Container

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Container ist eine Räumlichkeit, die in der heutigen Zeit nicht mehr ausreichend gewürdigt wird.

Definition

Ein Container ist rechteckig. Wie ein Rechteck in Mathe eben. Er stellt das schwere Gegenstück zur handelsüblichen Mülltonne da. Da er aus Eisenmetalllegierungen besteht kann er von keiner Meute feiger Neonazis aus blinder Dummheit umgeworfen werden.
Manche Container erinnern seitlich an ein Trapez. Das hat aber nichts mit dem Trapez aus dem Zirkus zu tun. Dieses Trapez kommt aus der Mathematik wie das Rechteck, sind also Verwandte. Irgendwie.

Der Container besitzt zwei Eingänge. Einen vorne und einen hinten. Diese dienen zu Fortpflanzung. Während blaue große Container die Bullen darstellen und gerne die vordere Öffnung benutzen, lassen sich die hellroten Weibchen gerne von hinten besteigen. Die führt allerdings zu einer wahllosen Müllvermischung aus der Altmüll hervorkommt wie Edmund Stoiber und Paris Hilton.

Container stehen in Deutschland unter Naturschutz. Da sie sich nur auf Parkplätzen oder Häfen aufhalten ist ihr natürlicher Lebensraum von ihren Erbfeinden, den Nazis bedroht, da sie sich mit diesen Revierkämpfe liefern. Meistens gehen diese Kämpfe blutig für die Kahlköpfe aus. Ein Container kommt da mit einer kleinen Beule locker davon.
Übrigens: Ketten sie ihre Container an. Es gibt immer öfters Meldungen von Nachtaktiven Kellerkindern, die sie als vorübergehende Behausungen nutzen. Wie sie die Behälter jedoch lautlos fortschaffen können bleibt nach wie vor in Expertenkreisen ein Rätsel.

Erfinder

Alfred von im Eimer, geboren in Österreich am Waldschacher Teich, in der Nähe von Graz, hatte im späten 19. Jahrhundert, damals war er 33, einen rettenden Einfall dem drohenden Rausschmiss aus seinem Elternhaus zu entgehen.
Alfred von im Eimer im Stadtmuseum Graz
Von im Eimer war dafür bekannt, seine weiblichen Errungenschaften zum Liebesspiel zu sich nach Hause zu bringen. Kurz vor den Höhepunkten jedoch, platzte immer wieder Von im Eimers Vater, Adelbert von im Eimer herein.
Alfred fand es recht praktisch die Partnerin auf diese Weise schnell wieder loszuwerden. Eines Tages jedoch, wollte er endlich mal zum Orgasmus kommen und entwickelte den Container, nach einem Traumwunsch seines verstorbenen Großvaters Armin von voll im Eimer.

Der Prototyp dieser Errungenschaft bestand zunächst aus Holz, da ihm die nötigen Mittel fehlten. Mit einem Taschengeld von dreiundzwanzig Reichsschilling im Monat kam er seinem Traum nur langsam näher. Das rechteckige Holzmonstrum im Garten verstörte die Nachbarn. Auf eine ihrer Fragen antwortete Von im Eimer:

"Damit das was oben rein kommt, auch unten drin bleibt."

Leider stellte sich die Konstruktion als äußerst empfindlich dar. Bei einer zweimonatigen Testrunde, die Alfred selbst durchführte, allein mit einer Kerze im Dunkeln, stellte Von im Eimer fest, dass es trotz allem im Winter ziemlich kalt wird. Der Versuch, ein größeres Feuer im Bauch des Holzmonsters zu zünden endete in einem Disaster. Alfred erlitt einen Feuerschaden an Haut und Hirn. Der erste Container war zerstört.

Im Jahre 1898 fand er, durch eine geeignete Werbekampagne seiner Mutter, Amilia von im Eimer, geborene Von aus dem Sack, Freunde. Zusammen mit sechs weiteren Interessenten, die seine Idee äußerst ansprechend fanden, gründete Alfred den Bund einsamer Männer auf der Suche nach einem zu Hause (kurz der BeMadSneZH oder noch kürzer BMSZH und wer's richtig knapp mag Kwick).

Durch den Zusammenschluss dieser Männer, auch durch deren vereinten Taschengelder, gelang es Alfred von im Eimer den ersten Container aus Stahl zu konstruieren. Sein Werk, der Traum seines Großvaters war vollbracht. Er positionierte ihn in einer abseits gelegenen Region des Waldschacher Teichs. Nun konnte er nach Lust und Laune die Frauen in seinem sehr geräumigen und durchlüfteten Zu Hause beglücken.
Das heutige Schepperheim.

