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Kalte Fusion

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Die Möchtegernwissenschaftler der Wikipedia haben einen eigenen Lügenbeutel zu diesem Thema.

Die Kalte Fusion ist eigentlich eine Bezeichnung einer Energiequelle, im Prinzip aber nichts anderes als ein Konstrukt aus Lügen, Betrügereien und ähnlichen unguten Dingen. Denn die bis auf die Entdecker haben alle Wissenschaftler, die daran geforscht haben, ihre Ergebnisse gefälscht, um Ruhm und - wenn möglich natürlich gerne - Geld zu bekommen. Denn die Kalte Fusion ist zwar erwiesen, jedoch als Energiequelle völlig unbrauchbar. Und manche Leute sehen einfach nicht ein, dass die Wissenschaft schon informiert darüber ist und nicht mehr jede Fälschung glaubt.

Wissenschaftliche Grundlage

Simple Logik: Zwei Kerne verschmelzen zu einem großen Kern, wobei ein kleines Teilchen abgespalten wird. Wenn in der Physik nur alles so einfach wäre...

Eine Kernfusion ist - wie der Name sehr treffend ausdrückt - eine Fusion zweier Kerne. Gemeint sind hier nicht etwa Atomkerne, die sowieso überall drinstecken, sondern Apfelkerne. Für eine Kernfusion sind nur gewisse Kerne gebrauchsfähig. Fusionieren zwei dieser Kerne, entsteht ein größerer Kern, ein kleines Teilchen wird abgespalten und es wird Energie frei, und zwar nicht wenig. Es hat also einiges gemeinsam mit der Kernspaltung. Das heißt im Grunde genommen nichts anderes, dass die Kernfusion ähnliche Risiken und Nebenwirkungen hat; aber da das keiner weiß, demonstriert auch keiner gegen Experimente und Versuchsreaktoren.

Um eine Kernfusion hervorzurufen, müssen allerdings die Außenbedingungen ideal sein. Das heißt im Grunde nichts anderes als ein Plasma mit einer kuscheligen Temperatur von etwa 150 Millionen Grad Celsius und einem Haufen Druck. Um so ein Außenfeld zu erzeugen, muss man erst die nötige Energie aufbringen, und um das Plasma aufrecht zu erhalten, wird ebenfalls noch etwas Energie benötigt. Berechnet man dann, wie viel Energie durch die Kernfusionen frei wird, dauert es bei einer Fusion pro Sekunde etwa 300 Jahre, bis bei einem Reaktor die Energie, die dafür nötig ist, abgezahlt ist. Die Frage ist, ob man so lange warten will.

Die Kalte Fusion bietet da eine Lösung an, die, wie es auf den ersten Blick scheint, plausibel und gut klingt. Bei einer Reaktion von Schwefeldioxid mit Sauerstoff zu Schwefeltrioxid braucht man etwa 400 Grad Celsius, damit 99 % reagiert. Aber bei 400 Grad Celsius läuft die Reaktion extrem langsam ab. Also nimmt man den Katalysator Vanadiumoxid, und schon läuft die Reaktion trotz niedriger Temperatur schnell ab. Und so dachten sich Frederick Charles Frank und Andrei Sacharow, dass man auch bei der Kernfusion einen Katalysator nehmen könnte, um sich das Plasma zu ersparen und trotzdem eine Kernfusion hervorzurufen. In ihren wissenschaftlichen Untersuchungen fanden sie heraus, dass das Kernteilchen Myon als idealer Katalysator dienen könnte und bewiesen es dann auch. Soweit war alles klar, aber als man die Energiebilanz des Versuchs zog, stimmte trotzdem etwas nicht. Keiner verstand das erst, bis jemand auf die Idee kam, die Erzeugung eines Myons habe Energie verbraucht. Untersuchungen bestätigten dann, dass die Erzeugung des Myons mehr Energie verbraucht hatte als die Kernfusion geliefert hatte. Damit war dann auch erstmal Schluss.

Pseudowissenschaftliche Fälschungsversuche

Mit diesem Fakereaktor meinte Rusi P. Taleyarkhan, alle reinlegen zu können. Hat er ja auch sechs Jahre lang.

Die Wissenschaftler Martin Fleischmann und Stanley Pons nutzten 1989 den gleichen Ansatz, verzichteten jedoch auf das Myon und nahmen stattdessen das Metall Palladium. Bei der Elektrolyse einer Palladiumelektrode schafften sie es dann, die Apfelkerne fusionieren zu lassen, ohne Myonen zu nutzen. Das sorgte in der Fachwelt für Begeisterung, schließlich würde so das Energieproblem gelöst werden und gleichzeitig würden die Marktwerte für Palladium und Apfelkerne ansteigen, was der ohnehin schon instabilen Wirtschaft gut tun würde. Doch als einige Kinder die Versuche, die im Fernsehen erklärt wurden und bei denen ausdrücklich "Nicht nachmachen" eingeblendet wurde, nachmachten, bekamen sie keine großen Kerne und sagten das ihren Eltern, woraufhin einige Wissenschaftler den Versuch ebenfalls untersuchten und zum selben Ergebnis kamen. Es dauerte nicht lange, bis eine Welle der Ernüchterung über der Wissenschaft zusammenbrach, da die Hoffnung dahin war.

Ein anderer Wissenschaftler, Rusi P. Taleyarkhan, plante die Sache geschickter. Er hatte behauptet, mit Schallwellen, die eine starke Wirkung auf die Apfelkerne hätten, eine Kernfusion herbeirufen zu können. Da er befürchten musste, dass andere Gruppen die Fälschung entdecken könnten, bestach er einige Gruppen, die die Versuche daraufhin ebenfalls machten und ihre Ergebnisse fälschten. Da die Ergebnisse von einigen Gruppen bestätigt worden waren, prüfte also kein anderer den Versuch. Das war ein kluger Schachzug, denn man kam erst sechs Jahre später dahinter, dass alles nur eine Fälschung war. Solange heimste der Fiesling Ruhm, Ehre und Anerkennung ein und nebenbei auch noch Geld. Damit hatte er zwar vorerst sein Ziel erreicht, aber nach dem Ende der sogennanten Bubblegate-Affäre wurde ihm die Professur entzogen. Tja, das Geld hatte er immer noch. Und den Kindern bringt man bei, Verbrechen lohnen sich sowieso nicht...