgruppe der Gegend sind De Randfichten, sie stammen jedoch von auswärts - man vermutet aus Sachsen. Tatsächlich aus der Eifel stammt Rex Gildo, der seine Herkunft jedoch vehement leugnete. Außerdem sollen in der Eifel Schlümpfe und Schrate leben, deren Existenz bisher noch unbewiesen ist.
  • Die Eifel gilt als eine der wenigen Regionen der Welt, in der es keine Probleme gibt. Die Wirtschaft wurde einfach abgeschafft (Arbeitslose müssen deswegen oft ins nahe Luxemburg oder Köln pendeln). Das selbstgebraute Bier gibt es nun in Flaschen für zu Hause; aufgrund des hohen Gehalts an Bitterstoffen "Bitterburger" genannt. Einige übrig gebliebene Berge werden in Wasser aufgelöst und als Geröllsteiner verkauft. Der Strom kommt seit seiner Einführung dort im Jahr 2005 aus der Steckdose. Geld hat man nicht, weswegen man damit eben auch keine Probleme hat. Was man sonst noch braucht gibt's bei Aldi, durchschnittlich in gerade einmal 100 km Entfernung.
  • Die unangenehme Nachbarschaft - Luxemburger und Belgier - ist man seit mehr als 60 Jahren los, einige Belgier kommen lediglich am Wochenende, um die "Schnelle 6" zu besuchen und Müll für daheim zu sammeln. Über die Sommerferien sollte man die Eifel und deren Straßen großräumig umfahren, da sich dann dort mehr Holländer als Eifler aufhalten. Letztere fahren allerdings auch nicht wirklich besser, lernten sich jedoch für andere sicherer mit dieser Einschränkung zu verhalten.
  • Die verbreitete Vorstellung, in der Eifel werde immer noch Inzucht praktiziert, gehört selbstverständlich ins Reich der Mythen. Und doch trifft man hier gelegentlich auf Menschen, die einen unbändigen Stolz aus dem Umstand ziehen, mit tatsächlich allen Einwohnern ihres Dorfes verwandt zu sein.
  • Es ist nicht immer bekannt wer die wirklichen Eltern der Einwohner sind. Die Eifel kennt nur eine Familie in der alle irgendwie miteinander verwandt sind. Das liegt aber natürlich nicht an Inzucht.
  • Das Eifeldorf Hängarsch, in dem die Serie Mord mit Aussicht spielt, gibt es in Wirklichkeit nicht. Der Name Hängarsch würde zwar gut in die Eifel passen, aber da es in der Eifel keine Probleme gibt (also auch keine Kriminalität), braucht man dort auch keine Polizei und kann demzufolge keine Krimiserien drehen.

Ansonsten ist die Eifel eine Art Paradies - also stinklangweilig. Daher finden sich auch die Nürburgringe um die Augen vieler Eingeborener am wohl stillsten Arsch der Welt.