Jedoch gehörte zu seinen Kumpanen ein ganz besonderer Mann. Adolf Hitler war Alfreds stellvertrender Bundvorgesetzter und verkaufte die Pläne des Containers an das deutsche Militär. Die waren so begeistert von dessen Errungenschaft, dass sie gleich noch ein paar Stahlplatten dran machten, Kettenräder, ein hübsches Rohr zum Bum Bum machen und den Polen eine Kostprobe spendierten. Alfred war darüber weniger erfreut, denn er hatte es verpasst das Patent für den Container anzumelden. Dafür heimste sein ehemaliger Kollege den ganzen Ruhm ein.

Trotz allem wurde Alfred Geschäftsführer der Containerherstellerfirme Hitler & CO. Der Bau der Container war ein absoluter Erfolgshit, der jeglich Krise überstand, selbst dann, als in China ein Sack Reis umfiel. Nicht nur das ehemalige Deutsche Reich, auch andere Staaten wie Amerika und England bedienten sich der neuen Idee, nachdem die ersten deutschen Container in englischen Banken einfuhren. Irgendein Hirnamputierter Trottel benannte die fahrenden Container dann in Panzer um. Alfred von im Eimer war enttäuscht. Der Traum seines Großvaters löste sich schon wieder auf. Denn der eigentliche Sinn des Containers wurde verfehlt.

Wandel der Zeit

Der Container im mittleren zwanzigsten Jahrhundert

Nachdem der zweite Weltmüllkrieg zu Ende war, unzählige Container der Brutalität der Armeen zum Opfer gefallen waren, suchten die Menschen neue Bleiben. Die abgeschossenen und zum Teil noch gut erhaltenen Panzer die nur durch Frischespray klein zukriegen waren, stellten den idealen Wohnort für schlimme Zeiten dar. Manche wollten nach dem Einmarsch der türkisch-russischen Arbeiterfront gar nicht mehr aus ihren Containern.

In weniger als hundert Dekaden gesellten sich immer mehr neue Containerbesitzer an einen Ort. An jenem Ort, an dem schon Alfred von im Eimer sich einen von der Palme wedelte. Hier gründete man die heutige Gemeinde Schepperheim. Später wurde dann das unabhängige Königreich Schepperland ausgerufen. Es reichte von Graz bis zum Waldschacher Teich. Die Schepperheimer waren stolze Besitzer des Containerpatents. Bei einem Staatsbesuch von J.F.Kennedy sprach er:

"Ick bin ain Container!"

Das machte den 61 Staatsbürgern + König Mut.

Der Container im Starren Müll Krieg

Auch im Kalten Krieg des Mülls hieß es: Wer zuerst müllt, stinkt als letztes. Wieder standen sich die Nationen in drei Blöcke geteilt mit ihren Containern gegenüber. Auf der einen Seite die Westmächte. Auf der anderen der Ostblock. Und als starker Kontrast: Schepperland, natürlich mit den besten Containern überhaupt. Die Welt drohte scheinbar unter Atommüll unter zugehen. Der Konflikt konnte letztendlich nur durch ein Attentat auf den Schepperischen König Reflux Kontamination verhindert werden, was letztendlich 1989, vor der Wiedervereinigung Deutschlands, zum Verfall des Schepperlandes führte.

Ausrüstung

Während die Container der damaligen Zeit lediglich über Bett und Stuhl verfügten (was auch im Sinne des Erfinders war), verfügen die heutigen Versionen über ein weitaus höheres Equipment an Sanitäranlagen und Räumlichkeit. Darunter wären aufzulisten:

  • Badezimmer + Toilette (15 qm)
  • Küchenbereich (30 qm)
  • Wohnbereich (40 qm)
  • Schlafbereich (20 qm)
  • Boden (105 qm)

Für mehr Mobilität wurde in teureren Versionen auch Räder installiert. Dadurch ist der Besitzer imstande jederzeit seinen Standort zu wechseln (heute bekannt als Wohnmobil). Außerdem verfügen die neuesten Modelle über Satellitenempfang, Grundwasserzugang, Solarkollektoren, Anti-Nachbar-Schussanlage, etc.

Heute

Der Container ist in der gesellschaftlichen Ideologie weit nach hinten gefallen. Da in ihnen überwiegend Kellerkinder der neuen Generation hausen, diese ihren Wohnsitz extrem verschmutzen und vermüllen, wurde der Container zum Abfallbehälter deklariert und samt Kellerkind den Müllfirmen übergeben.

Schrecklichster Missbrauch: Afrikanische Auswanderer schiffen sich mit den Containern nach Europa. Leider sind diese Billigmodelle aus China und Nordkorea, wodurch das Sinken relativ hoch ist. Für eine bessere Versorgung kämpft gerade die Europäische Containerhilfe.

Zitate

  • Containerpolitik braucht die Welt - hä, wie war das nochmal?“ - Harry S. Truman
  • Man, da hätte ich aber Platz sparen können, wer braucht da noch Keller?“ - Joseph Fritzl
  • God save the container!“ - Winston Churchill

Siehe auch