Grüne Mülltonne

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Die grüne Mülltonne kommt sehr häufig vor, besitzt auch mehrere Unterarten wie beispielsweise die schwarze Tonne (Haustonne) und die blaue Tonne (Papiertonne). Als besonders aggressiv und fresswütig entpuppt sich jedoch nur die grüne Mülltonne (Biotonne s.u.)

Lebensraum

Die grüne Mülltonne lebt bevorzugt in Wäldern oder auch in Randgebieten des Waldes auf Feldern. Diese Mülltonnen können dort Geschwindigkeiten von bis zu 800 (km/h)² erreichen. Sie sind aufgrund ihrer grünen Farbe nur schwer zu erkennen und verstecken sich in hohlen Bäumen oder in Vogelnestern.
Die Biotonne

Anders als die schwarzen und blauen Tonnen wurden die grünen Tonnen ausgewildert, weil sie zu sehr stinken und immer missachtet wurden. Die schwarzen und blauen Tonnen haben die Symbiose mit den Menschen perfektioniert, so werden sie täglich von ihnen gefüttert. Gerüchten zufolge wurden grüne Tonnen auch schon auf Autobahnen gesichtet mit noch höheren Geschwindigkeiten.

Fressverhalten

Grüne Tonnen gelten als besonders hungrig und fressen alles, was in sie reinpasst. Menschen, Perlmarder und auch Vögel. Eine grüne Mülltonne kann bis zu 100m hoch springen. Wenn sie ihr Opfer gesichtet hat, beschleunigt sie mit 400 bar/sec² auf (200km/h)² und öffnet die riesige Luke, in die das Opfer reinfällt. Dort angekommen wird es mit rektalen Stromschlägen zum kacken bewegt, die grüne Mülltonne ernährt sich ausschließlich von Kacke.

Paarungsverhalten

Zwei Mülltonnen bei der Paarung.

Die Mitteleuropäische grüne Papiermülltonne balzt ca. zweimal im Jahr. Im Frühling und im Herbst. Grund dafür ist das Wetter. Die Eier werden zumeist auf Zeitungspapier oder Prospekten gelegt, die dann ihrem Schicksal überlassen werden. Nach dem ersten Regen schlüpfen dann die Larven, von uns schlicht Papiermaschee genannt, arbeiten sie sich in den Boden ein, in dem sie sich schließlich verpuppen.

Eine Leserfrage hierzu: Was wohl passiert, wenn man die mitteleuropäische grüne Papiermülltonne mit der nordamerikanischen schwarzen Restmülltonne kreuzt?

Antwort: Anhand von Berichten aus Amerika kann ich deine Frage vielleicht beantworten. Und zwar würde dabei gar nichts herauskommen, da die nordamerikanische schwarze Restemülltonne (bis auf ein paar in Gefangenschaft oder auf zu kleinem Raum eingepferchten Exemplaren) kleiner ist als die mitteleuropäische grüne Papiermülltonne, was bei dem Europäischen Exemplar ein überdominantes Verhalten hervorruft. Dies wurde bereits mehrfach bewiesen anhand von zusammengeschlossenen Gehegen, wobei die jeweiligen Rassen nach kürzester Zeit voneinander getrennt werden mussten.

Das ermöglicht leider kein Zusammentreffen, da die Erfolgschance zu gering sind und der Transport einer Mülltonne, ob nun Papiermülltonne oder Restemülltonne erhebliche Kosten mit sich trägt.

Jedoch hat man bereits Erfolge erzielt was das Kreuzen angeht. In Amerika hat man es laut einigen Berichten geschafft, die amerikanische schwarze Stadt Restemülltonne (ein größerer direkter Verwandter der Nordamerikanischen schwarzen Restemülltonne) mit den dort ebenfalls heimischen Containerrassen zu kreuzen, mit welchen genau, kann ich leider nicht sagen da mir die nötigen Berichte nicht vorliegen. Außerdem konnten wir selbst Zuchterfolge bei dem europäischen schwarzen Restemülltonnen und den Norddeutschen braunen Biotonnen erzielen.

Bio-Tonne 3000Pro

Die Revolution unter den Mülltonnen kommt aus dem Hause BioPro.
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Durch die geregelte Abgabe des entstehenden Leichengiftes in das Erdreich kommt es zu keiner erwähnenswerten Grundwasserverschmutzung.

Somit ist die Bio-Tonne 3000Pro das einzige Produkt auf dem Mülltonnenmarkt, das die saubere und unkomplizierte Entsorgung von Kindern, Schwiegereltern oder Haustieren erheblich vereinfacht.