Österreicher

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 03.11.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Der Österreicher (piefkedeutsch: Ösis) wird gemein hin als Bewohner der Lebensräume, die sich in den Tälern zwischen den Bergen ergeben, bezeichnet. Vor allem unter deutsche Experten gilt es als Streitfrage, ob er der Gattung Mensch zugeordnet werden kann. Strittige Punkte, die eine Exaktifizierung der Einordnung verhindern, sind die unverständliche Alltagssprache, der atypische Lebensraum und die unklugen Auswahl von Bewohner, die durch Emigration immense historische Bedeutung erlangt haben.

Der Ösi

Der heutige, moderne Ösi kann sich nicht mehr als Massenmörder betätigen, da er auf den dritten Weltkrieg wartet und versucht so mit Wegelagerei und Abzocke durch Vignette sich die Zeit zu vertreiben. Österreicher sind seit langem dafür bekannt,dass ihnen alles egal ist (auf Österreichisch: Wurscht). Außerdem sind Österreicher sehr gemütlich und zumeist unzufrieden friedlich lästernd auf Österreichs Fußgängerzonen zu besichtigen. Versuchen sie jedoch nie einen Österreicher zu grüßen, denn sie grüßen nie zurück sondern bestrafen den Grüßenden mit dem Todesblick. Das läge geschichtlich wohl daran, dass Wilhelm I. 1868 alle Bayern in das Gebiet des heutigen Österreich verbrannte.


„Das wissen Sie [ja] so gut wie ich, dass die österreichische Nation eine Missgeburt gewesen ist, eine ideologische Missgeburt, denn die Volkszugehörigkeit ist die eine Sache und die Staatszugehörigkeit ist die andere Sache. Man hat ja versucht, nach 1945, um hier die besondere Distanz zur Vergangenheit zu wahren, diese österreichische Nation zu schaffen, damit einen Bruch der jahrhundertelangen österreichischen Geschichte vollzogen. Denn es geht darum, welchen Beitrag Österreich im Rahmen der deutschen Geschichte getragen hat.“ - Jörg Haider, Friedensnobelpreisträger

Einst wagte ein deutscher Dänker unter Einfluss von 3,8 Promille den klugen Ausspruch:"Ick hab' die Österrecher durckschaut: Des' sind alles besoffne Deutsche die sick in die Berge verstecken." -so viel zum Erfolg der PISA-Studie in Deutschland...

"Wir sind eine Mischung aus Größenwahn und Depression und das haben wir euch Deutschen voraus" Falco österreichischer Musiker

"Wir müssen die Juden ausrotten!" Adolf Hitler gebürtiger Österreicher später erfolgreicher Deutscher Spitzenpolitiker und Vorbild von Angela Ferkel

Alkohol

Österreicher fallen nach Inhalation von wenig Alkohol in ein langes Koma. Dies versuchen sie mithilfe von zynischen Stupidedia-Einträge über Deutschland zu vertuschen. Natürlich lassen sich die Deutschen das nicht gefallen und versuchen die Österreicher mit dümmeren Beiträgen zu übertrumpfen, schaffen dies jedoch nicht, weil ihre Gehirne weniger leistungsfähig sind. Wie nicht anders zu erwarten, entsteht daraus eine Schlammschlacht mit einem Mix aus blödsinnigen und dummen Beiträgen seitens der Deutschen. Dies wird solange weiter gehen, bis die deutschen Parteien im selbst produzierten Müll ersticken. Die Österreicher versuchten die Deutschen auszurotten indem sie Ihnen um 1500 das Feuerwasser schenkten und später Adolf Hitler. Der Plan schien zu nächst auch aufzugehen, jedoch durch die ausserordentlichen Trinkfestigkeit der Deutschen wurden bald strengere Gesetze gegen Alkohol eingefüht und dadurch scheiterte der Plan. Adolf Hitler jedoch schlug ein wie eine Bombe.

Fähigkeiten und Berge

Die Ösis haben - nicht nur in jüngerer Vergangenheit - bewiesen, dass sie weder Kriege erfolgreich führen, ungedopt den dritten Platz bei der Tour de France erreichen (2008) oder besoffen Autofahren können (Jörg Haider, Kärnten). Eigentlich können Österreicher nur etwas, wenn man sie den Berg hinunter schubst. Der abgesägte bayerische Landeschef Beckstein konnte wenigstens noch mit zwei Maß die Spur halten.

Der Rest Europas fragt sich, weshalb es In Österreich mehr Bergbauern als Straßenbauer gibt. Als ob es nicht schon genug Berge gäbe. Auch stellt sich die Frage, weshalb Almhütten aus Holz gebaut sind - die plausible Antwort eines typischen Ösis: "Die Steine brauchen wir für die Berge!"

