Grafikkarte

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Eine Grafikkarte ist das Bauteil im PC das lauter kleine Bytes mit Pinseln in der Hand zum Monitor schickt, damit der User sieht, was sein PC so alles treibt. Grafikkarten sind in verschieden Varianten zu erhalten, die bekannten Varianten sind ATI und Nvidia und kommen sehr oft vor. Vermutlich befindet sich eine von ihnen genau jetzt in der unmittelbaren Umgebung des Lesers dieses Artikels! Neueste Studien haben ergeben, dass Grafikkarten auch paarweise zu halten sind, diese Art von Partnerschaft nannten Forscher SLI (SinnLose Irrengemeinschaft) uind Crossfire (ugs. sehr harte Feier), leider ist es noch nicht gelungen Grafikkarten dazu zu bringen sich zu vermehren. Nur unter äußerst komplizierten Bedingungen ist es möglich eine im Labor zu züchten.

Die Grafikkarte wird oft dazu benutzt, Sachen anzuzeigen, die sie gar nicht darstellen will. Sie greift als Rettung dann meist auf Windows zurück und stellt einen blauen Bildschirm dar, der den Anwender ablenkt. Der ist damit beschäftigt, Fehler zu suchen die gar keinen Sinn ergeben. Meistens hilft die Anwendung einer Diskette, um das Problem zu lösen, dazu wird einfach die Diskette in das DVD(DämlicheVerdammteDrecksscheibe)-Laufwerk oder ins CB (Cable Burner)Laufwerk (das im übrigen über die CB bzw. DVD läuft)gelegt und gewartet, bis der Bildschirm nicht mehr blau sondern schwarz ist! Grafikkarten sind beim Raytracing ein großer Vorteil.

Aufbau einer Grafikkarte[Bearbeiten]

Eine Grafikkarte besteht im Wesentlichen aus folgenden Teilen:

  • AGP- oder PCI-Express-Bus, damit mehrere Bytes gleichzeitig zum Bildschirm kommen, somit werden Datenstaus verhindert (Das nur selten klappt, vor allem merkt man das wenn das Bild schief hängt).
  • Kommandozentrale, die die malenden Bytes koordiniert.
  • Eine riesige Klimaanlage zum Kühlen der arbeitenden Bytes.
  • Anschluss für eine vielspurige Datenautobahn, auf der die Bytes zur Kommandozentrale und zum Monitor laufen.
  • Arbeitsspeicher, wenn die Bytes mal Pause machen.

Funktion[Bearbeiten]

Die CPU schickt lauter Bytes mit je acht Bit in der Hand, um der Verwaltung der Grafikkarte zu sagen, dass der User wieder bunte Farben sehen will. Zuerst trinken die Malerbytes die Bits aus und wenn das noch nicht reicht, um bunt zu werden, bestellen sie sich noch eine Festplatte LSD. Ein Bluescreen entsteht dann, wenn alle Bytes zu viel Bits getrunken haben und somit blau anlaufen. Wenn alle bereit sind, gehen sie zum Monitor und zeigen bunte Fenster und Symbole auf dem Bildschirm an.

Bekannte Grafikkarten[Bearbeiten]

  • Radioactive 1986: Sowjetische Grafikkarte mit Supergau-Reendering-Engine (wegen hoher Strahlung vom Markt entfernt)
  • GayForce 8200: Akuelle Gaming-Grafikkarte aus dem Hause Bill Gayts Die ist aber nur was für Lamas (Lahm assen)
  • TNT 2007: Für sehr explosive Grafikeffekte
  • TwinTower HD11902 ULTRA: Ältere Version der TNT von 2001, damals sehr teuer.
  • Voodoo 350: Veraltete Grafikkarte, wird nur noch in Afrika verwendet
  • Bluescreen 1507XTXXX: High End Produkt für lau (langsamster anzunehmender user)
  • Pornz 2000 Eine Grafikkarte die ziemlich gut ankommt
  • Arschinator Für sehr braune Effekte