Bananensaft

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Bananensaft beschreibt die Flüssigkeit, die als Nebenprodukt beim Katzen zerhacken entsteht, in dem Fall, dass diese zuvor mit Bananen vollgestopft wurde.

Anwendungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Nahrungsmittel[Bearbeiten]

Bananensaft findet zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten in der Nahrungsmittelindustrie. So wird er zumeist eingesetzt, um Joghurten, auf deren Packung "Banane" steht, diesen Geschmack zu geben. In früheren Zeiten wurde durch aufwendige Filtrierungsverfahren versucht, den Saft von der anderen Flüssigkeit zu trennen, die beim Katzen zerhacken entsteht, nämlich dem Blut. Doch seit neuestem wird dieses Verfahren aus Kostengründen nicht mehr angewendet. Den ekligen Beigeschmack, der durch das noch vorhandene Blut im Joghurt entsteht, erklären die Hersteller meist damit, dass dem Joghurt kein weißer Zucker beigefügt wurde. Das bekannteste Beispiel dafür sind die Fruchtzwerge.

Brennstoff[Bearbeiten]

Ein französisches Forschungsinstitut hat vor kurzem herausgefunden, dass Bananensaft brennbar ist. Dies geschah zu der Zeit, als dort auch das Feuer entdeckt wurde. Das Erlangen dieser wichtigen Erkenntnis forderte jedoch ein großes Opfer, denn es wurde ein gewaltiger Brand verursacht, der das Forschungslabor und ein Großteil Frankreichs in Brand setzte. Angesteckt von diesem Inferno gingen im November 2005 zahlreiche junge Vandalen auf die Straße und zündeten Autos an, konnten sie ja die Schuld auf die Forscher schieben, die das Feuer entdeckt hatten. In anderen zivilisierten Ländern der Erde werden zurzeit Nachforschungen angestellt, ob nicht Bananensaft ein alternativer Treibstoff werden könnte. Um die Wirtschaft in dieser Hinsicht zu unterstützen, haben sich zahlreiche Politiker dafür ausgesprochen, das Katzen zerhacken zu legalisieren. Natürlich finden auch die Ökos das gar nicht schön und versuchten auch gleich, einen Bananentransport aufzuhalten, indem sie den Mittellandkanal mit ihren Körpern verstopften. Darauf nahm der Kapitän des altertümlichen Schiffes jedoch keine Rücksicht und fuhr mit den Worten "Meine Emma hat noch keiner aufgehalten" durch die menschliche Absperrung. Keine halbe Stunde später gab der Vorstand der Grünen einen drastischen Mitgliederschwund bekannt.