Weltwirtschaftskrise

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Als Weltwirtschaftskrise bezeichnet man die Amtszeit der Exbundeskanzler Prof. Dr. Helmut Jussuf Michael Kohl und Gerhard Lurtz Kurt Schröder in ihrer Gesamtheit. Sie begann am 1.Oktober 1982 und endete eigentlich noch gar nicht. Damals begann ein schwerer volkswirtschaftlicher Einbruch in beinahe allen Industrienationen, außer der USA, die erst später betroffen wurde, da deren Wirtschaft damals aufgrund der Produktion von imperialen Sternenzerstörern mit Nuklearantrieb boomte.

Übersicht

Hier ist zu sehen wie das Ende der Kette von Ereignissen aussah

Der wirtschaftliche Niedergang vollzog sich aufgrund der von Helmut Kohl zu Beginn seiner Amtsperiode eingeführten Planwirtschaft und anderer Faktoren (siehe Ursachen) äußerst rasch.Das führte auch dazu, das die Börse in Frankfurt am Main vorübergehend schließen musste und sie stattdessen in ein Pennerasyl umgewandelt wurde. Dieses eklatante Ereignis wiederum hatte unweigerlich eine Umkehr der Finanzströme zur Folge und die daraus resultierende Kette von Ereignissen wurde von dem Heer der Bundeswehr bis in den Balkan und von der Marine auch nach Übersee gezogen. Nun begann der wirtschaftliche Niedergang auch in den anderen Industrienationen der Erde. Um das Blatt nocheinmal zu wenden versuchte Helmut sich Geld von der DDR zu leihen, welche das jedoch strikt ablehnte.


Ursachen

Den Beginn des Niedergangs markierte die Feststellung der Stiftung Warenpest, das alle in Deutschland hergestellten Kühltruhen nach einigen Jahren epileptische Symptome aufweisen und dadurch unbrauchbar werden. Aus dieser Erkenntnis und vor allem deren Publizierung weltweit resultierten der totale Zusammenbruch der Eisindustrie in Deutschland, sowie starke Einbrüche in anderen Ländern. Aufgrund dessen führte Helmut Kohl unmittelbar nach Aufnahme seiner administrativen Tätigkeiten umgehend tiefgreifende Reformen durch. Die bekannteste sowie verhängnissvollste dürfte wohl die Blut & Hoden - Reform gewesen sein. Es wird allgemein angenommen, das ohne diese eine weitere Eskalation verhindert hätte werden können. Wegen des gewaltigen Fehltritts allerdings den diese Reform mit sich brachte, mussten Gegenreformen und alternative Wirtschaftssysteme umgesetzt werden, was unweigerlich zu der oben bereits erwähnten Kette führte.

Produktion

Fluchtartig verlassene Arbeitsplätze waren damals ein alltägliches Bild..

Da die Inkubationszeit, der Epilepsie bei den Kühltruhen so lange dauerte wurden die Hersteller vor große Probleme gestellt als die Verbraucher dazu übergingen Schadensersatzforderungen zu stellen. Weitere Schwierigkeiten für die Küchenausstatterindustrie brachte die Tatsache mit sich das die Krankheit nun auch anfing Kühlschränke zu befallen und bei diesen auch spastische Formen anzunehmen. Wenn man so will, war die Küchenausstatterindustrie nunmehr der erste Dominostein der alle anderen auch fallen ließ. Was bedeutete das zur Jahreswende 1983/84 alle mittel&großständischen Firmen ihre Mitarbeiter zwangsbeurlauben oder entlassen mußten. Diese nutzten die Zeit um sich permanent zu betrinken oder zwanghaft an Hauswände zu urinieren. Resultat dessen wiederum war das die Alkoholvorräte knapp wurden und die Preise astronomische Höhen erreichten. Kanzler Kohl, der auch den Ehrentitel Bürgermeister von Deutschland trug, versuchte alles um dem Volk den begehrten Alkohol zu beschaffen und ging schließlich nach langen erfolglosen diplomatischen Bemühungen mit der Sowjetunion dazu über einen Vertrag mit Al Capone abzuschließen der nicht dem Genfer Bölkerrecht entsprach.


Außenhandel

Al Capone arbeitete eng mit der Schluckspechtorganisation zusammen welche illegale Spirituosen und Weichkäse dealte. Nachdem man sich nun einig wurde, belieferten ab diesem Zeitpunkt die umgangssprachlich einfach nur Schluckspechte genannten Krimniellen Alkoholdealer bis 1998 die Bundesrepublik mit Schnaps, sowie nach einiger Zeit auch mit Bier und Kochkäse. Zu diesem Zeitpunkt tauchte Gerhard Schröder wie ein Engel aus dem Nebel der Geschichte auf. Er versprach die Quantität, wie auch die Qualität des Alkohols innerhalb einer Woche zu verdreifachen und wurde kurz darauf zum neuen Bundeskanzler gewählt.

Maßnahmen zur Überwindung

Bei der Amtsübergabe, welche auch einen Akt zwischen scheidendem und kommenden Kanzler vorsah, beglückwünschten sich beide herzlich bevor sie sich nach einiger Zeit mit einem schleimigen Zungenkuss verabschiedeten. Doch Gerhard konnte den Akt mit Helmut nicht vergessen und schrieb ihm deshalb oft nächtelang feurige Liebesbriefe voller Poesie und Leidenschaft, welche aber Helmut nie erwiderte. Helmut war nämlich schon selbst angewidert, weil er erfahren hatte das Gerhard Mitglied der Poweridioten ist, die ihn zuvor aus ihrer Verschwörungsgemeinschaft verbannt hatten und wollte nichts mehr mit ihnm zu tun haben. Daraufhin versuchte Schröder seine Zuneigung mit Beweismaterial in Sachen Schluckspechtorganisation zu erpressen, bis er einsah das er seine Liebe ziehen lassen mußte. Daraufhin beschloss Gerhard Schröder sich ganz auf seine Berufe zu konzentrieren und seine Wahlversprechungen zu halten indem er Wodka aus Russland per Pipelines nach Europa pumpen ließ. Doch die Wirtschaft(gemeint ist die Gaststätte), ließ sich davon nicht wieder ankurbeln und zu allem Übel hatte Helmut sein Lieblingsferkel "Das Merkel" geschickt um Gerhard einfach nochmal eins auszuwischen. Seither ist jede wirtschaftliche Bewegung über ein gewisses Maß relativ stagniert ohne das ein Lösungsweg gefunden werden konnte. Niemand kann heute mit Gewissheit sagen wie oder wo die Weltwirtschaftskrise enden wird.


Weiterführende Literatur

  • Hagen Rudolph: Heimbrauen. Schritt für Schritt zum eigenen Bier (Broschiert)
  • Wolfgang Jüngst & Matthias Nick: WISO: Hartz IV - Arbeitslosengeld II (Broschiert)
  • Lotte Hanreich & Edith Zeltner: Käsen leicht gemacht.120 Rezepte für die Milchverarbeitung
  • Veitch & Kennedy: Star Wars Jubiläumsreihe Bd. 1. Das Dunkle Imperium I (Broschiert)
  • Karen van Holst Pellekan: Hugo - Mein Ferkel und ich (Gebundene Ausgabe)
  • Klaus Pohl & Monica Bleibtreu: Nachtgespräche mit meinem Kühlschrank

Weblinks