Fusionskernreaktor

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Der Fusionskernreaktor auch Fußionskernreaktor oder Fußpilzreaktor genannt, ist ein Gerät, das der professionellen und industriellen Erzeugung des geliebten Stroms, jenes Zeugs, das aus der Steckdose läuft oder fällt und als Transportmatrix der Strömlinge gilt, dient und Gegenstand vieler Forschungen ist.

Die Idee

Die Idee, einen funktionierenden Fusionskernreaktor zu erschaffen, entstand als man die ersten Autos in Testserien gegen Wände fahren ließ. So entstand die Idee, dass wenn man zwei Sachen intensiv zusammen kommen lässt, als Ergebnis, frei nutzbare Energie entsteht.

Fußion

Der Trick bei Experimenten in der Realität des Alltags ist, dass man aus zwei Füßen einen macht. Das passiert beim sogenannten Tanz der Moleküle. Zwei Menschen treten sich so lang auf die Füße, bis beide aussehen wie einer. Daraufhin passiert folgendes: Die Frau knallt dem Mann eine, was ein klares Anzeichen für Strom darstellt, den man aus dem linken Loch der Steckdose erhält. Sollte es aber so sein, dass die Frau auf den Füßen des Mannes steht, hat man negativen Strom erzeugt, also das, was aus dem zweiten Loch der Steckdose kommt.

Warum es so schwer ist Fußionen nutzbar zu machen

Da man aber Männern kaum das Tanzen bei bringen kann, ist die Idee des Fusionskernreaktors noch in weiter Ferne. Also versucht man heutzutage alles Mögliche zu fusionieren bzw. zusammen zu fügen. So gibt es jetzt schon die fusionierten Taschenmesser. Man hatte raffiniert ein Messer mit einer Tasche gekreuzt. Ein anderes Beispiel: Kinderschokolade. Hier hat man Kinder mit Schokolade gekreuzt. Das alles hat aber einen kaum messbaren Effekt auf die Herstellung von Strom. Deshalb bedarf es, um ein näheres Verständnis der Fusion erlangen zu können, einer wissenschaftlicheren Betrachtung.

Wissenschaft

In Labor-Experimenten kombiniert man hingegen Deuterium und Tritium. Dieses läßt man kontrolliert abbrennen, so entsteht eine super heiße Flamme (1.000.000 k°), aus der man Strom gewinnt. Sogar Albern Einstock, der Erfinder der "q²=ua+rks" hatte schon die Idee von solch einer legendären Maschine. Sein Streben aber nach Erreichung dieses Zieles misslang. Zurück blieb ein haufen Asche und durch die Verstrahlung wurden Daniel Küblböck und seine Leihmutter Dieter Bohlen geboren. Im Moment versucht man, diese Technik auf 5-€ Grills zu übertragen, scheitert aber noch an der hierfür erforderlichen Grillkohle. So bleibt der Fusionskernreaktor in der theoretischen Physik bislang noch ein Konstrukt.

Siehe auch