Wirtschaftsschule
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Die 'Wirtschaftsschule (vorallem in Bayern und Baden-Würthenberg sehr bekannt) ist einer freier Treff für Mathematik-Verweigerer und Jugendliche mit leichten Problemen. Da hier nur buchhalterische Kenntnisse nötig sind reicht das richtige Abschreiben der Zahlen aus, weswegen der Deutsch-Unterricht auch nur zweimal die Woche stattfindet. Grundsätzlich ist nach Unterrichtsschluss das Besuchen einer Wirtschaft (Kneipe, Wirtshaus, Bordell) Unterichtsteil.
[bearbeiten] Fächer
Die Hauptfächer in dieser Pädagogendrogentestzone sind Rewe (REEWWÄ oder Reknungsweysen), BWL (Betriebswirtschaftslehre oder Biwill), ÜFA (Üben für Firmen Arsch) und TV (Fernseh glotzen). Grundsätzlich fällt hier das Üben komplett aus da die Klasse die ganze Stunde lang beschäftigt ist die Hausaufgaben vor zwei Wochen zu verbessern. Trotzdem gibt es auch noch allgemeinbildende Fächer wie Englisch, Deutsch und Bieraufmachen.
[bearbeiten] Abschluss
Sollte man wirklich 2-4 Jahre in dieser Schule bestehen gibt es immer zur Zeit einer Fussball EM oder WM eine Abschlussprüfung. Welche Noten hierbei entstehen kann man im Vornherein ebenfalls berechnen. Man teilt die am Vortag konsumierte Bierdosenmenge von 5,0 Schlandbier durch die Toranzahl von Lukas Podolski. Im Rahmen einer festlichen Abschlussfeier (inkl. Wahlkampf der Redner) werden die immer noch von der Abi-Fete alkoholisierten Schüler in die Soziale Marktwirtschaft geschickt.
[bearbeiten] Pausenverkauf
Hier hat man das Glück, dass so eben erlernte Wissen in die Tat umzusetzen. Jeden Tag sind mindestens 200 Fälle beim Annahmeverzug der Wiener-Semmel bekannt, weil ein Schüler die Ware nicht bezahlen kann, da der Preis erhöht wurde. Oder bei Mängelrüge eines Twix-Riegels, da auf der Verpackung noch Raider steht und es nach Apfel-Shampoo schmeckt. Trotzdem machen die meisten Hausmeister hier ein gutes Geschäft.
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