Arschschweiß

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Ekliger Arschschweiß

Als Arschschweiß bezeichnet man aromatisiertes Arschwasser. Hauptursache für das Auftreten von Arschschweiß ist mangelnde Hygiene.

Symptome

Arschschweiß besiedelt besonders dichte Gefilde des Hinterns. Die Arschhaare einer Person können unter Umständen ein Wärmepolster bilden, wodurch sich die Arschpartien auf mehrere Hundert Grad Celsius erhitzen. Daraus ergibt sich dann meist eine klamme Kimme. Besonders äußert sich dieser Niederschlag beim Sitzen auf einem Stuhl. Wenn die betroffende Person aufsteht, hinterlässt sie dann einen feuchten Bremsstreifen auf der Sitzfläche. Besonders anfällig für Bremsstreifen sind Lederstühle oder Kunststoffsitze. Ihre Molekulardichte ist so hoch, dass sie die Hitze reflektieren und es können zwischenzeitlich Temperaturen so heiß wie die Sonne (4700 Grad Celsius) auftreten. Das Gegenstück zu dem Bremsstreifen auf dem Stuhl ist die Ablagerung in der Hose des Opfers. Meist klebt ihm nun eine feuchte Unterhose an der Rosette. Der dabei entstehende Geruch ist äußerst aromatisierend. Die Duftnote des Arschschweißes ähnelt Ammoniak oder in seltenen Fällen auch Smegma (ugs. Eichelkäse). Auffällig ist die hohe Flüchtigkeit des Arschwassers. Nach ordentlicher Lüftung von ca. 2-5 Minuten wird es gasförmig. Die chemische Formel von Arschwasser ist SH20. Bei der Verdunstung des Arschwassers wird demnach Schwefel frei.

Auftreten

Der idealer Nährboden für Arschschweiß sind äußerst behaarte Ärsche. Aber auch eine Fehlfunktion der Arschdrüsen kann dazu führen, dass der Sud abgesondert wird. Nach zu langem Sitzen kann das Gesäß anfangen, zu schwitzen. Außerdem führt häufiger Rektalverkehr zu einer zusätzlichen Stimulierung der Arschdrüsen, und kann zur Ausscheidung des Sekrets führen. Außerdem ist anzumerken, dass Klabusterbeeren zusätzliche Reibung erzeugen können.

Kultur

In einigen Kulturkreisen hat sich der Arschschweiß erfolgreich etabliert. Da den Hindus das Haareschneiden verboten ist, leiden sie sehr stark unter Arschschweiß. Kein Wunder also, dass sie ihn als festen Bestandteil in ihr Leben aufnehmen. Je länger der Wildwuchs, desto weiser gilt man in Indien. Der weiseste Mann hat eine Arschhaarlänge von 3,67 Meter zu verzeichnen, und wurde schon als Arschmodel in zahlreichen Modezeitschriften umworben. Außerdem sagt die Schweißspur am Arsche des Mannes sein Schicksal voraus, wohingegen ein brauner Bremsstreifen einfach nur bedeutet, dass er unhygienisch ist.

Bekämpfung

Arschschweiß ist neben Pilz sehr hartnäckig. Auch die entlegensten Winkel des Anuses werden befallen. Nach dem Stuhlgang sollte die Rosette zudem gründlich gesäubert werden, damit keine Klabusterbeeren zurück bleiben. Dazu bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  • Die Schaukel: Hierbei bedient man sich einem gewöhnlichen Handtuch, und führt es zwischen die Beine hindurch. Die Hände halten jeweils das Ende vorne und hinten fest. Dann wird fleißig geschaukelt, bis die Kimme sauber ist. Doch die Wahl des Handtuchs, sowie die Schnelligkeit der Bewegung sind wichtig, um dem sog. Rosettenbrand vorzubeugen.
  • Einarmiger Bandit: Hierbei nimmt man sich eine Hand, und wischt dabei die Arschritze sauber. Während des Vorgangs sollte die Hand mehrmals gewaschen werden (eine Hand wäscht die andere).
  • Kriecher: Hierbei setzt man sich auf einen Teppich (keinen weißen). Dann winkelt man die Beine an und schrubbt über den Teppich. Arsch sauber garantiert!
  • Kolonne: Hierbei wird nur ein einziges Stück Klopapier benötigt. Man reißt eine Ecke ab und legt es zur Seite. Dann durchsticht man das Papier mit dem Mittelfinger und steckt sich den Finger in den Arsch. Nun kann der Dreck praktisch herausgezogen werden. Die zuvor abgerissene Papierecke dient zur Säuberung des Fingernagels (nähere Anleitung siehe Frauentausch).
  • Analdusche: Hierbei hält man sich den Duschkopf einer Dusche unter das Rektum. Danach lässt man das Wasser an. In Kombination mit dem "einarmigen Banditen" ist diese Methode sehr effektiv.

Ist die Hygiene ausreichend, ist man schon sehr geschützt gegen den Arschschweiß. Des Weiteren bietet sich das Roden des Analurwaldes an. Auch hierzu gibt es zahlreiche Methoden, jedoch sollte eine Epilation genügen. Auf keinen Fall ist zu einem Nassrasierer zu raten, denn die dabei entstehen Stoppeln am Arsch, machen das Sitzen der nächsten zwei Tage einfach unaushaltbar. Besonders förderlich gegen Arschwasser ist Sport. Hier setzen berühmte Sportler seit Jahren vermehrt auf das Trainieren der Arschmuskulatur. Durch spezielle Dehnübungen und Spreizungen gelingt es ihnen, selbst einen perfekt trainierten Arsch aufzubauen.