Jessica Alba

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Jessica (hebr. „Gott sieht“) Alba (lat. „weiß“) ist die in der Antike übliche Bezeichnung für die Milchschnitte von Ferrero (damals noch Olymp). Heute ist diese Bezeichnung nicht mehr geläufig, nicht einmal die Klitschkobrüder verwenden sie noch. Die mexikanische Schauspielerin Maxi Guevara (eine der unzähligen Töchter von Che Guevara) hat diesen Namen als ihr Pseudonym erkoren.

Die frühen Jahre der Maxi Guevara alias Jessica Alba

Die außerordentliche Biographie dieser außerordentlichen Frau beginnt schon vor ihrer Geburt. Ihr Vater Che Guevara hinterließ auf seiner ausgedehnten Reise durch Südamerika, die er hauptsächlich auf seinem Mofa verbrachte, eine ganze Menge Kinder. Eines dieser Kinder war Katarina Christina Massima Laloca de Sorra, die später zusätzlich zu diesem langen Namen auch noch den Nachnamen ihres Vaters, Guevara, annahm. Kati Guevara, wie sie genannt wurde, heiratete später den dänischstämmigen US-Airforce-Piloten Mark Nielsen, dessen Vorfahren man bis zu den Wikingern verfolgen konnte. 1984 kam dann auch schon ihre erste Tochter zur Welt. Aufgrund ihrer Vorfahren hatte Maxi, wie sie damals noch genannt wurde, unglaublich gute Gene. Sie war nicht nur außerordentlich hübsch, sondern auch schlau und im Sportunterricht sehr geschickt. Ihre Schulkolleginnen waren sehr neidisch auf sie und hänselten sie wegen ihrer großen Lippen, ihrer wohl einzigen Schwachstelle. Ein Kollege ihres Vaters, Sergeant Donald Michael Lydecker, legte ihrem Vater aufgrund der Hänseleien und Maxis „unglaublichen Begabungen“ nahe, seine Tochter in die Eliteschule Manticore zu schicken. Lydecker hatte diese Schule gegründet, war ihr Schuldirektor und hatte ihr auch zu ihrem schlechten, martialischen Ruf verholfen.

„Dieses Kind ist nicht nur unglaublich begabt, es hat auch die Möglichkeit, aus seinen Begabungen etwas zu machen. Natürlich ist die Ausbildung in Manticore militärischer Natur, aber Maxi wird sehr viel lernen, was sie auch in einem Zivilberuf brauchen wird.“
— Sgt. Donald M. Lydecker, ca. im Schuljahr 1991/92

Maxi auf Manticore

Maxi gab dem Wunsch ihres Vaters nach und erlebte auf Manticore ihre härtesten Jahre. Sie musste unter der Woche in einem Internat leben, ihre Haare wurden bis auf einen schmalen Streifen in der Mitte abrasiert und sie musste sich, nachdem der Schulstoff durchgenommen worden war, schnell flackernde Bilder ansehen, die ihr Gehirn wuschen. Ihre körperlichen Kräfte wurden aufgrund des martialischen Sportunterrichts bis über ihre Grenzen hinaus strapaziert und sie musste sich immer diszipliniert verhalten. Ansonsten scheuten die Lehrer auch nicht vor körperlichen Strafen. Aber Maxi erhielt dort auch ihre erste Ausbildung zur Kampfmaschine, die ihr später als Schauspielerin in vielen Filmen zugute kommen sollte. Ihr Körper wurde hässlich gestählt, doch da sie von Natur aus eher pummelig gewesen wäre, setzte sie an manchen Stellen doch noch etwas zu, was sie jedoch zu einer attraktiven Frau machte. Ihre mexikanische Natürlichkeit hielt sie auch davon ab, wie eine dieser hässlichen Bodybuilderinnen auszusehen.

Eines Nachts hielten es die Schüler von Manticore nicht mehr aus. Sie flüchteten aus dem Internat und töteten dabei mehrere Lehrer. Auch Donald M. Lydecker wurde attackiert, doch aufgrund seiner körperlichen Kraft und seiner kleinwüchsigen Gestalt konnte er entkommen. Von einem Berg aus musste er zusehen, wie seine Schule niedergebrannt wurde und seine Eliteschüler entkamen. Er begann sofort mit einem Suchtrupp aus überlebenden Lehrern, nach den Kindern zu suchen, da diese laut eigenen Aussagen eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellten.

