Predigt

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Einen schier endlosen, von ätzenden Wiederholungen geprägten Monolog, der die meist unfreiwilligen Zuhörer (vgl. Opfer) permanent mit Ekel erregend langweiligen, vor Hohlheit nur so strotzenden Worthülsen quält, nennt man Predigt.

Die Opfer werden dabei mit Antworten, die niemand hören will, auf Fragen, die niemand gestellt hat, zugesülzt.

Predigten im Leben eines Durchschnittsmenschen[Bearbeiten]

Besonderheiten[Bearbeiten]

  • Vor allem unerfahrene Frauen, die sich zurück gesetzt und unverstanden fühlen, üben das Halten einer möglichst monotonen Predigt in Abwesenheit ihrer Männer vor der Wohnzimmer-Gardine.
  • Ältere und somit erfahrenere Frauen, die sich zurück gesetzt und unverstanden fühlen, beherrschen die Predigt aus dem eff-eff: weckt man sie zu jeder beliebigen Nachtzeit, beginnen sie sofort zu quasseln und zu meckern.
  • Mütter geben die Fähigkeit des Predigens ausschließlich an ihre Töchter weiter
  • Söhne, die das Predigen aus Versehen erlernen, werden entweder Priester oder Hassprediger (siehe Pierre Vogel oder Ibrahim Abou-Nagie)
  • Menschen, die eine Predigt halten, haben eine gewisse Veranlagung zur Dampfplauderei
  • Opfer, die sich solche Schwafeleien freiwillig reinziehen, sitzen dabei meistens in einer Kirche.

Siehe auch[Bearbeiten]