Der Bergneid ist wie der sogenannt Penisneid eine Krankheit der Deutschen, weil sie enorm viel Geld aufwenden müssen, um Winterurlaub machen zu dürfen.

Aufgrund ihrer Verbundenheit zu den Bergen werden Österreicher von dem (all)gemeinen Flachlanddeutschen liebevoll "Schluchtenscheißer" bzw. "Schluchtensauser" genannt, worauf ein waschechter Hochlandösterreicher ein kurzes und freundliches "Piefke" erwidert. Ungeachtet dessen ist Schluchtenscheißen eine Nationalsportart, die sich aber nur bei den Österreichern an Beliebtheit erfreut, weshalb sich speziell das benachbarte Deutschland oft erlaubt die Schluchtenscheißer wegen des Schluchtenscheißens als Schluchtenscheißer auf die Schippe zu nehmen.

Im Allgemeinen wird die Lage der Österreicher als ziemlich beschissen betitelt und die geografische Lage oftmals mit dem Arsch der Welt verglichen. Als belegtes Zitat dieser Behauptungen kann man sich auf einen bekannten österreichischen Schauspieler in einer TV-Show stützen: Alfons Haider über Österreich in Willkommen Österreich.

Finanzierung

Die Finanzierung Österreichs ist für jeden Außenstehenden ein Paradoxon. Zunächst werden Steine aufgetürmt in der Hoffnung, zumeist deutsche Touristen in die "herrliche Landschaft" zu locken, dann werden Löcher in die Wälle gesprengt und davor kommt eine Mautstation.

In den Läden werden hauptsächlich alberne Tirolerhüte, Plastikpickerl und völlig überteuerte Karten für die Luftseilbahn gekauft. In den Restaurants steht häufig "Kaiserschmarrn" auf der Karte, das ist nichts anderes als ein zertrümmerter Pfannkuchen, was für'n Schmarrn. Vielleicht wurde er auch versehentlich von einem unfähigen Tunnelbauern, der sich eigentlich nur eine Kleinigkeit für die Pause mitnahm, mit weggesprengt und wird nun zweitverwertet.

Als sich selbst ernährendes System braucht in Österreich also keine Industriearbeitsplätze (gleich richtige Arbeit), sondern:

  • Bauer für Straßen, Tunnel, Berge
  • Geldeintreiber und Wegelagerer in den Mautstationen
  • grimmige Polizisten, die überprüfen, ob auch alles bezahlt wurde

Kärtnen hat eine eigene Art und Weise sich praktisch unendlich viel Geld zu erzeugen. Die Hypo Alpe Adria an die Deutschen verkaufen und dann Euro für Euro herauszuziehen.

Lebensraum

Die Österreicher haben sich den Scherz erlaubt andere mit ihrer seltsamen Ortnamengebung zu verwirren. Zum Beispiel liegt Niederösterreich oberhalb von Oberösterreich. Na, von so viel Schluchtenscheißerei muss da wohl was schief gelaufen sein. In Österreich ist Schluchtenscheissen eine 5000-jaehrige Tradition, bei der jährlich hunderttausende Berge vollgeschissen werden, damit die österreichisch-afrikanischen Bauern genug Dünger für ihre Felder haben und ihre Ernte danach dem Herzogum Afrika spenden, zwangsweise. Tja, kein Wunder, dass sie alle miteinander verwandt sind.

Sport

Eine Studie einer unabhängigen österreichischen Tageszeitung hat ergeben, das über 100% der Österreich regelmäßige körperliche Ertüchtigung betreibt. Dies dürfte einerseits daran liegen, dass man im Winter ohne Schi keinen Berg runterkommt und das es in Österreich Steuern für Zahlen über einer Quersumme von 1 gibt.

In richtigen Sportarten gibt es kaum Österreicher. Seit der Einführung der Schwerkraft, fielen den Österreichern die Förderung der Bergbauern auf den Kopf. So steiterte eine Entwicklung einer adäquaten Fussballtechnik ab jetzt an den Berghängen.

Da die Österreicher, die in Deutschland große Tradition sich nach einem Fussballspiel im Holzbretter zusammen zu schlagen, nicht nachahmen konnten, weil das Fussballspielen ihnen nicht möglich war, wollten sie sich umbringen. Sie nahmen die Holzbretter stürzen sich die Berge hinunter. Viele überlebten aber weil die vollgeschissen Schluchten den Aufprall dämpften. Aus dem entwickelten auf er einen Seite das Schispringen, auf der anderen das Schifahren.

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