Maxi in Freiheit

Maxi tauchte im Rotlichtviertel der Stadt Seattle unter, die damals noch den unsäglichen Namen Sin City trug. Seattle war damals noch nicht durch den Grunge von ihren Nutten und Zuhältern befreit worden, wie es heutzutage der Fall ist. Um unerkannt zu bleiben, nahm Maxi Guevara den Namen Jessica Alba an, auf den sie - wie sie selber sagt - nur durch Zufall stieß.

„Im Sprechzimmer eines Arztes, in dem ich damals pennte, fand ich ein langweiliges Wissenschaftsmagazin. Niemand wollte diese Zeitung lesen, auch ich nicht - aber es war nichts anderes da, und mir war so entsetzlich langweilig. Ich las darin vom antiken Namen der Milchschnitte und, was soll ich sagen, der Name gefiel mir sofort!“
— Jessica Alba in einem Interview für die Zeitschrift Bravo, 2005

Eines Abends wurde Jessica beinahe von dem Kleinkriminellen Yellow Bastard vergewaltigt, doch der Schauspieler Bruce Willis rettete ihr das Leben. Da Bruce Willis den Mann tötete, wurde ein Gerichtsverfahren gegen ihn eingeleitet und Bruce kam für lange Zeit wegen „schwerer Körperverletzung mit Todesfolge“ in den Knast. Dort stalkte Jessica ihn mit Briefen, da sie sich zu dieser Zeit noch nichts anderes leisten konnte, um mit ihm in Kontakt zu treten. Sie hatte sich unsterblich in ihn verliebt. Bruce jedoch erwiderte ihre Gefühle nicht und schrieb ihr auch nicht zurück. Entsetzt darüber und auch von sich selber beschämt beschloss Jessica, eine Karriere als Stripperin zu beginnen. In Seattle trat sie auch zum ersten Mal unter dem Namen Jessica Alba auf. Aufgrund ihres hohen Bierkonsums und ihren südamerikanischen Genen setzte sie um die Hüften herum jedoch leider etwas zu und ihre Shows wurden immer schlechter besucht. Um zu etwas Sport und einem netten Nebeneinkommen zu gelangen, versuchte sie sich nachts, nach den Shows natürlich, als Diebin. Sie nahm - aber eher aus Schlafmangel - wieder ab und ihre Shows am Abend liefen besser denn je. Sogar Bruce Willis kam, um sie strippen zu sehen, und als Jessica etwa neunzehn Jahre alt war, hatte sie auch eine kurze Affäre mit ihm. Trotz der Tatsache, als Stripperin erfolgreich zu sein, hatte sie so sehr Gefallen an ihren nächtlichen Ausflügen gefunden, während denen sie reichen Schnöseln die Häuser ausräumte, dass sie damit nicht aufhören wollte. Die Ära des Dark Angel war geboren.

Die Dark Angel-Ära

Um ihr Gewissen zu beruhigen, sah Jessica sich nicht als Diebin, sondern als eine Art Superheldin. Sie nannte sich fortan „Dark Angel“ und verstärkte ihren Einsatz, in reiche Häuser einzubrechen und die fettgefressenen Sesselwärmer um ihr Hab und Gut zu bringen. Innerhalb kürzester Zeit häufte sie sich einen ziemlichen Reichtum an und so mancher Polizist in Seattle fragte sich, woher sie das ganze Geld hatte. Als sie erkannte, dass dem so war, beschloss sie, ihr Geld in etwas Sinnvolles zu investieren. Sie machte eine Schauspielausbildung, verzichtete auf ihren Stripperinnenjob, da sie durch ihre nächtlichen Ausflüge genug „verdiente“, und besuchte tagsüber Kurse an der Schauspielschule Seattle. Diese Schule war damals noch sehr heruntergekommen, was erklärt, warum Jessica dort sofort genommen wurde.

