1 x 1 Silberauszeichnung von Andy god

Fahrschule

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Typische Szene nach erstem Fahrversuch
  • BRUMM-BRUMM
  • TÜT-TÜT
  • KRACH (Pech gehabt)

Als Fahrschule bezeichnet man einen langsamen Kleinwagen, dessen Bestimmung darin liegt, andere Verkehrsteilnehmer zu provozieren, zu belehren und zu gefährden. Es handelt sich um eine schulische Einrichtung, die der entsetzten Menschheit zeigen soll, wie man ein Auto ohne Führerschein in Bewegung setzt.

In Deutschland sind die Fahrschulen privatisiert. Das heißt, dass alle Wolfswagen mit dem "Fahrschule"-Schild inzwischen privaten Unternehmern gehören, die untereinander offene Konkurrenzkämpfe austragen müssen und darauf angewiesen sind, dass die teilnehmenden Schüler ihnen regelmäßig den Großteil ihres Einkommens zukommen lassen.

Arten von Fahrschulen

So wie es verschiedene Führerscheinklassen gibt, gibt es auch verschiedene Formen von Fahrschulen. Die bekannteste und in Deutschland verbreiteteste ist:

Die Freizeit-Fahrschule

In dieser Schulform wird der Unterricht ungefähr so gestaltet, wie in einer normalen Schule. Das heisst, dass sich 30 Schüler anmelden, lediglich 18 Schüler wirklich kommen aber nur etwa 6 von Ihnen Geld dafür bezahlen. Obwohl diese Schulform die verbreiteteste ist, ist sie nicht optimal. Wenn die Schüler außerhalb der Fahrschule eine Ausbildung absolvieren oder eine "normale" Schule besuchen, verwechseln sie oftmals die Schulformen. Dieses Phänomen äußert sich häufig in dem Missbrauch von Schuleigentum (Die Schüler bewerfen sich damit) oder in dem vergeblichen Versuch, das Lenkrad am Schultisch zu finden.

Die Ausflugsfahrschule

Die eigentliche Ausbildung von Fahrschülern ist bei eine Ausflugsfahrschule nur sekundäres Ziel. Die meiste Zeit verbringt der Ausflugsfahrlehrer mit dem Erkunden neuer Ausflugsziele im Zusammenspiel mit probeweiser Verköstigung in den überörtlichen amerikanischen Erlebnisgastronomien (da seien beispielsweise genannt: McDonalds, Kentucky Fried Chicken und Burger King) am Wegesrand.

Die Sonntagsschule

Die Sonntagsfahrschule funktioniert nach dem sog. "Kiffer-Prinzip". Das bedeutet, dass die Schüler kommen, wann sie wollen; Machen, was und wie sie wollen und bezahlen, was sie wollen. Aus dieser Schulform entstand die "Null-Bock-Generation", der wir so sinnvolle Dinge wie Fernseher, Computer oder Autos verdanken.

Die Intensivfahrschule

Dieses Prinzip der Fahrschule stellt das wohl aggressivste und beste System dar, einem Penner das "Motor-Abwürgen" beizubringen. Diese Fahrschulen erteilen den Gesamten Theorie- und Praxisunterricht an jeweils einem Wochenende. In solchen "Fahrer-Lagern" lernen bis zu 580 angehende "Fahrlässige Töter" auf einmal den falschen Umgang mit dem Automobil.

Außer der guten Ausbildung bieten diese "Konzentrationslager" teilweise auch Fitness- und Ausdauertraining an (Wenn dafür noch Zeit bleibt).

Jedoch achten diese Schulen sehr genau darauf, ob und wieviel ihre Schüler an Wertsachen zahlen. Daher werden solche Schulangebote eher selten genutzt.

Katzenfahrschule

Eine Katzenfahrschule ist genauso wie eine Menschenfahrschule, nur dass im Auto blöde Katzen anstatt Menschen sitzen.

Probleme

Da Katzen nur kurze Beine und Arme haben , ist es für sie schwierig Auto zu fahren. Es finden pro Jahr ca. 4000 Unfälle wegen den Katzen statt. Wenn Katzen sich auf das Lenkrad konzentrieren, dann können sie nicht aufs Gaspedal treten. Wenn sie aufs Gaspedal treten (und das ist schlimmer) können sie nicht lenken.

Lösung

Es werden Katzenautobahnen, sowie Hundeautobahnen entwickelt. Da Hunde breiter sind und größer ist ihre Autobahn direkt über der Katzenautobahn. Es müssen auch spezielle Autos dafür entwickelt werden.

Weil dies viel Geld kostet, werden einpaar hunderte Weisenhäuser abgerissen und die Kinder werden in Pennerasylen untergebracht.

Aber weil das Geld nicht reicht, werden noch einpaar Altenheime abgerissen und die Alten Menschen werden in Leichenschauhäuser untergebracht

Unterricht

Wie evtl. schon erkannt, gliedert sich der Unterricht in zwei Phasen auf.

Der Theoretische Unterricht

Der Theoretische Unterricht ist der erste Teil. Dieser sollte als erstes in Angriff genommen werden, weil hier die Schüler die Grundlagen erlernen. Genau genommen erwerben die Schüler hier das theoretische Wissen, dass sie zum Führen eines Fahrzeugs benötigen (Vergleichbar mit dem Führen eines Landes).
Die wichtigsten Grundlagen sind:

  1. Vorfahrtsregeln
    1. Rechts vor geradeaus
    2. LKW hat vorrang
    3. Erst Schießen, dann Fragen stellen
  2. Geschwindigkeitsbegrenzungen
    1. Spielstraße (Schrittgeschwindigkeit)
    2. 30-Zone (80 Km/h)
  3. Abbiegen
    1. nach Links
    2. nach Rechts
    3. nach Oben
  4. Anfahren
  5. Überfahren
  6. Fahrbahnoberflächen
    1. Asphalt
    2. Beton
    3. Eis
    4. Wasser
    5. Fleisch
  7. Wartung
    1. Park- und Rastplätze
    2. Parkbuchten
    3. Straßengräben

Der Praktische Unterricht

Im praktischen Unterricht erlernt der Schüler das tatsächliche Fahren eines PKWs, (Perversions Kraft Wagens). Dazu benötigt man spezielle Arbeitsmittel:

  1. Mord-Werkzeug
    1. Auto
    2. Kraftstoff (Benzin, Diesel)
    3. Feuerzeug
  2. Mörder
    1. Fahrlehrer

Prüfungen

Bei Bundesverkehrsbehörden zählt vor allem aktuelles Wissen, wie dieser Prüfungsbogen nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt im Jahre 2016 beweist.

Um die Fahrschule erfolgreich (also mit "Führerschein") abzuschließen, muss man zwei Prüfungen bestehen.

Die Theoretische Prüfung

In der Theoretischen Prüfung wird der Fahrschüler darauf geprüft, dass er das Prinzip des Multiple-Choice-Systems geknackt hat. Es gilt die Regel: Einmal durchfallen ist Pflicht. Diese wird zum Wohle der Fahrlehrer auch von den meisten Fahrschülern angewendet.

Die Praktische Prüfung

Die praktische Prüfung besteht aus einer sog. "Prüfungsfahrt", bei der in einem echten Auto überprüft wird, ob der Fahrschüler in der Lage ist, sich gemäß den Regeln an Verkehrsunfällen zu beteiligen. Ist dies nicht der Fall, so hat er die Fahrprüfung nicht bestanden. Der Lehrer versucht, wenn nötig, den Beibringenden die Fehler zu zeigen die er machen könnte.

Bsp. Autobahn:

Was tut man, wenn ein Geisterfahrer die Autobahn verlassen hat?

A: Dem Ex-Geisterfahrer nachfahren und ihm mitteilen, dass er in die richtige Richtung gefahren ist.

Siehe auch