Jessica Alba und Logan Cale

Das wohl dunkelste Kapitel in der Geschichte von Jessica Alba wurde folgendermaßen geschrieben. Der Schwerverbrecher Logan Cale entkam aus dem Knast. Er investierte seinen Reichtum in ein großes Apartment, archäologisch wertvolle Museumsstücke, einen guten Haarschnitt und eine riesengroße Computeranlage, auf der er den ganzen Tag Counterstrike spielte. Später verwendete er sie für pseudopolitische Projekte, die daraus bestanden, nur seine Augen zu filmen, irgendwelchen Schrott dazu zu sprechen und das Ganze als „Eyes Only-Movies“ über einen Piratensender in die Fernseher der Menschen zu schleusen. Darüber amüsierte er sich köstlich. Cales Heroinsucht hatte ihn schon nach kurzer Zeit in den Rollstuhl getrieben und die Zeit vor dem Computer machte sich durch schwache Augen bemerkbar, sodass er fortan stets Kontaktlinsen tragen musste. Da seine trockenen Augen keine Linsen vertrugen, rahmte er diese Kontaktlinsen in eine Fassung und trug sie als eine Art Brille. Da er immer noch dachte, es sei zu gefährlich, um nicht erkannt zu werden, rasierte er sich nur mehr einmal in der Woche. Eines Abends brach Jessica Alba in sein Haus ein, da er diese Gegenstände besaß. Aufgrund seiner Behinderung konnte er sie im Rollstuhl nicht verfolgen, wollte sie aber wiedersehen. Die von Jessica geraubten Gegenstände empfand er als „nebensächlich“. Später äußerte er sich in einem Interview dazu.

„Ich wollte diese scharfe Schnitte einfach wiedersehen. Ich wollte sie unbedingt haben, wenn auch nur für eine Nacht. Jahrelang mit einer Frau zu verbringen, die der pure Anti-Sex ist (Courtney Love, anm. d. Red.), saugt einen echt aus. Darum brauche ich jetzt mal wieder was Echtes! Was Schönes! Was Geiles! Und die Braut - oooh, sie ist genau die Richtige dafür!“
— Logan Cale, 2005

Cale schaffte es schließlich, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit Jessica Alba verhaftet wurde. Im Nachhinein präsentierte er sich als strahlender Held, der sie vor den Mühlen der Justiz rettete. Genauso hatte er das auch im Vorherein geplant. Obwohl sie ihn absolut unsympathisch fand, half sie ihm von diesem Zeitpunkt an bei seinen pseudopolitischen Aktivitäten. Logan lachte sich jedes Mal schlapp, da er sich in Überwachungskameras hackte und sie bei den unlösbaren Aufgaben, die er ihr stellte, beobachtete. Schließlich ging Jessica mit Logan, obwohl sie ihn absolut unattraktiv fand, eine Beziehung ein. Als sie jedoch herausfand, dass dieser sie nicht nur verarscht hatte, sondern sogar für ihre Verhaftung verantwortlich war, suchte sie nach einem kurzen, heftigen Streit sofort das Weite. Sie hatte erkannt, dass die gesamte Beziehung und sogar ihr neuer und zur Abwechslung seriöser Job, den Logan ihr verschafft hatte, auf einem Lügengebäude basierte. Das Paar war zu diesem Zeitpunkt bereits verlobt. Logan wurde nach eigenen Aussagen Jahre später von heftigen Schuldgefühlen gequält. Er machte einen Heroinentzug, der es ihm sogar ermöglichte, wieder zu gehen. Dann unterzog er sich einer Rasur, einer Laserkorrektur seiner Augen und ging zu Navy CIS, wo er bis heute agiert.

Derzeitiges Privatleben

Jessica Alba heiratete nach mehreren Produktionen den Bonzen Peter Jackson, der es ihr ermöglicht, auch ohne großartige schauspielerische Leistungen groß rauszukommen. Kürzlich kam ihre kleine, behaarte aber süße Tochter Petra Hobbit Jackson zur Welt. Diese sperrt sie auch mal gerne in ihrem Badezimmer ein.

Schauspielerische Leistungen

Ob man bei Jessica Alba von schauspielerischer Leistung sprechen kann, ist fragwürdig. Viele Wissenschaftler diskutieren darüber, ob sie nur lecker anzusehen ist oder auch geschmacklich und für den Nährwert etwas zu bieten hat. Wie bei der Milchschnitte ergeben auch bei Jessica Alba mehrere scharfe, zum Teil verbotene Zutaten wohl etwas, das mehr fürs Auge ist als den Hunger des Konsumenten, bzw. des Cineasten stillt.

Jessica Alba wirkte zu Beginn ihrer Karriere in mehreren langweiligen Theaterproduktionen mit. Ihre Filme sind nicht viel besser, doch wurden manche sogar erfolgreich. Einige davon sind:

  • Die Killerhand (1999)
  • Paranoid - 48 Stunden in seiner Gewalt (2000)
  • Der 10 Gebote-Movie (2007)
  • Die Fantastischen Vier (Biographie der gleichnamigen Band, 2005/07)
  • Meet Bill Clinton (2010)